Nachtrag zum MyCook-Test

Soeben (7. Oktober 2013) erhielt ich einen netten Anruf einer Mitarbeiterin von Jupiter, die mich auf drei sachliche Fehler in meinen Texten hinwies. Wir waren uns beide einig, dass dies auf das Ergebnis der Tests keinen Einfluss hat, ich möchte das aber – ohne jetzt alle Tests einzeln nochmals durchzuarbeiten – an dieser Stelle genau wie in der Zusammenfassung noch einmal klarstellen (das mache ich von mir aus, ohne Druck von Jupiter, das möchte ich auch betonen):

  1. Häufig spreche ich davon, dass der TM31 „stärker“ ist. Das ist irreführend, denn man könnte es so verstehen, dass der Motor stärker ist. Das ist nicht der Fall, der Motor des MyCook ist sogar 100 unwesentliche Watt stärker. Was ich immer meine – und so hätte ich es auch besser gesagt – ist jeweils die Umdrehungszahl.
  2. Als ich den TM 31 gekauft habe, gab es eine lange Garantiezeit. Laut der Anruferin gibt Vorwerk nur die gesetzlich vorgeschriebene, während der MyCook eine Garantiezeit von 5 Jahren hat.
  3. Tippfehler haben die üble Angewohnheit, sich ins Gehirn zu setzen. Und so schreibe ich häufig „Gäreinsatz“ oder „Gärkorb“, was natürlich Blödsinn ist, ich kann auch im MyCook kein Bier brauen 😉 Es muss natürlich Garkorb und Gareinsatz heißen 😳

Wie gesagt – an der Praxis ändert das ja nichts.

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4 Gedanken zu “Nachtrag zum MyCook-Test

  1. Michael 7. Oktober 2013 / 15:49

    Bei Danielas Blog Eintrag geht es ja heute, in einem kleinen Nebensatz zumindest, dass Männer häufig über „teure“ Küchenanschaffungen klagen. Da käme so eine kompakte Brauerei für den Hausgebrauch doch nicht schlecht, sozusagen das erste Küchengerät wo beide glücklich wären 🙂

    • OneBBO 7. Oktober 2013 / 16:41

      Soll ja auch Frauen geben, die gerne einen zischen 🙂 (ich gehöre definitiv nicht dazu)

      • Daniela 7. Oktober 2013 / 19:03

        Das mit der Heim-Brauerei wäre definitv eine Marktlücke, das könnte bei meinem Mann ziehen – er trinkt aber nur gelegentlich mal ein Bier – mei, wir leben halt in Bayern, gell… 😉

        • Drea 8. Oktober 2013 / 00:19

          Wir haben mal im Schulgarten Bier gebraut. Nur leider kann ich nicht sagen, wie es war. Denn mein Vater, dem ich es zum kosten geben wollte, hat die Flüssigkeit im Behälter für Spülwasser gehalten *heul *kindheitstrauma* *nochmalheul
          😉

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