Ein Pferdefuß der Ebooks…

4. Mai 2013: Ebooks und Konsorten

Wer meinen Blog bzw. mich kennt, weiß, dass ich für technische Dinge ein großes Herz habe. Meine Küche erinnert mich immer so ein wenig an das Inventar von Science Fiction-Filmen etwas älterer Entstehung 😉 Aber alles Neue muss ich auch nicht haben.

So sehe ich den Sinn von Ebooks nicht ein. Ob ich mir nun ein Ebook-Lesegerät (Ebook Reader) oder ein entsprechend ausgerüstetes Smartphone oder was auch immer kaufe – ich habe keine Lust, Bücher jetzt elektronisch zu lesen. Erstens kann mir keiner erzählen, dass es für die Augen gut ist (auch wenn ich gerade gestern in einem Artikel in der PC-Welt las, dass Ebooks für die Augen besser sind als herkömmliche Bücher), immer diese Bestrahlung des Textes von hinten zu bekommen, der Kampf mit dem Licht – auch wenn er gering ist. Zweitens kann ich darin nicht so gut blättern. Da ich den lieben langen Tag bereits am Schreibtisch sitze und einen Bildschirm vor Augen habe, möchte ich wenigstens beim Lesen mal was anderes beäugen.

Dies ist eine reine persönliche Einstellung, ich kenne auch Leute, die erst völlig gegen diese Reader waren und jetzt begeistert drauf umgestiegen sind und nichts vermissen.

Das mag ja alles sein.  Aber letztlich ist mir so ein richtiger Pferdefuß der Ebooks aufgefallen. Ich bin vermutlich nicht die Erste, die das bekrittelt, aber ich habe diesen Punkt noch nirgendwo erwähnt gesehen: Ebooks könnt ihr nicht weiterleihen. Das Ebook ist an das entsprechende Lesegerät gekoppelt. Wenn die Entwicklung bei Ebooks ähnlich ist wie bei Song-Dateien, darf man so ein Ebook vielleicht auch nur noch 2 mal anschauen und dann ist der Zugriff verwehrt? Der Satz „Du, ich habe gerade so ein tolles Buch gelesen, das kann ich dir mal leihen!“ verlieht jeglichen Wert.

Vielleicht findet Ihr, liebe Leser, das überspitzt, aber ich finde, so treibt auch das Ebook die Menschen noch mehr in die Isolation, in die Einsamkeit. Ich muss ja dann alles kaufen (abgesehen vom kostenlosen Angebot) und kann es nicht teilen. Auch das ist eine Mentalität, deren Entwicklung ich nicht gut finde. Teilen ist schön, teilen ist wichtig. Mein Lieblingsbeispiel dazu ist immer: Als ich Kind war und wenn wir eine Tafel Schokolade geschenkt bekamen, wusste jeder von uns, wie viel er abbekam: Einen Riegel und zwei Stück. Lächerlich, heute einem Kind einen Riegel Schokolade anzubieten, da muss es schon die Tafel sein. Und nun hortet dann jeder seine Bücher, gibt sie nicht mehr weiter, lässt  sie auch nicht mehr liegen. Ein Buch in der Hand kann auch ein netter Einstieg für eine Konversation zwischen Fremden sein. Wer will sich aber neben sein Gegenüber drängen, um aufs Ebook zu schielen und dann über das Buch zu reden?

Ein Argument ist auch, die Wälder würden geschont, weil ja keine Bäume mehr abgeholzt werden. Also da würde ich eher auf Recycling-Papier für den Buchdruck setzen …. oder wer glaubt denn, dass so ein Kindle aus natürlichen Zutaten zusammengemixt wird? Plastik vorne, Plastik hinten, Elektronik in der Mitte. Ob das nun für die Welt besser ist oder schlechter… keine Ahnung, ich habe noch keine Berechnungen gesehen. Und wer behält das Plastikding jahrelang, ohne die neuste Ausgabe zu erstehen?

