Bruker und ich

Wenn Lahnstein-Anhänger das Kriegsbeil ausgraben… 🙂

In Lahnstein bin ich nicht gut gelitten. Das ist vielen bekannt und ich will die ollen Kamellen auch nicht wieder ausgraben. Nur wundert mich, dass die Anhängerschaft soooo speziell ist, um es mal vorsichtig zu sagen. Ich gebe dafür einen kleinen Austausch aus Facebook hier wieder.

Das Umfeld der Kommentatorin ist ganz interessant. In Google ist sie nicht zu finden, aber unter ihren „Freunden“ ist der Name des Geschäftsführers der GGB. Wer daraus Schlüsse zieht, bitte schön – ich tue das natürlich nicht.

Anlass war meine Tendenz, Butter und Öle deutlich aus dem Essen zu streichen und das Vorstellen des Fotos zum „Butterkuchen ohne Butter“.

Das erste Mal schrieb sie:

XXX: Warum wurde denn die Butter weggelassen?

Meine Antwort: Weil ich mich an die Empfehlungen von „Forks over Knives“ halte: weil es ein einweißhaltiges tierisches Produkt und ein Fettextrakt ist. Grob zusammengefasst.

Beim nächsten Mal kam es dann etwas klarer:

XXX: Warum willst du ohne Fett backen? Naturbelassene Fette wie Öle sind gesund, unbedingt notwendig und der Körper braucht Fette..

Meine Antwort: Nein, Öle sind nicht gesund. Öle sind ja auch nicht naturbelassen, sondern Extrakte. Der Körper braucht Fette, aber keine Öle und keine Butter, er bekommt genug aus den anderen wirklich naturbelassenen Lebensmitteln (Nüsse, Samen, Getreide). Ich verweise noch mal auf Forks over Knives, wo moderne wissenschaftliche und nachvollziehbare Kenntnisse verarbeitet werden (wo nicht Ergebnisse aus der Mitte des letzten Jahrhunderts wie steingemeißelt als unantastbar gelten 😉 ): http://www.forksoverknives.com/
Ich diskutiere das hier nicht und bitte um Verständnis, weil ich keine Lust habe stundenlang am PC zu sitzen. Wenn dich das Thema interessiert, schau dich einfach mal auf der genannten Webseite um, ich empfehle auch gerne Videos mit Neal Barnard. Und wir können uns auch gerne in meiner Telefonstunde darüber unterhalten, aber schriftlich mache ich das nicht, sorry, bin genug am PC.

XXX: Hallo Ute, du solltest unbedingt “ … Vollwerternährung im Sinne von Dr. Bruker…“ aus deiner Info nehmen (er würde sich im Grabe umdrehen).
FoK scheint eine Bibel für [sic] zu sein, basierend auf einem Film, der interessant aber ganz klar keine ernsthaften wissenschaftlichen Kernaussagen trifft. Aber an irgendeine Theorie muss sich der Mensch klammern und das ist auch gut so.
Die Fettextrakt Aussage kann ich überhaupt nicht stützen, aber auch das ist gut so. Ich hoffe, du siehst es mir nach, dass ich den „Abboniert“ [sic] Haken wieder entferne. Leider gefällt mir deine Seite nicht und auch deine Fotos sind für mich nicht wirklich appetitlich und anregend (warum bekommst du so wenig Like Klicks dafür…)
Trotzdem weiterhin alles Gute, viel Erfolg und bessere Anhänger, als ich das bin.

[sic] ist das Zeichen dafür, dass der Fehler im Original steht.

Meine Antwort: Ich nehme überhaupt nichts heraus und wenn du nur den Film gesehen hast, hast du nichts verstanden. Aber das ist Lahnstein-Manier: Bloß nichts Neues gründlich anschauen 🙂
Das Entfernen des Häkchens stürzt mich natürlich in tiefste Verzweiflung 😉 😉 😉

*** Ende des Austauschs ***

Ich finde das immer wieder bedauerlich, wenn auf Argumente Gefühle kommen, lasche Aussagen und keine stichhaltigen Gegenargumente. Ob Bruker sich im Grabe herumdreht, weil seine Lehre wie ein starrer Stein behandelt wird oder weil es Menschen gibt, die versuchen seine Lehre zu verbessern – nicht umzustürzen -, sei dahin gestellt. Die Behauptung, dass die FoK auf einem Film basiert, ist lustig. FoK basiert auf der China Study und anderen wissenschaftlichen und medizinischen evidenz-basierten Erkenntnissen und hat dazu eine Art Trailer gedreht. Eine solche Aussage zeugt daher von … sehr einfacher Recherche. Dass die Kommentatorin mein Fettaussage nicht stützen kann, mag sein, aber wäre ein sachliches Argument nicht hilfreicher gewesen? 😉

Und die kleinen Seitenhiebe über das Nichtgefallen und die fehlende Appetitlichkeit meiner Fotos ist nun wirklich unterste Schublade. Es ist mir auch ein Rätsel, wieso man eine Seite mit Fotos, die einem nicht gefallen, überhaupt erst abonniert.

