Aus meinem Leben

24. Feb. 2014: Umzug

Ich ziehe um. Vor einigen Monaten schon habe ich festgestellt, dass meine jetzige Bleibe einfach zu riesig ist. Das hatte mal einen anderen Grund, der hier jetzt keine Rolle spielt. Einige Leser haben ja bereits festgestellt, dass ich viel von meinem Besitz abstoße. Der Anfang war freiwillig, weil ich überhaupt gerne nur Sachen um mich habe, die ich auch benutze und brauche. Dann war mir klar… so viel leerer Raum, was will ich da? Nun habe ich eine Wohnung gefunden. Sie ist schön, aber deutlich kleiner als meine jetzige Wohnung. Es musste also noch mehr ‚raus. Und es ist erstaunlich, was man eigentlich wirklich alles nicht braucht.

Dass ich nicht an Dingen hänge, weiß ich. Normalerweise hadere ich daher nicht mit dem Abschied von Dingen. Doch dann kam die Überraschung: Ich vermaß den Platz, an den mein Klavier sollte – es passte nicht. Anfangs sah es so aus, als würde ich nicht einmal ein kleineres elektrisches Klavier unterbringen. Das hat wirklich weh getan. Ich weiß aber auch, dass ich mir meine Wohnung nicht vollstellen möchte, also dass ein Piano quasi halb hinter dem Tisch steht oder Ähnliches. Mittlerweile habe ich ein Ecklein gefunden für ein E-Piano. Dennoch, der Abschied von meinem Klavier (ein „Silent“ von Schimmel) fällt immer noch schwer. Seit ich weiß, dass ich mich von trennen muss, habe ich nicht mehr gespielt. Heute Abend nun ist der Tag, an dem ich nach einem E-Piano Ausschau halten werde.

Wo geht es hin? Nicht so weit weg, das geht ja wegen des Kollegen nicht 🙂 Der hat nämlich keine Lust, jeden Morgen vielleicht 3 Stunden statt 13 Minuten zur Arbeit zu fahren. Ich habe Glück, dass ich ein Haus gefunden habe, wo ich wieder Wohnung und Büro unter einem Dach habe. Da bleibt mir also nach wie vor Zeit, mich um die Blogs und Rezepte zu kümmern, als ständig mit dem Auto unterwegs zu sein. Was ja auch bedeutet hätte – dass ich mir wieder ein Auto hätte kaufen müssen. Das wollte ich eigentlich nicht mehr.

Den Blog hoffe ich lückenlos in diesen aufregenden Monaten weiterführen zu können. Ich weiß im Moment noch gar nicht, wann genau es klappt. Mal wollte ich den 1. April, dann den 1. Mai nehmen. Im Moment sieht es eher nach 1. Juni aus. Absolut letzter Stichtag ist der 1. Juli. Das eine oder andere Mal wird in dieser Zeit vielleicht die Telefonstunde ausfallen.

Wen’s interessiert: In einigen Monaten werde ich von Remscheid nach Wuppertal ziehen. In Wuppertal bin ich einige Jahre zur Schule gegangen und dort habe ich studiert. Die Stadt ist mir also durchaus vertraut. Nun, denn. Öfter mal was neues Bewährtes 🙂

 

32 Gedanken zu “Aus meinem Leben

  1. Bonnie 24. Februar 2014 / 17:37

    Liebe Ute,

    ich finde es sehr schade, dass Du Dich von Deinem Klavier trennen wirst. Ich bin zwar kein Pianist, aber ich denke, dass es sich sehr von einem E-Piano unterscheidet. Außerdem scheint es doch einer der wenigen Gegenstände zu sein, an denen Du gefühlsmäßig hängst. Gibt es nicht doch einen Platz für Dein Klavier in der neuen Wohnung?

    • OneBBO 24. Februar 2014 / 17:52

      Es gibt keinen Platz, den hätte ich schon gefunden. Es sei denn, ich verzichte komplett auf die Küche 🙂 Aber essen ist mir da schon wichtiger.

  2. suelwie 24. Februar 2014 / 17:51

    Wow, das finde ich herzzerreißend. Ohne Übertreibung! Ein richtiges Klavier aus warmem Holz eintauschen gegen kalte Elektronik… Ich stelle mir den Unterschied mindestens so gravierend vor wie von der Kunststoff-Klarinette, mit der meine Tochter das Klarinettespielen gelernt hat, zu dem alten, generalüberholten seelenvollen „Schätzchen“ aus Holz. Und das Klavier geht wirklich nicht in die neue Wohnung…? Ist das traurig… Vielleicht wirfst Du lieber einen Schrank raus, wenn Du erstmal ein E-Piano ausprobiert hast…

    • OneBBO 24. Februar 2014 / 17:54

      Ich kaufe mir doch kein Keyboard, sondern ein elektrisches Klavier. Die haben heute schon einen recht guten Klang.

