Schokokekse glutenfrei

20. April 2014: Schokokekse

Da es heute modern ist, glutenfrei zu backen usw., muss ich natürlich weiter machen 😉 Nein, mal im Ernst: Es lockt mich einfach im Moment, mal zu schauen, was da machbar ist. Und denjenigen ein paar Anstöße zu geben, wie man mit Glutenfrei umgehen kann, wenn man gleichzeitig vollwertig leben möchte. Hier gilt ähnlich wie bei der Umstellung auf die Vollwert: Es ist wichtig, die üblichen Denkschemata einmal zur Seite zu legen. Nicht überlegen: Wie stricke ich mein Lieblingsrezept xyz auf glutenfrei um, sondern lieber den Ansatz nehmen: „Dies, das und jenes ist in der glutenfreien Küche erlaubt. Wie mache ich daraus etwas leckeres?“

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Schokokekse glutenfrei

5981

 

22 Gedanken zu “Schokokekse glutenfrei

  1. allybluecrazy 20. April 2014 / 19:16

    Hallo Ute,
    vielen Dank! Du bist süß- hats Dich doch in den Fingern gejuckt, glutenfrei zu probieren, wo Du das letztens noch eher abgelehnt hattest ☺️

    Glutenfreies Brot bekomm ich mittlerweile ganz gut hin. Nudeln kauf ich derzeit noch. Allerdings schmecken die vollwertigen Reisnudeln von Werz uns gar nicht, daher gibts ab und zu ne unvollwertife Ausnahme. Falls Du ne Idee für Nudeln oder Lasagneplatten hast- da wäre ich sooo dankbar. Ein Kind ohne Nudeln zu ernähren und dann auch noch der Rest vollwertig-glutenfrei- am besten noch tiereiweißfrei- erscheint mir im Moment noch unmöglich. Aber ich muss den Weg weitergehen, die Unstellung auf glutenfrei hat bei der Kleinen schon viele Fortschritte gebracht.
    Frohe Ostern Dir!
    Liebe Grüße von Elke

    • OneBBO 20. April 2014 / 19:23

      Ich habe ein Video mit Quinoa-Nudeln gemacht, musst du nur mal nachschauen 🙂

      • allybluecrazy 20. April 2014 / 20:49

        Oh, danke für den Hinweis!
        Ja, ich gebe zu, die Anzahl der Rezepte erschlägt mich manchmal etwas und daher bin ich froh über gezielte Empfehlungen!

        • OneBBO 20. April 2014 / 21:05

          Ja, da hilft nur eines, ich lösche alle Rezepte bis auf 500 Stück, dann ist es deutlich weniger erschlagend.

          • allybluecrazy 20. April 2014 / 21:27

            Neeee neee neee, Du hast ja grundsätzlich schon Recht mit man soll nicht so bequem sein und sich selbst die Mühe machen. Das Thema Essen kochen stresst mich in letzter Zeit nur einfach wieder mehr. Deshalb weiß ich Deine individuelle Empfehlung auch zu Schätzen!

          • OneBBO 20. April 2014 / 21:29

            Essen kochen ist was Feines, das sollte nicht stressen. Bei mir herrscht absolutes Telefonverbot, während ich Essen zubereite oder verzehre.

          • allybluecrazy 20. April 2014 / 21:40

            Mich würde es auch nicht stressen, wenn ich nur für mich kochen müsste. Aber für unsere 5- jährige Tochter, die im Moment eh ne Phase hat, in der sie keine Gemüsestückchen mag, nichts Grünes ( auch keine smoothies mehr) und auf pürrierte Suppen auch keinen Bock mehr hat… Plus dass es ja nun glutenfrei sein soll und natürlich vollwertig und von der Theorie her tiereiweißfrei. Wirklich kochen kann ich auch nicht, ich brauche Rezepte, sonst kommt nur Quatsch heraus.
            Aber egal, ich geb nicht auf- wir sind auf nem guten Weg. Puh- das bisserl Jammern tat gerade gut 😃

          • OneBBO 20. April 2014 / 22:04

            Sollte ich einen neuen Blog eröffnen „Utes Jammer-Mauer“? 🙂

          • allybluecrazy 20. April 2014 / 22:18

            Jawoll! Und wenn dann alle drauf los gejammert haben dann löscht Du ihn wieder- denn das lies ja eh keiner 😅

          • OneBBO 20. April 2014 / 22:22

            Aber, aber… natürlich lesen alle alles, weil ich Wettbewerbe ausschreibe, jeden Monat, wer am besten jammert!

  2. Agnes 21. April 2014 / 14:41

    Lange habe ich erfolglos versucht, Lieblingsrezepte umzustricken, denn das Erfinden eigener Rezepte war für mich unvorstellbar. Das habe ich erst durch dich, Ute, gelernt, mit Erfolg, denn seither macht das Kochen viel mehr Spass. Danke für die unzähligen, wertvollen Anregungen und Tipps.

    • OneBBO 21. April 2014 / 15:23

      Dann kann ich wirklich stolz sein, wenn ich dich von einer Nachkocherin quasi zur Rezepteentwicklerin animieren konnte, es freut mich auch für dich, denn wie du sagst: Dann macht das Kochen viel mehr Spaß.