Mit einem Ebook mache ich mich auch noch energieabhängiger, denn wenn der Akku leer ist, kann ich nicht mehr lesen. Dadurch, dass viele alte Werke kostenlos sind, wird der Wert der Literatur sinken: Was umsonst ist, hat den Nimbus des „taugt ja nichts“.

Die Nichtverleihbarkeit von elektronischen Lesegeräten und Dateien statt Büchern gibt mir am meisten zu denken. Zwar gibt es Möglichkeiten, auch diese Dateien weiterzugeben, aber je weniger die Nutzer technisch versiert sind, umso unwahrscheinlicher werden sie das machen. Dann sind Bücher also geräte- und firmengebunden. Ich weiß nicht, ob wir da heute die Konsequenz schon wirklich bis in die letzten Winkel ausloten können.

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26 Gedanken zu “Ein Pferdefuß der Ebooks…

  1. Tausend 4. Mai 2013 / 19:01

    Ich würde dem Plädoyer nicht widersprechen, vor allem, weil ich als Bücherfreund gar nichts mit E-books anfangen kann. Was Du gesagt hast, und man kann sie nicht nebeneinander ins Regal stellen, man kann nicht schnell blättern, man kann nicht mit Bleistift reinschreiben. Nur ein Argument, das mal jemand gegen meine Einwände vorgebracht hat, fand ich plausibel. Jedenfalls als Notlösung. Wenn man unterwegs ist und viel liest, ist das Gepäck deutlich leichter.

    • OneBBO 4. Mai 2013 / 19:29

      Stimmt mit dem Gepäck. Alles leicht dabei… aber ob ich dann Spaß habe zu lesen? 😉

  2. paperrose 4. Mai 2013 / 19:26

    Das mit der Verleihbarkeit ist mir auch als erstes aufgefallen, als zweites die künstliche Lichtquelle. Denn wenn du alle Formate lesen willst, gibt es meines Wissens nach noch keinen „unbeleuchteten“ E-ink display. Egal. Ich habe mich schliesslich für ein kleines Tablet entschieden, weil ich mir viele pdf Artikel aus dem Netz herunterlade, die ich nicht ausdrucken möchte. Viele Bücher, die ich nur zur Unterhaltung lese, schenke oder verkaufe ich weiter, weil ich die nicht besitzen muss. Manche Bücher sind mir wichtig, die möchte ich im Regal stehen haben, sogar ohne, dass ich sehr oft ein zweites oder drittes Mal in ihnen lese….. Bei mir ist es ein Mix aus allem…. ich bin regelmäßiger Kunde der Stadtbücherei, damit komme ich wunderbar zurecht.

    • OneBBO 4. Mai 2013 / 19:30

      Ich lese auch Bücher sehr selten zwei, geschweige denn drei Mal. Weiterschenken finde ich da eine feine Möglichkeiten.

  3. Yvonne 4. Mai 2013 / 19:43

    Also, für mich gibt’s ein (gefühltes) Pro-Argument: Zeitungen. Denn ich hab mir immer gedacht, warum muss die Wochenzeitung X so großflächig sein. Für einen (aufgerundet) nur 160 cm großen, mit entsprechend geringer Spannweite ausgestatteten Menschen war das auf der Couch (der bevorzugte Leseplatz) immer ein Kampf mit dem Papier; ein Hin- und Her-Gefalte mit ausgestreckten Armen, und dann rutschten meist die Seiten von der Couch… Ich gebe zu, das sind alles keine wirklichen Probleme, aber siehe da, mit der online-Ausgabe auf dem e-book bin ich selig und zufrieden auf meiner Couch (auch Bildchen werden auf dem s/w-e-book angezeigt) und fühle mich als „kleiner“ Mensch nicht mehr diskriminiert 😉 Wer hätte das gedacht!

