Die Menopause

27. September 2012: Die Wechseljahre

Letztlich fragte hier eine Kommentatorin, inwieweit ich etwas weiß über die Einwirkung der Vollwerternährung auf den Verlauf der Wechseljahre, wie lange vorher man etwa mit einer Essensumstellung beginnen sollte usw. Ich habe dazu keine großen Erkenntnisse, was Bruker dazu sagt, gehört zu den Dingen, die ich bei ihm nicht so recht nachempfinden kann. Von einem bin ich überzeugt: Dass die Ernährung eine große Rolle spielt. Aber gerade beim Umgang mit den Wechseljahren gehört eine große Portion Lebensbedingung dazu – wie geht die Frau im Allgemeinen damit um, wie sehr lässt sie sich von allgemeinen Vorurteilen knechten usw.

Aber wo ich keine großen Erkenntnisse habe, so sagte ich mir, kann ich ja welche sammeln. Daher meine Bitte an alle vollwertig, am besten vollwertig-tiereiweißfrei ernährten Frauen, die in den Wechseljahren sind oder sie bereits hinter sich haben: Schreibt mir, wie das bei euch gelaufen ist, ob Ihr Ernährungserfahrungen gemacht habt usw. an wilkesmann@gmail.com

Je nach Anzahl der Einsendungen werde ich die Berichte zusammenfassend einstellen oder auch – wenn es viele sind – eine große Zusammenfassung erstellen.

Solche kleinen Erhebungen sind wichtig, auch wenn sie keinen wissenschaftlichen Wert haben. Mir persönlich bedeutet die Erfahrung von vielleicht drei Menschen, denen ich vertraue, mehr als eine Studie bei 9786 Teilnehmerinnen.

Die Wechseljahre sind im öffentlichen Bild lange Zeit mit sehr vielen Vorurteilen und Aburteilungen behaftet gewesen und sind es teilweise noch. Erstaunlich daher ein Bericht gerade auch noch in der Apotheken-Umschau, September A-Ausgabe, der wirklich mit vielen dieser Märchen aufräumt und betont, dass Frauen heute viel selbstbewusster zu dieser Lebenszeit stehen. Lustig an dieser Stelle nur, dass ein Paar im Bett gezeigt wird: Mann ist wohl im Wechseljahrsalter, grauhaarig. Die Frau an seiner Seite – und es geht in diesem Artikel um Frauen in den Wechseljahren! – ist blond, hat glatte Hände ohne Falten oder andere Alterszeichen und ist meines Erachtens maximal Mitte 30. Na gut, bei den Fotografen und Layoutern dieser Zeitschrift ist der Inhalt und das neue Selbstbewusstsein von Frauen wohl noch nicht angekommen 🙂

Wie gesagt, der Artikel liest sich erfreulich – dabei hatte ich schon gedacht: Apotheken-Umschau und Wechseljahre? Das wird ja wieder ein netter Käse werden… Wo wir gerade bei Käse sind: Über die Ernährung und ihren Einfluss auf den Verlauf der Wechseljahre wird kein Wörtchen verloren.

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26 Gedanken zu “Die Menopause

  1. mialieh 28. September 2012 / 08:11

    Ich wüsste ja auch mal gerne, warum es Meno-PAUSE heißt? Eine Pause ist eine Unterbrechung.

    • OneBBO 28. September 2012 / 08:24

      Das Wort kommt von (Wiki) „Die Menopause (von altgr. μήν, mēn, „Monat“, und παῦσις, paūsis, „Ende““

