Rohkost aus dem Online-Versand

Kommentar vom 13. April 2010: „Rohkost-Versandhandel“

Wie ja vielen bekannt ist, bin ich sozusagen Quartals-Rohköstlerin. Ich lege regelmäßig 1-2 Mal im Jahre längere oder kürzere Rohkostphasen ein, meist baue ich auch einen Rohkosttag pro Woche ein. Das tut mir gut. Rohkost als Ernährung per se kommt für mich nicht in Frage. Dies ist eine persönliche Entscheidung, die ich hier auch gar nicht diskutieren möchte. Ich bin Vollwertlerin mit ganzem Herzen, tiereiweißfrei nach Dr. Bruker, und auf dem Weg, die Tiereiweiße vielleicht eines Tages gänzlich aus meinem Essen zu streichen. Eins meiner Ziele ist es, den Anteil der Roh- und Frischkost auf eine Schwelle von etwa 80 % zu bringen. Wobei ich beides eher als Entwicklung sehe, die von alleine kommt. Ich arbeite da nicht bewusst darauf zu.

Bei mir stehen in der Rohkost die saisonalen und regionalen Produkte ganz weit oben. Denn die Verwendung der Unmengen von tropischen Zutaten bei vielen echten Rohköstlern stößt mich ab. Eine Ernährung, die ich nicht mit Produkten durchführen kann, die auch hier wachsen, kann doch nicht körpergerecht sein. Wobei ich natürlich schon Bananen, Apfelsinen, Zitronen und Avocados esse. Auch hier ist es mein Ziel, die Mengen zu senken. Dann gehört für mich zu den Rohkostphasen dennoch immer ein bisschen der Luxus. Das heißt, hin und wieder bestellte ich mir Dinge im Spezial-Rohkostversand, seien es Kakaobohnen und Kakaonibs, grüne Rosinen oder besonderes leckere Datteln. Zurzeit habe ich drei Online-Versender, die ich empfehlen kann, weil die Preise sich in einem erträglichen Rahmen bewegen und auch die Portokosten nicht exorbitant sind, Freundlichkeit und Professionalität bieten alle drei bzw. vier. Wer hier z.B. Orkos vermisst, den möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich gerade bei Frischwaren nichts essen möchte, was speziell aus fernen Ländern eingeflogen wird.

Kommen wir zuerst einmal zum Platzhirsch, http://www.keimling.de . Diesen Versender gibt es schon lange, die Produkte sind stets von sehr guter Qualität – mal abgesehen von dem vielgepriesenen Konfekt, den ich weder lecker noch gut verdaulich finde. Das ist natürlich subjektiv. Das Ganze ist im positiven Sinne professionell.  Fragen werden stets beantwortet, auch wenn es manchmal dauert. So bekam ich eine sehr angemessene Antwort, als ich um die Herkunft von rohem Agavennektar bemüht war. Geräte, die auch bei anderen Rohkostversendern angeboten werden, kommen übrigens häufig dennoch von Keimling, wie ich zu meinem Erstaunen schon mehrmals festgestellt habe. Vor allem um die Weihnachtszeit wird der Bestellung auch immer eine kleine Probe beigelegt. Versandkostenfrei ab 60 Euro, der Versand geht sehr schnell. Was mich stört: Sie sind schon zu groß, haben quasi ein Monopol. Und vor allem nerven mich die regelmäßigen kleinen und großen Kataloge per Post. Papier! Ich weiß das auch von anderen – sobald man einmal bei Keimling bestellt, bekommt man neben den Emails auch noch richtige Papierberge ins Haus geliefert. Da vermisse ich ein wenig Bewusstsein auch für die Abholzung von Wäldern.

