Auf der Jagd nach dem eigenen Schwanz

Kommentar vom 23. März 2011: Auf meiner Terrasse

Die Katzenfamilie, die meine Terrasse usurpiert hat, ist ja einigen Lesern schon vertraut. Sie haben es als 5-köpfige Familie (Mutter und 2 x 2 Junge) geschafft, so ziemlich alle anderen zu vergraulen. Die große „alte“ Schwarze kommt gelegentlich noch, auch „Pappi“ darf sich ab und an das Futter genehmigen. Da ich nicht vorhabe, mich vom Katzenfutter in den finanziellen Ruin treiben zu lassen, füttere ich nur noch 3 mal am Tag. Sonst gab’s ja auch schon mal was, wenn die Töpfchen leer waren. Die sind jetzt aber immer leer 🙂 Der jüngste Nachwuchs ist momentan aber echt drollig und Montag Abend hatte ich das Glück, dass das Licht noch in Ordnung und die Kamera zu Hand war.

7 Gedanken zu “Auf der Jagd nach dem eigenen Schwanz

  1. Andreas 24. März 2011 / 09:19

    wie drollig. Aber 5 Katzen.. puh da hast du dir was aufgehalst, weil aus 5 Katzen können auch schnell in einem Jahr 10 Katzen werden.
    Ich habe eine Katze mit dem Namen „Schnitzel“ und wenn ich nicht aufpasse, dann frisst er alles.
    Aber an Rohkost hat er sich noch nicht ran gewagt. Aber wenn ich eine Gemüsepfanne mache und den Deckel vergesse zu benutzen, dann höre ich ab und an schmatzende Geräuche aus der Küche.

    • OneBBO 24. März 2011 / 09:21

      Das sind Streuner, nicht wirklich „meine“ Katzen 🙂

      • Deka 24. März 2011 / 10:37

        du hast das falsch verstanden: die Katzen haben dich adoptiert. Mir ist es genauso gegangen. Ich bin auch adoptiert worden, von einer schwangeren Katze, die dann 5 Kinder geworfen hat. Als klar war, dass sie mit ihrer Brut bleibt, sind wir zum Kastrieren gefahren. Ich glaube, dass sie mir dafür dankbar ist 🙂

        • OneBBO 24. März 2011 / 10:41

          Ups, ja, sie haben mich adoptiert, wie konnte ich mich so vertun 😉

  2. Sylvia 24. März 2011 / 15:39

    Die ist aber sehr herzig, deine Adoptivmutter.

    Und noch dazu grau ! Die passt ja farblich perfekt in den Garten ! 😀

    • OneBBO 24. März 2011 / 15:44

      Im Film siehst du nicht meine Adoptivmutter, sondern deren Kinnerkes. Die Katzen passen alle farblich sehr gut, auch die beiden schwarzen, die man ja hier nur ganz kurz sieht. Dezente Kontraste sozusagen.

      • Sylvia 24. März 2011 / 16:05

        Ja, es bleibt alles im Rahmen.
        Die fühlen sich sichtlich wohl bei dir.

        Ich würd mich auch wohlfühlen,
        da bekäm ich jeden Tag was Feines zu essen.

        Auch farbmäßig wär ich zu einer Anpassung bereit 😉

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