    • OneBBO 4. Mai 2013 / 19:49

      Ich liebe das Hantieren mit Zeitungen, weil ich die (ich weiß, man soll’s nicht tun) schon mal gern beim Essen lese. Da ist das dann auch egal, wenn’s mal spritzt 🙂

  4. Margarete 4. Mai 2013 / 19:43

    Hallo !

    Ich brauche auch keine Ebooks obwohl sie sind in unserer Bücherei auch ausleihbar aber da ist das „Buch “ nur 2 Wochen leihbar ,ist mir viel zu kurz 😉

    Nun ich habe eine große Tasche und dort befindet sich auch immer ein Buch welches ich gerade lese …klar ist so ein Reader leichter aber mich stört die kleine Schrift und das „blättern mit dem Touchscreen ist für mich auch nix .

    Muss in einem Buch auch mal hinten oder in der Mitte lesen und das geht mit einem Ebook bestimmt nicht so gut ?

    Muss auch nicht alles haben was so neu auf dem Markt ist !

    liebe Grüße
    Margarete

    • OneBBO 4. Mai 2013 / 19:51

      Mit der Blätterei stimme ich dir voll zu…. es ist einfach nicht dasselbe. Ich kenne das von Lexika, obwohl ich wegen Platzmangel keine mehr benutze – aber das Nachschauen war informativer.

  5. Isabelle 4. Mai 2013 / 22:02

    Ich lese schon ab und zu mal auf dem Tablet oder vorher am PC – aber Papier ist mir insgesamt schon lieber. Wenn’s hin und wieder mal Aktionen gibt, daß es ein Buch mal einen Tag lang so gibt oder ich bisher 3x bei Leserunden o.ä. ein Leseexemplar als eBook bekommen habe, ist das aber so zwischendurch auch mal ok.
    Was mich an den eBooks am meisten stört: Dafür, daß man sie nicht weitergeben kann (was ich mit den meisten meiner gedruckten Bücher nach dem Lesen tue – wenn’s nicht gerade welche sind, die mir besonders gefallen haben oder in denen ich später noch mal was nachschlagen will), finde ich es überzogen, daß sie fast genauso viel kosten wie ein gedrucktes Buch.

    • OneBBO 5. Mai 2013 / 10:08

      Dass eBooks irgendwo sinnvoll sein mögen, so wie du es beschreibst, will ich nicht bestreiten. Ein PDF auf dem eBook zu lesen ist sicherlich bequemer als am PC und weniger lästig als ausgedruckt auf Papier. Das finde ich nämlich echte Quälerei und Papierverschwendung.

      Beim Preis ist vielleicht noch zu berücksichtigen, dass Autoren und Verlage auch in ein EBook viel Arbeit investieren. Ob die relative geringe Preisdifferenz unverschämt ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen. Ich als Autorin freue mich, wenn meine Werke nicht verramscht werden 🙂

    • jessica_from_d@web.de 6. Mai 2013 / 13:57

      Hallo!
      Ich als Buchhändlerin kann das Rätsel um den Preis von E-Books lüften: Man spart das Papier ein, sicher – aber das sind nur 1- 1,50€ Kosten beim durchschnittlichen Taschenbuch und bis zu 2 € bei einem gebundenen Exemplar. Der Rest der Kosten fällt für die Erstellung und Bearbeitung des Textes an (auch wenn man keine direkte Seitenanpassung programmiert, braucht man trotzdem die entsprechende Dateiformatierung), die Werbung und Vermarktung, etc. pp.