Sehr gut etabliert hat sich auch der http://www.bioinsel-shop.de. Der Inhaber Gerald Kirchgäßner hält alles noch recht persönlich, geht gerne auf Anfragen oder Anregungen ein. Sein Email-Newsletter enthält auch eine Rubrik mit empfehlenswerten Fernsehsendungen, eine interessante Sache, die ich sonst noch nirgendwo gesehen habe. Die Produktpalette überschneidet sich teilweise mit Keimling, umfasst aber auch rote keimfähige (!) Linsen. Wo beide Häuser die gleichen Artikel im Programm haben, tun sie sich preislich nicht viel. Das Angebot der Bioinsel hat auch schon mal Dinge wie Algen in großer Auswahl. Versandkostenfrei ab 80 Euro, der Versand ist auch sehr schnell. Die Qualität der Waren ist meiner Erfahrung nach ebenfalls sehr gut.

Neu in meinem Repertoire ist der http://www.rohundvital.de. Hier bekomme ich neben den üblichen Trockenfrüchten auch Dinge wie Kakaobutter, Kakaonibs und Kakaocreme – alles in Rohkostqualität. Auch Carob in Rohkostqualität zu einem akzeptablen Preis habe ich hier entdeckt und für meine nächste Rohkostphase vorgemerkt. Ab 60 Euro versandkostenfrei, der Versand dauert schon mal 3 oder 4 Tage, was ich aber noch vertretbar finde. Fragen habe ich noch keine gestellt, dazu kann ich hierzu nichts sagen. Die Preise überlappen sich teilweise, manches (roher Agavennektar) ist preiswerter. Zu jeder Bestellung gibt es zwei kleine Pröbchen, eine sehr nette Geste.

Nicht vergessen sei hier auch die Birlin-Mühle, die ich bereits erwähnte: die Nüsse (abgesehen von den Cashews) und Trockenfrüchte haben  Rohkostqualität und sind wesentlich preiswerter als aus dem Spezialversand, tragen halt nur nicht die dicke Aufschrift „Rohkost“.

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22 Gedanken zu “Rohkost aus dem Online-Versand

  1. Barbara 13. April 2010 / 18:39

    Liebe Ute,
    eine Frage, die ein wenig off topic ist, mich aber sehr interessiert: wie hältst Du es denn als tiereiweißfrei /fast vegan lebender Mensch mit dem Vitamin B12? Ich ernähere mich seit 2 Jahren tiereiweißfrei, seit einigen Wochen esse ich aber nun auch weniger Sahne und Butter. Bin jetzt wegen dem B12 verunsichert, selbst Campell, der ja eigentlich aufzeigt, daß NEM der Dynamik der Natur widersprechen, rät ja zu B12-Zusätzen. Noch liegt bei mir kein Mangel vor, aber ich hätte gerne eine Ernäherungsform, die auch langfristig praktikabel ist und ich frage mich, ob das mit sehr-sehr wenig Tierprodukten der Fall ist (NEM sind für mich nicht akzeptabel). Ich fände es schön, wenn Du Dich dazu mal äußern würdest! Wenn das den Rahmen hier sprengt, kann ich auch am Donnerstag anrufen, wenn Dir das lieber wäre. 🙂
    Vielen Dank + herzliche Grüße!

    • onebbo 13. April 2010 / 18:46

      Die B12-Problematik ist ja anfangs immer ein (Schein-)Problem, und wir werden so von außen drauf gedrillt, dass wir Mängel haben, dass wir immer wieder verunsichert werden. Da schließe ich mich selbst mit ein! Sehr schön hat Annette das letztlich auf ihrem Blog zusammengefasst:
      http://www.ms-na-und.de/ernahrung/vitamin-b12-und-die-ms/

      Am Donnerstag ist anrufen schlecht, weil die Telefonstunde diese Woche morgen = Mittwoch ist 🙂 Anrufen kannst du natürlich trotzdem gerne.