  2. Eine Leserin 28. September 2012 / 08:45

    Liebe Ute,

    ich ernähre mich nun 10 Jahre vollwertig. Ich habe nach meinem 3. Kind, er ist Autist, mit 30 Jahren keine Regelblutung mehr bekommen. Die Ärzte wollten mir unbedingt Hormone verabreichen, was ich aber nie gemacht habe. Auch bezüglich der Osteoporose sollte ich Medikamente nehmen. Nun bin ich 50 Jahre geworden und kann sagen, dass ich nie irgendwelche “ Wechseljahrsbeschwerden“ hatte.Ich ernähre mich fast ausschließlich tiereiweißfrei. Fast bedeutet, dass ich ganz selten mal Biokäse esse.
    Allerdings habe ich das Ausbleiben der Periode nie als Verlust angesehen, sondern habe es akzeptiert, dass es so ist.Ich finde es schön, eine reife Frau zu werden, graue Haare zu bekommen und älter und reifer zu werden. Fältchen stören mich nicht und ich werde im Dezember Großmutter, was ich super schön finde.Meines Erachtens ist es wichtig, eine neue Aufgabe zu finden, wenn man sich nicht mehr um die Kinder kümmern muss. Habe ich tatsächlich mal wenig zu tun, höre ich immer stärker auf meinen Körper und finde das ein oder andere, was mir dann Sorgen macht oder eben kleine Beschwerden.

    Liebe Grüße, Sabine

    • OneBBO 28. September 2012 / 08:48

      Danke für diesen Bericht!

  3. Eine Leserin 28. September 2012 / 08:47

    Kann mein Kommentar ohne meinen Namen erscheinen? Das wäre schön.

    • OneBBO 28. September 2012 / 08:49

      Ja, das geht. Wer ganz besonders ängstlich ist, schickt mir eine Email. Ansonsten kann ich – wenn ich am PC bin – sehr schnell die Namen herausnehmen.

  4. sternenfrau 28. September 2012 / 19:06

    Ich bin zwar noch reichlich von der Menopause entfernt, aber kann zum Besten geben, dass die „üblichen Regelbeschwerden“ deutlich geringer sind, je natürlicher ich mich ernähre. Daraus schließe ich, dass die richtige Ernährung auch einen positiven Einfluß auf die Wechseljahre haben kann.

    • OneBBO 28. September 2012 / 19:07

      Eine ziemlich logische Schlussfolgerung! Danke dir für deine Offenheit.

  5. lara 28. September 2012 / 20:33

    Ich kann mich sternenfrau
    anschliessen. Ich merke auch sofort an meiner Periode, wenn ich wieder in alte Gewohnheiten verfallen bin.
    Ansonsten kann ich nur von meiner Mutter berichten, (der bei Bruker und VWK als erstes „Sektierer“ einfällt und mich damit zur Weissglut bringt) bei der die Wechseljahre einfach vorüber gegangen sind, ohne dass sie irgendwelche Hormone oder sonst einen überflüssigen Quatsch gemacht hat.

    • OneBBO 28. September 2012 / 21:23

      Herzlich Willkommen mit deinem Beitrag auf diesem Blog, Lara!
      Deine Mutter hat die Wechseljahre also auch ohne Bruker gut überstanden? Spricht ja auch nichts dagegen 😉

  6. Heike 2 30. September 2012 / 19:51

    In meiner Wechseljahreszeit hatte ich trotz fachlich sehr guter und milder Kosmetikbehandlungen ziemlich mit akneähnlichen Hautbeschwerden zu tun. Die starken Medikamente einer Hautärztin, sowie die Salbe eines anderen Hautarztes brachten nur vorübergehend Besserung. Damals fand ich den Weg zur Vollwertkost nach Dr. Bruker (allerdings nicht 100 %ig). Jedenfalls war das mein Glück, denn meine Haut wurde gesund und ist es noch heute.

    • OneBBO 30. September 2012 / 20:18

      Auch eine schöne Bestätigung für die Brukersche Kost – selbst bei nicht einmal 100%iger Anwendung.