      In meiner Ausbildung hatten wir mal eine Kostenaufstellung eines real existierenden Buches. Es hat uns auch alle erstaunt, wie wenig das eigentliche Material im Grunde kostet.
      Die Preisdifferenz ist nicht unverschämt – tatsächlich macht der deutsche Buchhandel (Buchhändler vor Ort, Zwischenhändler und Verlage) insgesamt im Jahr nur soviel Umsatz wie Tschibo oder Adidas allein; viele Bücher haben ihre Kosten erst wieder eingespielt, wenn sie nach der Ausgabe als gebundenes Buch noch im Taschenbuch verkauft wurden. Ich bin froh, in einer Branche arbeiten zu dürfen, die vielleicht keine großen (materiellen) Reichtümer anhäuft, die aber in der Regel fair bezahlt (Amazon ist da sicherlich das große schwarze Schaf). Und ich sage mir selbst immer: Für 10 Euro kommst du gerade mal 2 Stunden ins Kino – aber der Lesestoff für den Preis hält weitaus länger!

      Grüße aus dem märkischen Sauerland,
      Jessica

      • OneBBO 6. Mai 2013 / 14:01

        Herzlich Willkommen, Jessica, mit deinem fachlich fundierten Kommentar. Sehr interessante Infos, Danke!

        Und um dein Beispiel noch auszuweiten – wenn du dir für 10 Euro was bei McWürgald kaufst, hast du das noch schneller weggefeg.

  6. Anita Frischknecht 4. Mai 2013 / 22:24

    Ach schön, und ich dachte ich wäre die einzige die den Sinn und den Aufwand hinter dem E-book nicht ganz nachvollziehen kann.
    Es ist immer etwas, entweder fehlt Druckerpatrone, oder Papier, es ist schon schön, ein ganzes Buch in den Händen zu halten und ich denke, meine Kinder können irgendwann meine Bücher lesen, ansonsten halt weiter geben. Finde es total komisch ein Buch auf dem PC zu lesen, was geht hier ab mit Augen schonen…….. Ob das wirklich gesund ist?
    Wenn E-book, dann mal ein Schnittmuster, aber eben….
    Ich mag Bücher ja sooo gerne…..

    • OneBBO 5. Mai 2013 / 10:09

      Bücherliebhaber wird es immer geben. Vor ca. 20 Jahren war z.B. immer vom papierlosen Büro die Rede. Wer ernsthaft mal seine eigenen Texte Korrektur liest, weiß, dass es auf dem Papier einfach eine andere Qualität hat.

  7. Teirra 5. Mai 2013 / 12:13

    Hallo,

    ich kann deine Argumente alle nachvollziehen, würde meinen Kindle trotzdem nicht mehr hergeben wollen. Gerade auf Reisen finde ich es unheimlich praktisch (in 3 Wochen Urlaub schaffe ich schon 3-4 Bücher) und wenn man nur mit Handgepäck fliegt, ist das ganz schön Gewicht. Weiterhin finde ich es total angenehmm damit im Bett zu lesen, weil das Gewicht einfach so gering ist. So richtige Wälzer haben mich früher immer zur Verzweiflung gebracht, weil das einfach unbequem war. Mein Kindle ist das billige Modell ohne Beleuchtung und Paperwhite etc. Ich finde das für die Augen genau so angenehm wie ein normales Buch. Könnte mir aber nicht vorstellen auf dem Tablet zu lesen.
    Kochbücher beispielsweise mag ich auch liebr gedruckt, weil man da blättern kann. Für mich sind E-Books nur für Romane gut, weil ich da immer von vorn nach hinten lesen und eigentlich nicht groß blättere.

    LG Teirra

    • OneBBO 5. Mai 2013 / 12:49

      Danke für deine Sichtweise. Wobei… ich blättere gerade in Romanen. Ich lese erst den Anfang, dann ein bisschen in der Mitte, dann das Ende und DANN alles in der richtigen Reihenfolge 🙂 Etwas ungewöhnlich, ich weiß

  8. sandra 5. Mai 2013 / 13:19

    Also ich liebe den Geruch der Bücher und das Geraschel der Seiten 😉
    Ich unterstreiche auch schon mal was und finde es urgemütlich beim Essen zu lesen. Mit einem Tablet geht das (meine ich jedenfalls) nicht so gut. Allenfalls kann man die Tomatensoßenspritzer schneller vom Display wischen 😆
    Ich finde Bücherregale mit bunten, kleinen und großen Buchrücken schick. Mir würde was in der Wohnung fehlen. Bei anderen Leuten definiere ich sogar mein Gegenüber über die Literatur im Schrank! Habe keine Lust in Zukunft zu fragen: „Zeig‘ mir mal dein E-Book“.