      • Barbara 14. April 2010 / 12:02

        Vielen Dank für den Link! Dann werde ich mal anfangen, Getreide keimen zu lassen (da kommt mir das Roggensahnerezept gerade recht!). 🙂

        • onebbo 14. April 2010 / 12:36

          Leider – für meine Leser – kommen meine gekeimten Dinge meist in den Mittagssalat, und somit nicht auf die Website. Ich gelobe Besserung 😳

  2. mialieh 13. April 2010 / 19:31

    danke für die tipps

    • onebbo 13. April 2010 / 19:34

      Seufz, und ich kriege nicht mal Prozente….

  3. Joe Boden 14. April 2010 / 10:15

    Seltsam, erst durch diesen Beitrag wurde mir bewusst, dass Sie ja keine reine Rohköstlerin sind. Da sieht man mal wieder, wie unser Bewusstsein Begriffe wie Vollwertkost, Bioernährung und Rohkost wenig trennscharf auffasst. Was spricht eigentlich gegen reine Rohkost, nur mal so interessenhalber gefragt?

    • onebbo 14. April 2010 / 10:42

      Rohköstler würden sagen: nichts 🙂

      Ein hoher Rohkostanteil ist auch für mich sehr wichtig. Für mich persönlich bedeutet reine Rohkost Einschränkung, im Gegensatz zur Vollwerternährung (eben „voll“), mit der ich immer gleichwertige und meist sogar bessere Alternativen finde als im herkömmlichen Ernährungsstil. Rohkost heißt: Kein Brot, kein gekochtes Gemüse, kein heißes Getränk, viele Dinge nur im Versand erhältlich, da z.B. Cashewnüsse außer aus dem Spezialversand immer blanchiert werden, keine Sahne, keine Butter usw.

      Was mich speziell auch an Rohkost stört, so wie sie propagiert wird (ich weiß, es gibt auch andere), ist der hohe Anteil importierter Früchte, die starke Betonung des Süßen und die Probleme, wirklich alle Nährstoffe zu bekommen. Dies können Sie auch in Rohkostforen immer wieder lesen.

      Auch das Ablehnen des Getreides (ist sehr gängig) entspricht nicht meinen Erfahrungen, Erkenntnissen und Überzeugungen.

      In den nächsten Wochen werde ich Gastbeiträge von zwei Rohköstlern vorstellen. Vollwertler haben viele Berührungspunkte und Überschneidungen mit der Rohkost.

      Ich kann jedem empfehlen, einmal eine Rohkostphase zu machen. Ich würde auch niemandem abraten, der unbedingt auf Rohkost umsteigen möchte. Ich würde aber auch nicht dazu raten.

  4. tempeh-reiter 14. April 2010 / 12:51

    „wie unser Bewusstsein Begriffe wie Vollwertkost, Bioernährung und Rohkost wenig trennscharf auffasst.“

    Entweder ist Joe Boden Papst oder er redet von sich im Plural, um sich nicht so stark mit seiner Aussage zu identifizieren. Was in diesem Beispiel durchaus Sinn ergibt.

    Erst die Vollwertkost hat mich wieder aus der reinen Bioernährung raus geholt, weil für mich Vollwertkost stark von der regionalen und saisonalen Ernährung beeinflusst wird.
    Bio-Obst und Gemüse sind in meiner Region nicht ausreichend zu bekommen, daher hole ich mir auch immer wieder Obst und Gemüse von kleinen konventionellen Bauern. Daher hat für mich Vollwertkost und Bioernährung immer eine nicht zu übersehende „Trennschärfe“.

    Joe Boden, Ihre Frage, was denn gegen reine Rohkost spricht, impliziert für mich, dass Rohkost einfach praktiziert werden kann. Ist es nicht genau diese Einstellung, die dafür sorgt, dass einige Langzeit-Rohköstler an Nährstoffmangel leiden?
    Für mich ist das keine Trennschärfe zur Vollwertkost mehr, sondern eher ein Graben.