  7. Marita 1. Oktober 2012 / 14:21

    Liebe Ute,
    wegen einer Rheumaerkrankung, Magenbeschwerden und anderer
    Leiden bin ich vor 6 Jahren zur tiereiweißfreien Vollwertkost gekommen. Seit etwa zweieinhalb Jahren bin ich (fast) beschwerde-
    frei. Zur Zeit der Ernährungsumstellung war ich mit 47 Jahren auch
    gleichzeitig in die Wechseljahre gekommen. Im Alter von 14 Jahren
    bekam ich zum ersten mal meine Periode. Die Blutungen waren
    immer sehr stark, kamen in Abständen von ungefähr 3 Wochen und
    waren von heftigen Schmerzen begleitet. Auch die 3 Schwanger-
    schaften waren immer mit Beschwerden verbunden.
    Meine Menopause war bis heute erfreulicherweise völlig problemlos
    und das und vieles Andere verdanke ich meiner Meinung nach dem
    kämpferischen Arzt Dr. Bruker und denen, die sein Werk fortführen.
    Liebe Grüße, Marita

    • OneBBO 1. Oktober 2012 / 14:24

      Liebe Marita,
      herzlich willkommen mit deinen offenen Äußerungen zu dein „weiblichen Problemen“. Danke dir.

  8. Glückskind 2. Oktober 2012 / 20:30

    Hallo,
    ich hatte ziemliche Bedenken vor den Wechseljahren, da meine Mutter viele Jahre Hiltzewallungen und auch starke Kreislaufprobleme hatte, homöopatische Mitttel haben ihr geholfen. Und ihre Mutter hatte in der Zeit eine Art epileptische Anfälle. Nun bin ich 52 und hatte bisher einen Schweißausbruch nachts und einmalig starkes Schwindelgefühl. Damit bin ich sehr zufrieden, außerdem ist mir nun absolut klar, dass meine Migräne mit meiner Regel zu tun hatte. Sie läßt im gleichen Verhältnis nach. Ich esse seit rund 20 Jahren vollwertig, aber (fast) 100 % erst seit 5 Jahren, allerdings nicht tierisch eiweißfrei.
    Wenn ich höre, was meine Freundinnen und Bekannten teilweise für Probleme haben, vor allem auch Gemütsschwankungen, freue ich mich, dass es mir so gut geht.

    • OneBBO 3. Oktober 2012 / 06:56

      Auch dir ein „Wie schön, dass du hier bist“ 🙂 20 Jahre vollwertig, wenn auch mit Einschränkungen, ist mehr, als die meisten Vollwertler vorweisen können, ich z.B. nicht. Also freundlicher Neid 🙂 Ein (!) starkes Schwindelgefühl würde ich jetzt aber nicht unbedingt bei Wechseljahren einsortieren. Ich habe auch in jungen Jahren, wenn auch selten, schon mal Schwindel gehabt. Dafür kann es viele Ursachen geben.

  9. lonicea 7. Oktober 2012 / 07:15

    Bin 50 J. alt, 3 KInder und habe mit der VWK nach Bruker schlechte Erfahrungen gemacht. Ich habe 10 Kg in 2 Jahren zugenommen, vor allem als ich versuchte, tiereiweißarm zu essen .
    PMS und Wechseljahresbeschwerden waren nicht besser und nicht schlechter als vorher. Mittlerweile ernähre ich mich seit 6 Monaten nach der logi-methode (also vor allem Gemüse und wenig Fleisch, aber wenig bis kein Getreide) und mir gehts prima. Habe 4 kg abgenommen und vor allem habe ich keine Heißhungerattacken mehr. Bruker hatte recht mit der Erkenntnis, dass Zucker schlecht ist. Aber dass auch Vollkornmehl in Zucker verwandelt wird und den Blutzucker in die Höhe treibt wusste er wohl nicht?

    • OneBBO 7. Oktober 2012 / 09:21

      Herzlich Willkommen mit deinem Erfahrungsbericht!

      Ich wundere mich etwas über deine Bemerkung zu Bruker und dem Vollkornmehl. Was hast du denn von ihm gelesen? Bruker war Arzt mit langjähriger Erfahrung mit vielen Tausend Patienten und einem großen theoretischen Wissen. Und über die Zusammenhänge im Körper wusste er mit Sicherheit mehr als wir Normalos.

      Entschuldige bitte, wenn ich immer etwas kritisch bin, wenn jemand sagt „ich habe mit Bruker schlechte Erfahrungen gemacht“. Bei den meisten – ich will dir das nicht unterstellen, aber meine Erfahrung und die anderer Vollwertler zeigt es – liegen dann falsche Vorstellungen über die Brukersche Ernährung vor oder sie haben z.B. den Rohkostanteil vernachlässigt.

