Ariane und die Roboter

16. Nov. 2015: Roboter in Paderborn

Über die bemerkenswerte Stadt Paderborn und ihre Einwohner berichtete ich bereits. Es gibt in Paderborn übrigens auch, wie Ariane und ich feststellen konnten, schon eine reiche Schar an Robotern, die dort diverse Funktionen übernehmen. Ein feines Städtchen, wo die radelnden Einwohner tagein, tagaus herumradeln und sich ihre mechanischen Gesellen um ihre händischen Pflichten kümmern. Im Bild seht ihr einen der Straßenreinigungsroboter, der natürlich auch zwei Augen hat, um euch anzusehen.

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Diese Roboter sind auch sehr auskunftsfreudig und haben uns um einen kleinen Rundflug über Paderborn eingeladen, wo wir aus großer Höhe die phantastische Anlage der Fahrradelparks bewundern konnten. Zahllose Grünstreifen umgeben genau bemessene Rechtecke, auf denen Radkünstler ihr Können zeigen. Am 3. Oktober – der Tag, an dem wir dort waren – war jedoch kunstfrei, sodass wir uns an dem ungetrübten Anblick dieser fast labyrinthartigen Strukturen erfreuen konnten. Aufnahme aus ca. 2000 Meter Höhe. Man beachte die drei Krater im Bild links unten.

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11 Gedanken zu “Ariane und die Roboter

  1. Tausend 16. November 2015 / 17:36

    Klaum zu gauben.

    • OneBBO 16. November 2015 / 17:50

      Ich weiß, man denkt erst „Das kann nicht sein!“ Aber Ariane hat es auch gesehen und würde es bei Bedarf bezeugen.

      • Tausend 16. November 2015 / 18:25

        Das klingt doch wie abgesprochen.

        • OneBBO 16. November 2015 / 18:29

          Hauptsache es klingt nicht unwaubglübrig.

          • Tausend 16. November 2015 / 18:33

            Es glaubt sogar sehr klingunwürdig.

  2. Renate 16. November 2015 / 17:57

    Haha – sprechen kann sie auch noch!

    • OneBBO 16. November 2015 / 17:59

      Vielleicht würde sie eher schriftlich Zeugnis ablegen? Wer weiß 😉

  3. sandra 17. November 2015 / 10:30

    Unglaublich! In diese Stadt muss ich unbedingt mal reisen. Haben die schon einen Bahnhof mit Beamvorrichtung? Das geht ja bekanntlich am Schnellsten.

    • OneBBO 17. November 2015 / 10:43

      Jetzt hast du mich erwischt – ich weiß es nicht! Aber ruf‘ doch einfach mal die Auskunft der Deutschen Bahn an und frage.

  4. Michael 17. November 2015 / 15:18

    Nach betrachten der Luftaufnahme stellt sich mir die Frage, ob bisherige Interpretationen von Ausgrabungsstätten weltweit vielleicht doch anders gedeutet werden müssen.

  5. OneBBO 17. November 2015 / 15:33

    Eine ganz wichtige Erkenntnis! Du könntest das übernehmen und das entsprechende Buch schreiben.

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