    Apropos Rohköstler/in. Wie Urs Hochstrasser einmal erwähnte, sollte diese differenzierende Bezeichnung nicht benutzt werden. Denn wenn sich jemand Rohköstler/in nennt, wie sollen sich dann die anderen nennen? Ist es wirklich in Ihrem Sinn, Joe Boden, dort zu differenzieren, wo eigentlich nach Gemeinsamkeiten gesucht werden soll?
    Das negative Ergebnis einer solchen Differenzierung findet sich im Amazon Profil des Users „Gedankenfreiheit“.

    • onebbo 14. April 2010 / 13:08

      Ohne Joe Boden vorgreifen zu wollen – ich denke, er ist in der Lage für sich selbst zu sprechen – möchte ich darauf hinweisen, dass ich die „Wir-Form“ hier nicht schlimm finde. Ich denke nämlich, dass es unter Menschen, die sich gar nicht oder noch nicht sehr lange mit Ernährung beschäftigen, viele gibt, die diese Begriffe nicht trennen oder noch nicht trennen können.

      Mir ist es auch schon bei netten Verwandten passiert, dass sie mir sagen: Oh schön dass du kommst, aber wir haben leider nichts Veganes im Haus.“ Da raste ich nicht aus, sondern erwähne freundlich, dass ich keine Veganerin bin. Insoweit kann ich wirklich diese fehlende Trennschärfe gut nachvollziehen.

  5. morro 14. April 2010 / 13:54

    Ich hab noch nicht so ganz verstanden, was einem fehlen würde, wenn man sich rohköstlich ernährt. Es sind doch die gleichen „Ausgangsmaterialien“ mit denen jeweils eine Mahlzeit zubereitet wird – nur mit dem einzigen Unterschied: das eine wird erhitzt und das andere nicht. Oder wo liegt jetzt mein Denkfehler?

    • onebbo 14. April 2010 / 14:00

      Du isst ja z.B. keine Hülsenfrüchte oder Kartoffeln. Außerdem lehnen viele Rohköstler Getreide insgesamt ab.

  6. morro 14. April 2010 / 15:10

    Hülsenfrüchte und Kartoffeln hatte ich immer schon sehr sehr selten gegessen. Hülsenfrüchte werden wohl wegen ihres höheren Eiweißgehalts sehr geschätzt? Hmm, also der interessiert mich nicht unbedingt, zudem es ja eh nicht mehr nativ ist und der Mensch an sich auch gar nicht auf so viel Eiweiß angewiesen ist.
    Man könnte höchstens Linsen usw. keimen lassen 😀
    Kartoffeln, kann man in geringen Mengen auch roh verzehren. Aber ich wüsste nicht welche Stoffe mir nun eine gekochte Kartoffel bringen würde, die in anderen Lebensmitteln komplett fehlen würden.

    Rohes Getreide esse ich nach wie vor. Ich halte nämlich nicht viel von einseitigen Rohkostrichtungen 😉

    • onebbo 14. April 2010 / 15:23

      Wie lange machst du konsequente Rohkost?

  7. morro 14. April 2010 / 15:50

    Das begann bei mir zunächst auch phasenweise, und seit etwa zwei Wochen bin ich ernsthaft dabei. Das ist noch nicht viel. Voher lag ich halt immer so bei 70 % Rohkostanteil, was auch schon gut war. Aber das Gekochte tat mir einfach nicht mehr richtig gut. Ich merkte das sofort an Niedergeschlagenheit und empfindsamen Gemüt. War nicht richtig leistungsfähig und ständig müde.

    • onebbo 14. April 2010 / 16:10

      Okay, dann warten wir mal ab. Schaun wir mal, was du in 2 Monaten sagst. Womit ich nicht meine „Ha, ich bin sicher, dann bist du runter von dem Trip“, keineswegs. 2 Wochen sind nicht viel.

