Die Geheimnisse der Rohkost-Qualität

21. Mai 2012: Rohkostqualität

Simon Bodzioch vom PGS hat als überzeugter Rohhköstler auch einen Blog. Für diesen Blog habe ich mal einen Gastbeitrag geschrieben :-) Thema ist die “Rohkostqualität” und wie wir sie erkennen.

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10 Antworten to “Die Geheimnisse der Rohkost-Qualität”

  1. tetzi Says:

    Mir kommt da ne Frage in den Sinn: Hoffe, es ist keine doofe Frage ….., also : Wer hat das eigentl. festgelegt, das Rohkost nicht über 42 Grad erhitzt werden soll,… wer hats sozusagen erfunden? Haben das Ernährungswissenschaftler irgendwann mal rausgefunden, dass das so das Beste ist ? Oder steht das hier irgendwo im Blog und ich habs mal wieder überlesen? Liebe Grüße ,…

    • OneBBO Says:

      Das ist die Grenze, an der das Lebendige sich vom Toten trennt. Die hat niemand erfunden. (42 °C …. und dann ex und hopp).

      Die Antwort hast du bestimmt irgendwo überlesen oder nicht alle meine Filme gesehen ;-)

      • tetzi Says:

        Achso, jetzt hab ichs kapiert,…die Fiebergrenze…bei 42 Grad ist´s rum, stimmt. ….da verändert sich die Zellstruktur …auch von Pflanzen, klar…,….hab wahrlich noch nicht alle Filme gesehen von dir, aber fast alle. Ich hab nur schiss, dass es die Videos und deine Webseite mal nicht mehr gibt,…da würde mir was fehlen. Auch wenn ich nicht immer mitschreibe, les ich doch regelmässig mit :-)

        • OneBBO Says:

          Warum sollte es die mal nicht mehr geben? Polizeilich verboten? :-) Ich hatte sie nicht vor zu löschen.

  2. Charlie Says:

    Neben den von dir genannten Trends (Exotenfrüchte, Dörrkost und Algen) sollte man einen vierten Trend der rohKÖSTLICHEN Ernährungsweise nicht vergessen (zumindest ich habe diese Erfahrung machen dürfen, als fast meine komplette Familie auf Rohfutter umstieg):
    Während der ungesund sich langsam vergiftende Kochköstler nämlich durchaus in der Lage ist, ein Salatblatt in genau DEM rohen Zustand zu verzehren, in dem die Natur es erzeugt hat oder auch eine Banane mit Hilfe der eigenen Kauwerkzeuge zerkleinert, funktioniert das beim durch Rohkost gestählten Körper nicht so einfach. Hier muss jedes Blättchen oder jede Fruchtstückchen erst einmal im Vitamix zu Brei (Smooooothie) verarbeitet werden, bevor der Organismus es aufnehmen und verwerten kann.
    Als Begründung für die Richtigkeit der Rohkost habe ich auch aus mindestens 1000 Himmels- Richtungen das Argument vernehmen dürfen: “…die Stärksten Tiere der Erde – Gorilla, Elefant und Büffel – sind Rohköstler…”. Wo DIE allerdings ihren Vitamix ans Netz stöpseln, konnte mir bislang aber noch niemand verraten ;)

    • OneBBO Says:

      Herzlich Willkommen, Charlie. Schön, dass du auch auf diese Unart verweist, von rohköstlich zu sprechen.

      Ich mag auch deine Ironie in Sachen “der sich langsam vergiftende Kochköstler” mit dem kompletten Salatblatt und der gestählte Rohköstler mit seinem Vitamix im Urwald. Hübsch :razz:

      Und ich dachte immer, ich bin die letzte Smoothie-Gegner. Willkommen im Club!

      • Charlie Says:

        Um es etwas zu relativieren: ich trinke einen Smoothie hin und wieder ganz gern – die Dinger, vernünftig zubereitet, schmecken einfach köstlich, wie ein etwas extravaganter Gemüsesaft (in meinem sind dann meist frischgepflückte Brennesseln, Löwenzahnblätter, Kleeblüten, Sauerampferblätter, im Moment auch z.B. Holunderblüten; für die fruchtige Komponente sorgen Apfel, Banane oder Birne).
        Was mir nur EXTREM gegen den Strich geht, ist dieser Absolutheitsanspruch, mit denen einige Vertreter der Rohkostszene – ohne je von tieferem biologisch- medizinischem Wissen oder Ernährungsphysiologie geistig belastet worden zu sein – ihre weltbewegenden Kenntnisse “rohvolutionärer” Ernährungsweise der unwissenden Restwelt kundtun.
        Da soll es ja sogar Vertreter einer URköstlichen Lebensweise geben, die ein wahres Trommelfeuer gegen alle Nicht- Urköstler abschießen, selbst aber schon das eine oder andere Mal bei gepflegtem Schweinebraten und Bierchen beobachtet wurden —
        aber das führt nun doch zu weit (Giftspritze wieder einpack…) B)

        • OneBBO Says:

          Schweinebraten und Bierchen sind doch sicher, wenn man bis zu den Germanen zurückgeht, URsprüngliche Lebensmittel. Dass du das aber auch gar nicht verstehen willst ;-)

  3. sonnenkind Says:

    Ich habe gerade einen interessanten Artikel zum Thema Cashewker-Produktion gefunden. Ich hoffe ich darf den Link hier setzen: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sonntagsspaziergang/1001009/

    Es geht da zwar nicht um rohe Cashewnüsse, aber selbst wenn die Kerne vorher erhitzt werden, ist das ätzende Öl immer noch nicht ganz neutralisiert und das Schälen bleibt gefährlich!

    @Ute
    Wenn Du das jetzt hier nicht passend findest, veröffentliche mein Posting einfach nicht!

    • OneBBO Says:

      Schon passend der LInk, danke!

      Wir hatten hier ja schon mal die Diskussion um die Cashewnüsse. Unterstützt ja auch das, was ich auch im Artikel wieder sage: Es ist alles nicht so harmlos, wie es uns häufig dargestellt wird.

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