      Es geht auch nicht um Schrank rein oder raus (außer einem Kleiderschrank habe ich sowieso keinen mehr und den brauchte ich), es geht einfach um Wandlängen und eine schmale Wendeltreppe.

      Ihr solltet nicht trauriger sein als ich 🙂

      • suelwie 24. Februar 2014 / 18:06

        Ich glaub Dir das mit dem Klang. Aber ich bin da so komisch verdreht, dass mich gewisse Dinge abschrecken… Zum Beispiel liebe ich meine Getreidemühle aus Holz und ich kann mich bei jeder Benutzung wieder darüber freuen, wie schön sie aussieht und wie sie sich anfühlt; oder der Flocker mit seinem Holztrichter. Holz hat irgendwie etwas Magisches, wo Plastik und Elektronik einfach nicht mitkommen. Klingt total bescheuert, was…? 😀 Ich oute mich hier offiziell als Baumknutscher. 😉
        Lässt Du uns mal an einem Stück teilhaben, wenn Du Dein elektrisches Klavier hast…? büddebüdde 🙂

        • OneBBO 24. Februar 2014 / 18:33

          Nö, ich lasse niemanden zuhören, wenn ich spiele. Ich habe erst vor 15 Jahren angefangen – das ist für einen Erwachsenen nicht viel, denn nach den ersten sehr eifrigen Jahren habe ich nicht mehr ganz so viel geübt. Das ist einfach mein Vergnügen, aber nicht für andere Ohren geeignet 🙂

          Ich liebe ja auch meine Plastikmühle 🙂

  3. sonnenkind 24. Februar 2014 / 19:45

    Hallo liebe Ute!

    Da wünsche ich Dir viel Glück für den Umzug und das Du Dich auch wirklich in deinem neuen Heim wohlfühlst!

    Und ich bewundere es, das Du es schaffst, Dich von Deinem geliebten Klavier zu trennen- ich bin ja auch eher der „Holzfreak“ und könnte mir nicht vorstellen ein schönes Holzklavier gegen eine plastikvariante zu tauschen. Aber da ist jeder anders und Du bist ja auch schon sehr viel mehr technikbegeistert als ich (viele von uns) 😉

    Und die Kühlschränke dürfen die alle mit? 😉

    • OneBBO 24. Februar 2014 / 19:46

      Die Zahl der Kühlschränke wird auch verringert… aber vielleicht reicht es für einen Biofresh.

  4. Adlerauge 24. Februar 2014 / 19:50

    Liebe Ute, als Trost: mein Enkel hat auch ein E-Piano bekommen, weil kein Klavier in die Wohnung passte – der unterschiedliche Tastenanschlag (hohe, tiefe Töne) ist auch wie bei einem „richtigen“ Klavier – mein Enkelsohn hat von der 3. bis zur 12. Klasse im Dresdener Kreuzchor gesungen und in dieser Zeit Klavier als ein Haupfach gehat, d.h. er hat in den Jahren an der Kreuzschule sehr gut Klavier gelernt und immer zu Hause auf dem E-Klavier geübt
    Ich war voriges Jahr 3 Tage in Wuppertal -ich hätte Dich ggf. gern besucht.
    Für Deinen Umzug wünsche ich Dir alles, alles Gute.
    Liebe Grüße

    • OneBBO 24. Februar 2014 / 19:56

      Das E-Piano, das ich heute gekauft habe, ist auch wirklich gut. Sogar empfohlen von meinem Klavierstimmer 🙂 So gut bin ich nicht im Klavierspielen, dass ich nach 3 Wochen den Unterschied überhaupt noch hören werde.

      • suelwie 24. Februar 2014 / 20:02

        Dann wünsche ich Dir auch alles Gute für Deinen Umzug und dass Du Dich gut einlebst – und natürlich viel Freude mit dem neuen Piano. Dass Du ein Instrument spielst, finde ich ja sowieso schon grandios. Wirklich coooool. 🙂
        Was mich interessieren würde (wenn ich mal so neugierig sein darf): Hast Du Dir das Klavierspielen autodidaktisch mit entsprechender Literatur beigebracht oder hast Du Unterricht genommen?

        • OneBBO 24. Februar 2014 / 20:24

          Ich bin eine große Freundin des autodidaktischen Lernens, mit der Blockflöte als Kind habe ich das auch gemacht. Aber beim Klavier hat das bei mir aufgehört, es ist deutlich einfacher mit (gutem) Unterricht.