  8. morro 14. April 2010 / 16:20

    eben 🙂

  9. payoli 14. April 2010 / 18:30

    ‚Eine Ernährung, die ich nicht mit Produkten durchführen kann, die auch hier wachsen, kann doch nicht körpergerecht sein.‘
    Diesen Satz,
    Liebe Ute,
    kann ich unmöglich unwidersprochen stehen lassen 🙂

    Unsere Probleme begannen mit unserem Auszug aus den Tropen (out of africa- theorie), in denen wir uns perfekt an all die tropics angepasst haben. – Jahrmillionen- lang!
    Während wir ‚Deine‘ Regionals gerade mal ein paar Tausend Jahre essen und daran noch nicht ausreichend angepasst sind (da das für die biologische Evolution grade mal ein Lidschlag ist).
    Das kann jedermensch sofort nachspüren, wenn er den Körper mal rohköstlich ‚clear’ gekriegt hat.
    Laut einem Artikel vom genialen Prof. Probst lässt sich am Beispiel Getreide aber mittlerweile auch schon durch dutzende wissenschaftliche Arbeiten nachweisen, was man sich damit (unerkannt) antut.
    Dieser Artikel ist m.E. derartig erschütternd, dass ich nicht umhin kann, anzubieten, ihn bei Interesse zuzumailen. Auszüge demnächst auf meinem blog.

    • onebbo 14. April 2010 / 18:44

      Mir war klar, dass du was dazu sagen würdest 🙂 Lassen wir es doch einfach dabei: Wir sind da unterschiedlicher Meinung. Ich könnte für meinen Haltung ebenfalls wissenschaftliche Belege vorlegen. Aber wozu sich gegenseitig Namen und Zitate um die Ohren hauen?

      Dieses ist ein Vollwertblog. Steht glaube ich sogar dick oben drüber 😉

      • payoli 15. April 2010 / 01:17

        ‚Um die Ohren hauen’ wir uns doch hoffentlich nichts! 😉
        Natürlich lass ich Dir Deine Meinung. Ich hab auch nix gegen eine Meinung, sondern gegen ein m.E. unvollständiges Argument, gesagt.
        Und ich hab auch erwähnt, dass man keine Wissenschaft braucht, sondern das sehr wohl auch ausprobieren/ spüren kann. Auch Bruker wusste das.
        Also, nichts für ungut! 😉
        Danke dennoch für den guten Beitrag!

  10. tempeh-reiter 14. April 2010 / 22:52

    @payoli

    Ich stelle mir gerade vor, wie ich mich gefühlt hätte, wenn ich im deutschen Winter meine Ernährung auf tropische Erzeugnisse gestützt hätte. Mir wird eiskalt dabei.

    Bin ich meinen afrikanischen Vorfahren entwachsen oder sehe ich die Zusammenhänge falsch?

    Allerdings frage ich mich, ob die Wiege des Menschen wirklich in den Tropen liegt. Da lässt sich die Sache mit dem aufrechten Gang schwer erklären. Mein regionaler Biologie Professor scheint mir da wohl eine weniger populäre Theorie zur historischen Wanderung der Menschen gegeben zu haben.

    Wäre es möglich, dass Sie auch mir den Artikel des Prof. Probst zum Thema Getreide zusenden? Ich finde das Thema sehr interessant.

    tempeh-reiter (zu hause auf) web.de

    • payoli 15. April 2010 / 01:15

      Mir sind die theoretischen Erklärungen oder wissenschaftlichen Belege nicht wirklich wichtig. Ich weiß einfach DASS es klappt. Und dann macht man sich halt so seine Gedanken … – die auch völlig falsch sein können.

      Kochköstler frieren im Winter mehr als Rohköstler, weil die peripheren Blutgefäße ‚verstopfter‘ sind. Mir war früher immer kalt, oft bis zu schneeweißen Fingern. Heute gucken die Leute verwundert, wie leichtbekleidet ich im Winter rausgeh. Noch ‚ärger‘ waren meine beiden rohen Kinder. Die tobten so lange nackt im Schnee rum, dass selbst ich es schon mit der Angst bekam 😉

      Die pdf ist unterwegs!

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