      Die Brukersche Ernährung ist auch keine Abnehmdiät, sondern eine Ernährung, die dir Gesundheit gibt. Es gibt keine Ernährung, mit der du auf Dauer abnimmst und gesund bleibst (!), wenn du nicht auch die Menge des Verzehrten berücksichtigst.

      Gerade auch Heißhungerattacken lassen mich vermuten, dass da Ernährungsfehler vorlagen oder auch andere, von der Vollwertkost unabhängige Faktoren mitgespielt haben.

      Nimm mir das bitte nicht übel. Ich will dir auch deine Logi-Ernährung nicht mies machen. Kritische Anmerkungen erlaube ich mir, weil ich mit den Jahren doch auch so einen gewissen Erfahrungsschatz angesammelt habe.

  10. lonicea 7. Oktober 2012 / 10:09

    Nun, ich kenne solche Kommentare zur genüge, das ist die Standard-Antwort der Vollwertköstler. Wenn man mit der VWK Probleme hat liegts immer an der Person, nie an der Methode.
    Aber glaub mir, ich kenne Bruker schon seit den 70ern, habe fast alle seine Bücher gelesen, aber auch andere Ernährungsbücher, bin gelernte Krankenschwester und kenne mich mit der Physiologie des Menschen schon etwas aus. Habe mich eigentlich immer relativ vollwertig ernährt, wenn auch nicht ganz zuckerfrei. Außer in diesen 2 Jahren, wo ich wirklich streng nach Bruker gegessen habe. Ein Drittel Frischkost mindestens. Aber als Beispiel: Nach einer normalen Portion FKB war ich ca. 2 Stunden satt. Mit meinem jetzigen Frühstück aus 2 Eier, Nussmus, Kichererbsenmehl und Beeren bin ich mind. 4 Stunden zufrieden satt.
    Natürlich war Bruker keine Abnehmdiät für mich, aber würdest du nicht auch denken, dass eine Ernährung, mit der man zunimmt und trotzdem nicht richtig satt wird, nicht das Richtige sein kann?
    Ich merke es ganz krass wenn ich mal Nudeln oder Vollkornbrot esse, es hält einfach nicht so lange an und ich kann nicht aufhören zu essen. Also lass ichs lieber. Vitalstoffe bekomme ich auch so genug und bin zufriedener.
    Jeder macht halt andere Erfahrungen. Nur dieser Abolutheitsanspruch von Bruker stört mich manchmal.

    • OneBBO 7. Oktober 2012 / 11:24

      Ich dachte mir schon, dass du diese Kommentare kennst 🙂 Ich will dir wirklich dein Logi auch nicht ausreden.

      „Natürlich war Bruker keine Abnehmdiät für mich, aber würdest du nicht auch denken, dass eine Ernährung, mit der man zunimmt und trotzdem nicht richtig satt wird, nicht das Richtige sein kann?“

      Genau dieser Satz stimmt mich bedenklich, was schon an der Formulierung liegt, die nämlich eine Suggestivfrage ist. Wenn es stimmt was du sagst, hast du eine solche Fragestellung nicht nötig 🙂

      Du weißt vielleicht nicht, dass ich gerade mit dem Abnehmen immer sage, da liegt Bruker nicht ganz richtig. Es gibt einen Film von mir, wo ich meine Einschätzung von Bruker-Irrtümern aufführe.

      Dass dich die Vollwertkost nicht satt macht, erstaunt mich. Ich weiß nicht, was du als FKB gegessen hast und will das jetzt auch gar nicht wissen, weil ich dir deine Erfahrungen nicht „ausreden“ will. Wenn ich jedoch lese, was du jetzt zum Frühstück isst – und ich bin schon eine sehr gute Esserin! – da würde mir übel (und nicht nur jetzt vom Vollwertstandpunkt aus).

      Dass ich z.B. mit der Vollwertkost auch eher zu- als abnehme, hat z.B. ganz andere Gründe, nämlich eine vorherige jahrzehntelange Fehlernährung, wenn auch schon länger ohne Industriezucker usw.