  5. Michael 24. Februar 2014 / 20:08

    Das mit deinem Klavier finde ich schon auch traurig. Ich habe dich immer beneidet wie oft du klar Schff machst und dich von Dingen trennen kannst. Wenn man hier schon ein paar Jahre mitliest hat man schon den Eindruck du magst es sogar dich von materiellen „Ballast“ zu trennen. Ich habe mich in der Hinsicht immer schwer getan. Lag vielleicht daran, dass ich zwischen meinem 19. und 33. Lebensjahr insgesamt achtmal umgezogen bin. Ich hing da einfach an materiellen Dingen, da die für mich einfach ein Stück Heimat bedeuteten. Interessant auch, dass du wieder dorthin ziehst wo du vor langer Zeit schonmal gelebt hast. Du verlierst doch auch deinen wunderschönen Garten, oder hat die neue Behausung auch einen? Hoffentlich hast du genug Leute die dir beim Umziehen helfen, ich weiß wie mühsam das ist, vorher sagen alle immer ja und wenn es dann soweit ist, dann hat die hälfte keine Zeit mehr. Ich wünsche dir auf jeden Fall einen stressfreien Umzug.

    • OneBBO 24. Februar 2014 / 20:26

      Ich habe Gartenmitbenutzung, der Garten ist auch sehr schön, wenn auch kleiner.

      Aus dem Alter, wo man mit Freunden umzieht, bin ich raus 😉 Das geht schön mit einem Umzugsunternehmen.

  6. Joe Boden 24. Februar 2014 / 21:01

    Hallo Frau Wilkesmann,

    Wuppertal, sagen Sie. Gut so. Wünsche Ihnen, dass Sie sich dort wohlfühlen werden. Zudem ist Remscheid ja nur eben um die Ecke. Ich erinnere mich gut an Barmen und Elberfeld mit gelegentlichen Abstechern nach Solingen-Oligs, wenn ich den Namen richtig schreibe.
    Habe gute Erinnerungen an die Stadt,natürlich auch an die Schwebebahn. Es waren die 60er Jahre. Damals verband mich mit Wuppertal vor allen Dingen (lachen Sie nicht) dieser Song, den ich bei einer weitläufigen Verwandten (Schwester Elli, eine Ordensschwester) immer hörte. Sie hatte einen Plattenspieler.

    Das passt gut zu einem Kirchenlied, welches mir gerade in den Sinn kommt: „Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh…“

    Viel Glück und eine gute Zeit in Wuppertal!

    • OneBBO 24. Februar 2014 / 21:05

      Danke für die guten Wünsche. Oh ja, den Song kenne ich noch 🙂 Da hätten wir auch aneinander vorbeilaufen können, Mitte der 60er bis Anfang der 70er war ich schon mal in Wuppertal.

  7. Daniela 24. Februar 2014 / 21:30

    Hallo Ute, ich finde es wirklich bewundernswert, wie du Dinge angehst, so zielgerichtet und konstruktiv – und irgendwie bemerkenswert undramatisch. Das beeindruckt mich sehr und gefällt mir und ich kann da von dir etwas lernen.
    So traurig Abschied ist, so spannend ist doch auch immer ein Neuanfang. Ich trenne mich eher schwer von Lebensphasen, Dingen und Menschen, aber ich mag trotzdem Neuanfänge, im Kleinen, wie im Großen, sie haben für mich immer eine stark positive Komponente. So, als könnte man wieder völlig neu beginnen und hätte plötzlich wieder andere, vielleicht ungeahnte Möglichkeiten. Man kann Neues gestalten, hat eine neue Perspektive.
    Liebe Ute, ich wünsche dir von Herzen, dass für dich das Positve an diesem Neubeginn bei weitem überwiegt und du dich in deinem neuen Zuhause schnell wohlfühlst und ganz viel Schönes und Gutes auf dich wartet. Alles Liebe für dich!

    Den Song mag ich übrigens total gern, schön, einmal wieder an ihn erinnert zu werden. 🙂

    • OneBBO 25. Februar 2014 / 06:19

      Das Positive sehe ich ganz stark, und das mit der Chance für einen „Neuanfang“ empfinde ich ebenso wie du.

  8. Alex 24. Februar 2014 / 21:45

    Liebe Ute,

    ein E-Piano hat durchaus seine Vorteile 🙂 Ich habe als Musiker mehrere Instrumente zu Hause. Gegen einen Konzertflügel kommt ein E-Piano natürlich nicht an, aber gegen ein gutes Klavier schon. Viel Spass mit deinem neuen Möbel!

    Alex

    • OneBBO 25. Februar 2014 / 06:21

      Ah, danke Alex, das freut aus berufenem Mund 🙂 Ich freue mich jetzt auch auf mein E-Piano, weil ich mich jetzt mit dem Gedanken angefreundet habe.

  9. culinariaa 24. Februar 2014 / 22:30

    Danke, dass du uns an deinen Plänen teilhaben lässt! Ich wünsche dir weiter einen klaren Kopf für die richtigen Pläne und Entscheidungen, und einen guten Neustart im Sommer! Wie wird es denn mit den Katzen weitergehen?