    • OneBBO 5. Mai 2013 / 13:21

      Ein Bücherregal, das ist richtig, hilft dein Gegenüber einzuschätzen. Ich kannte mal eine Familie, da gab’s nur Telefonbücher 😉 Die würde ich auch als Ebook akzeptieren…

      • sandra 5. Mai 2013 / 13:25

        :mrgreen: Dem stimme ich voll und ganz zu.

  9. Anita Frischknecht 6. Mai 2013 / 16:12

    Hallo, aber wer hängt hier den eine Nestle Werbung rein?

    • OneBBO 6. Mai 2013 / 19:26

      WordPress macht das. Ich habe dazu auch einmal einen Artikel geschrieben, ist schon eine Weile her. Dafür kostet mich das nichts. Um die Werbung loszuwerden, müsste jährlich WordPress bezahlen. Wer selbst in WordPress angemeldet ist, sieht die Werbung nicht. Ob Nestle oder sonstwas. Ich finde das auch sehr ärgerlich, kann aber nichts machen… außer zahlen 😉

  10. Anita 7. Mai 2013 / 10:28

    mega sauerei, dann macht man so feine Sachen, aber die Werbung weiss es besser….

    • OneBBO 7. Mai 2013 / 10:35

      Andererseits kann ich mir kaum vorstellen, dass regelmäßige Leser dieses Blogs von der Grundeinstellung her gute Nestle-Kunden sind oder werden. Insoweit könnten wir uns auch gehässig ins Fäustchen lachen, wie die ihr Geld verprassen :mrgreen:

    • Tausend 7. Mai 2013 / 20:36

      Wenn Du den Mozilla-Browser verwendest: Dafür gibts adblock als Add-on, dann wird keine Werbung mehr gezeigt.

  11. Anita 7. Mai 2013 / 13:19

    Denke ich schon, aber ich stelle mir das mal so vor, dass auch kaum eine Mutter in der heutigen Zeit an den Nestles vorbei gehen kann. Wir sind schon eher Aliens, weil wir das nicht haben und es wird mir schon fast täglich irgendwie bewusst gemacht. Sei es daheim von einer Grosi oder von den Gspännli der Kinder. Dazu fällt mir ja folgendes krasse Beispiel ein: Meine Tochter wünscht sich die Laugenbretzel, aus einem Bruker buch, sie liebt die. Ich stehe früh auf, bringe diese zur schule. Das erste der Kids; was keine Schoggi, kein Kuchen, dann höre ich, dass die Bretzeln verteilt wurde. Die Freundin von meiner tochter(Jö) sie hat sogar 3 Stück gegessen, wie die andren die Bretzeln nicht mochten. Sowas schlägt einem schon hart auf den Magen. Jetzt haben wir aber das Schokolade Buch und die Welt ist seit 1 Monat was der Schoggi Konsum bestrifft, gerettet. Aber eben Werbung, man merkts die „Gofen“ fahren voll ab auf die ware! Da ist schon ein seeeeehr schwerer stein gelegt. Was auch nicht zu vergessen ist sind die ältere Generation, die das alles „glauben“! Aber der hase ist ja eigentlich ganz nett und freundlich. hm… grüessli Anita

    • OneBBO 7. Mai 2013 / 13:24

      „Was auch nicht zu vergessen ist sind die ältere Generation, die das alles “glauben”!

      Das wäre bitte zu belegen 🙂

      Wobei…. wir sind nicht mehr wirklich am Thema des Artikels, und auch DARAN ist jetzt Nestle Schuld. Also geben wir der Firma auch hier keinen Extraplatz mehr!

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