      Was wahr ist ist wahr, physiologisch wahr (ich bin auch kein Laie in Sachen Körperphysiologie) und hat für mich mit Absolutheit nichts zu tun.

      Vielleicht sprechen wir uns in zwei oder drei Jahren noch einmal wieder. Ich meine das ganz ernst. Du kannst mir, wenn du magst, in zwei Jahren gerne eine Email schicken oder mich anrufen. Für mich steht auch immer die Gesundheit im Vordergrund: Was hatte ich davon, vor der Vollwertkost vielleicht zwei Kleidergrößen dünner zu sein als heute, dabei aber mindestens einmal in der Woche von Gallenbeschwerden heimgesucht zu werden? Heute kann ich an einer Hand abzählen, wie oft im Jahr ich da Probleme bekomme – und dann weiß ich auch immer genau, wo die herkommen.

  11. lonicea 7. Oktober 2012 / 13:26

    Du schreibst wieder, dass du mir meine Erfahrungen nicht ausreden willst. Leider habe ich nicht den Eindruck, dass du sie wirklich stehen lassen kannst.
    Mir geht es auch vor allem um Gesundheit und Wohlbefinden und beides war während meiner strengen Vollwertzeit nicht gut.
    Mir wird mittlerweile vom FKB und von Sahne übel – so sind wir verschieden.
    Ich dachte, du wolltest Erfahrungen lesen. Vielleicht hättest du schreiben sollen, du möchtest nur positive Erfahrungen mit der VWK lesen, wäre ehrlicher gewesen.

    • OneBBO 7. Oktober 2012 / 13:38

      Wenn ich deine Erfahrung nicht hätte lesen wollen, hätte ich deinen Beitrag einfach unterschlagen, ja sogar fälschen können, statt ihn zu genehmigen.

      Dir persönlich will ich deine Essensweise nicht ausreden, richtig. Dennoch nehme ich keine Erfahrung einfach als gegeben und nachvollziehbar hin, weder eine gegen die Vollwert noch eine dafür, „nur“ weil das jemand schreibt. Ich kommentiere das aus meiner Sicht und frage nach. Was erwartest du denn von mir anderes?

      Beim Abnehmen können wir noch über die Vollwert diskutieren, aber wenn du jetzt auch noch schreibst, es sei dir unter der Vollwerternährung gesundheitlich schlechter gegangen als jetzt: Sorry, das ist eine Behauptung, die du einfach so hinstellst und die ich nicht überprüfen, aber sehr stark bezweifeln darf. Ich kenne andere, die unter Vollwertkost, korrekt durchgeführt, nicht abnehmen, aber niemanden dessen Gesundheit unter Vollwertkost nicht einen Aufschwung nahm.

      Eine solche Behauptung wäre nachzuweisen. Was eine längerfristige Vollwerternährung unter Aufsicht erfordert – und das wissen wir beide, ist leider praktisch nicht möglich.

  12. lonicea 7. Oktober 2012 / 13:31

    Noch etwas: mit der früheren Fehlernährung kann man aber auch wirklich alles entschuldigen.
    Und wenn ein Vollwertköstler irgendwann Diabetes kriegt weil seine BSD die vielen Kohlenhydrate nicht mehr verträgt war das auch die frühere Fehlernährung.

    • OneBBO 7. Oktober 2012 / 13:41

      Ich denke, Ionicea, die Diskussion ist hier am Ende. Ich schlage mir nicht meinen freien Sonntag um die Ohren, um mich mit Polemik überhäufen zu lassen.
      Und das Angebot steht: Melde dich in 2 oder 3 Jahren bei mir und berichte, wie es dir geht. Mich interessiert es.

  13. lonicea 8. Oktober 2012 / 08:23

    Wenn es dich wirklich interessiert, dann schreibe du mir bitte.
    Meine e-mail-adr. hast du ja.
    Und falls dich andere Erfahrungen mit der logi-methode ( z.B. Diabetiker) interessieren, kannst ja im logi-forum lesen.

    • OneBBO 8. Oktober 2012 / 08:25

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