    • OneBBO 25. Februar 2014 / 06:22

      Das mit den Katzen ist lustig. Seitdem ich nicht mehr nur mit dem Gedanken spiele umzuziehen, sondern es konkret angegangen habe …. fressen sie deutlich weniger. Habe ich früher 2-3 mal oder mehr gefüttert, ist jetzt morgens manchmal noch etwas vom letzten Morgen über. Sie üben auch schon.

  10. Renate 25. Februar 2014 / 09:00

    Dass es dir schwer fällt, dich von deinem Klavier zu trennen, kann ich gut nachvollziehen. Zu einem Instrument hat man eben eine andere Beziehung, als z.B. zu einem Staubsauger.
    Aber mit dem E-Piano hast du eine gute Wahl getroffen. Unsere Tochter hatte auch anfangs ein älteres Klavier. Das mussten wir dauernd stimmen lassen. Das war uns dann zu bunt und wir kauften auch ein E-Piano, bei dem man eben diesen typischen Klavieranschlag hat. Wir sind bis heute begeistert davon. Sie hat es
    nun in die WG mitgenommen und kann dort mit Kopfhörern spielen, ohne dass die anderen Mitbewohner genervt sind.
    Und es ist ein sehr schönes Möbel (dunkles Holz).
    Sich von dem anderen „Ballast“ zu trennen, tut gut. Ich muss das auch mal angehen. Es ist sicher wie eine Befreiung.
    Ich wünsche dir jedenfalls einen guten Anfang in deinem neuen Heim. So ein Umzug ist doch irgendwie auch aufregend (im positiven Sinne).

    • OneBBO 25. Februar 2014 / 09:01

      Ich habe mir absichtlich ein weißes E-Piano ausgesucht – mein Wohnzimmer ist nicht sehr groß und hoch, da freue ich mich über alles, was hell ist 🙂 Aber der Klang ist gut, ich habe es vor Kauf Probe-gehört.

      Ein Umzug ist positiv-aufregend, stimmt… wenn er zu etwas Besserem führt, und das ist hier so. Im Marketing-Jargon: Verschlankung 🙂

  11. Renate 25. Februar 2014 / 09:15

    Ja, ein weißes Klavier hat schon auch was. Hätte jetzt bei uns nur nicht so gut reingepasst. Aber es sieht auch sehr edel aus.

    • OneBBO 25. Februar 2014 / 09:19

      Mein Wohnzimmer ist unterm Dach juchhee… da ist Leichtigkeit in der Optik gefragt. Ich habe den Prospekt neben mir liegen und freue mich einfach mal.

  12. sandra 26. Februar 2014 / 14:01

    Ich wünsche dir jedenfalls gutes Gelingen, genauso gute Nerven und gutes Wetter beim Umzug. Schön, dass du uns erhalten bleibst 😉
    Als ich damals umzog, habe ich mich quasi halbieren müssen. War am Anfang echt schwer. Jetzt bin ich froh nicht mehr so viel Kram zu haben.

    • OneBBO 26. Februar 2014 / 14:03

      Ist ja noch einige Wochen hin, bis dahin gibt es ununterbrochen schönes Wetter, aber nicht heiß. Habe ich so bestellt.

      Und so ein Blog ist ja zum Glück ortsunabhängig 🙂

  13. Follygirl 2. März 2014 / 10:13

    Da ich immer noch eine Art Pause machen, komme ich nur ganz selten in andere Blogs.. so las ich bei Dir zurück..
    Wünsche alles Gute für den Umzug! Ist ja doch immer mit viele Arbeit und Planerei verbunden.
    Ich trenne mich immer schwer und müßte mir mal ein Beispel an Dir nehmen.. weniger Ballast ist doch oft besser.
    LG, Petra

    • OneBBO 2. März 2014 / 10:16

      Danke dir 🙂 Vielleicht sollte ich einen Ratgeber herausgeben: Wie trenne ich mich von Ballast? Da gibt es wohl schon diverse Bücher, aber ich habe schon immer kräftig ausgemistet, als die Autoren vermutlich noch an der Flasche nuckelten 😉

      • Follygirl 2. März 2014 / 10:35

        Ob mir ein Buch helfen würde?
        Ich habs geschafft fast das ganze Haus voll zu bekommen… und alles ist ganz wichtig und alles werde ich bestimmt irgendwann mal brauchen… 🙂

        • OneBBO 2. März 2014 / 11:10

          Mein Bekannter, in dessen Haus ich die Wohnung mieten werde, ist auch jemand, der alles nochmals gebrauchen kann. Er hat letztlich sich von ganz vielem getrennt … und ist heute, 4 Wochen später, richtig erleichtert. „Ich vermisse nichts!“ sagt er … und ist immer noch selbst erstaunt darüber.

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