      • suelwie 22. April 2014 / 11:53

        Das kann ich mir ja gar nicht vorstellen, dass es für Dich, Agnes, unvorstellbar war, eigene Rezepte zu kreieren! Wenn ich Deine Rezepte immer so lese, meine ich, dass Dir das im Blut liegen müsse!
        Womöglich werde ich auch noch entdecken, dass ich doch Rezepte erfinden kann …

        • OneBBO 22. April 2014 / 12:59

          Wunderbar, Suelwie, dass du das sagst, damit Agnes es endlich mal glaubt 🙂
          Wenn du so weit bist, sag Bescheid: Im Vollwertnetzwerk dürfen auch Tage doppelt belegt sein 😈

  3. Agnes 22. April 2014 / 13:35

    Liebe Suelwie Du wirst bestimmt bald entdecken, wie toll das Erfinden eigener Gerichte ist. Lerne von Ute und beginne ganz kreativ Zutaten zusammenzufügen, denn so macht das Kochen viel mehr Spass. Ich freue mich bereits jetzt auf deine Rezepte mit den schönen Fotos!

    • OneBBO 22. April 2014 / 13:38

      Was meinst du denn, Agnes, welchen Tag wollen wir ihr denn zuweisen? Vielleicht den Mittwoch? Oder den Sonntag? 👿

  4. Agnes 22. April 2014 / 13:48

    Ich bin für eine Doppel-Belegung, so wie du es vorgeschlagen hast! Den Tag kannst du wählen. 🙂 Was meint wohl Suelwie dazu?

    • OneBBO 22. April 2014 / 13:50

      Ja, klar, bin ich natürlich auch. Sie darf sich jeden Tag oder mehrere aussuchen… sobald sie Lust dazu hat.

  5. Heike3 26. April 2014 / 22:49

    Ich habe heute die Kekse gebacken und bin begeistert vom Geschmack. Danke für das Rezept. Wie ist das mit der Verträglichkeit von Kichererbsenmehl? Ich lecke immer gern die Schüssel aus, aber das habe ich mir heute nicht getraut wegen der Giftigkeit. Wobei 15 Minuten Backzeit ist ja auch nicht gerade lange, wenn man bedenkt, dass man sonst die Kichererbsen stundenlang einweichen und dann noch lange kochen muss, damit sie verträglich werden. Hast Du dazu Informationen?

    • OneBBO 27. April 2014 / 08:52

      Wieso sollen Kichererbsen giftig sein? Es sind doch keine Kicherbohnen. Einweichen und Kochen der Kicherbsen dient nicht der Verträglichkeit oder der Entgiftung, sondern wie bei vielen anderen Dingen auch der Kochbarkeit und Essbarkeit – das Kauen roher Kichererbsen verlangt eher Edelstahlzähne 😉 Kohlrabi sind nicht giftig, wenn roh gegessen, dasselbe gilt auch für Kartoffeln.

        • OneBBO 27. April 2014 / 12:57

          Ich war versucht, die Links zu löschen. Aber ich dachte, so viel dummes Zeug kann ich die Leser ruhig lesen lassen.

          1. Bei Kartoffeln hat z.B. nur das Grüne Solanin, ansonsten sind sie ungefährlich. Dasselbe gilt für Auberginen und Tomaten.

          2. Ich habe Kichererbsen bestimmt schon hundert Mal roh gegessen, und keine Magenprobleme bekommen. Wenn ich einmal Magenprobleme nach einem bestimmten Essen habe und mir dann eine dubiose Quelle suche (nämlich die eigene Zeitung?), die eine Erklärung gibt, bin ich ziemlich blöde, sorry. Wer weiß, warum die Frau diese Beschwerden bekam. Eine ordentliche Zusammenstellung aller Randbedingungen ist das nicht. Ich würde allerdings auch Kichererbsen länger stehen lassen, bevor ich sie verarbeite. Nicht weil ich Giftigkeit fürchte, sondern weil sie dann zu keimen beginnen und gesünder sind.

          3. Wenn du dich ununterbrochen von rohem Rhabarber ernährst, wird dir vielleicht übel. Es kommt doch immer auf die Mengen und die Regelmäßigkeit an. Isst du auch keinen rohen Spinat im Salat?

          Ungekochte Kichererbsen enthalten, wie auch andere Hülsenfrüchte, das unverdauliche Gift Phasin und den Bitterstoff Saponin.

          Linsen sind auch Hülsenfrüchte. Oder? Und ich esse jede Woche Linsen roh.
          Selbst als ich noch keinen Schnellkochtopf hatte, habe ich Kichererbsen gut eingeweicht nie länger als eine Stunde gekocht.

          Dieser Artikel gibt keine einzige Quelle für die Behauptungen an. Das erinnert mich an die Leute, die davor warnen, Äpfel mit Kerngehäuse zu essen, weil die Kerne Blausäure enthalten. Klar, sehr gefährlich…. nachdem du 1 Zentner Äpfel gegessen hast, könne dir übel werden.

          Mir wird speiübel wenn ich solche Artikel lese. Nur weil da „Spiegel“ drüber steht, garantiert das keinen soliden Journalismus oder gar Journalisten mit Gehirn. Ey, ich kann mich da wirklich drüber ärgern – nicht über dich! – wie hier mit ein paar zusammengesuchten Binsenweisheiten, pseudosachlich präsentiert, Leute verunsichert werden.

          Ich müsste schon lange schwerkrank oder eigentlich schon tot sein – und sicher viele Rohköstler ebenfalls oder viele andere meiner Leser -, wenn das stimmen würde.

          Nichts an sich ist giftig. Es kommt immer!!!!! auf die Menge an. Werden hier in diesem Artikel auch nur einmal Mengen genannt? Nein. Und das macht dich nicht stutzig? Es gibt Gifte, die schon in kleinsten Mengen hochgefährlich sind, meist synthetisch hergestellte Stoffe. Aber auch da gibt es eine Grenze der Gefährlichkeit.

          Wenn ich also sage „XXX ist giftig“, muss ich immer dazu sagen „ab einer Menge von mehr als xx mg oder g“. Sonst hat die Aussage Null Wert.

          Ab sofort kannst auch du Horrormeldungen mit mehr innerer Ruhe und kritischerem Auge lesen 😉

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