Nein, ich bin nicht auf Facebook gegangen, weil ich Likes sammeln wollte. Ich bin dort, weil ich Menschen mit gleichen Ernährungsinteressen kennen lernen und ihnen mein Wissen anbieten möchte. Mein Wissen über FoK geht übrigens durchaus über einen Demo-Trailer hinaus 😉

Und zu den Likes: Wer glaubt, die Qualität einer Facebook-Seite ist an der Zahl der Likes abzulesen, hat mein Mitgefühl. Abgesehen davon, dass ich noch nie mein Fähnchen nach irgendeinem Wind gehängt habe, um ein „Like“ zu erhalten. Und zumindest da sehe ich mich doch voll auf einer Linie mit einem uns bekannten Arzt, der sich aus Überzeugung mit so allerlei Menschen angelegt hat. 😉

Und wenn wir schon die Likes für eine Seite vergleichen: Die GGB als Organisation und länger in Facebook als ich hat heute 1126 Likes. Ich, als Privatperson, die alles in Sachen Ernährung alleine stemmt und erst seit Anfang 2015 in Facebook bin, habe für meine Seite 532 Likes. Tja….

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21 Gedanken zu “Bruker und ich

  1. Frau Schmidt 15. März 2016 / 11:17

    Dass die GGB sich nicht gerade durch „über den Tellerrrand blicken“ auszeichnet, wurde in den letzten Jahrzehnten ja bewiesen. Nach wie vor halte ich die VWK für eine sehr gute Ernährungsform, ich hätte allerdings gerne für jeden von der GGB (NICHT der VWK!) enttäuschten (und wieder ausgetretenen) Menschen nur einen Euro. Einerseits heisst es dort „seien sie kritisch, hinterfragen sie alles“, tut man es aber auch DORT, ist das Geplärre groß, denn was nicht sein darf, ist auch nicht. Z.B. dass jeder mit der VWK auf sein „natürliches“ Gewicht käme…wer nicht abnimmt, der betrügt (O-Ton Herr Dr. B.)….
    Leider schlägt sich dieses Verhalten auch bei den echten Gefolgsleuten nieder. Schade!

    • Patrick 15. März 2016 / 12:56

      …das habe ich auch erfahren. Mir gefällt die Ernährung von Bruker sehr gut, ich setze sie so gut ich nur kann um und ich finde auch, dass die GGB eine gute Arbeit macht. Aber beim Kurs etwas hinterfragen – das war eine böse Sache. Ich habe auch auf dem Bewertungsbogen draufgeschrieben, dass es nicht sein kann, dass man zur GGB gekommen ist, WEIL man kritisch ist und dann seine Kritik einstellen muss. Das ist wirklich schade: man darf nichts hinterfragen, bekommt dann komische, unsachliche Auskünfte und wird schief angeschaut… DAS ist schade. So toll ich den Rest finde…

      • OneBBO 15. März 2016 / 13:03

        Ja, der Umgang mit Kritik ist nicht wirklich perfekt. Ich habe mir durch eine kritische Email nach dem Grundlagenseminar – in der ich immer wieder den Respekt vor der Arbeit der Einzelnen dort betont habe – eine jetzt fast Jahrzehnte währende Ablehnung eingeheimst. Das nenne ich konstruktiven Umgang mit Kritik, oder? 😉

        • Patrick 15. März 2016 / 13:17

          Nein, mit konstruktiver Kritik haben es die Mitarbeiter der GGB leider wirklich nicht. LEIDER! Wieviele „Anhänger“ der Brukerphilosophie könnte man mehr gewinnen, wenn der Kritik auf Augenhöhe mit sinnvollen Argumenten begegnen werden würde.
          Auf die Frage im Grundkurs, ob denn auch Quinoa oder Amaranth erlaubt ist, kam nur die Antwort „Aber, das kommt ja aus Afrika oder so und nicht von hier!“ – und damit war die Diskussion beendet. Ich musste innerlich laut lachen und weinen gleichzeitig. Schließlich kommt Reis auch nicht aus Lahnstein… klar war es zu Zeiten von Bruker nicht so leicht, an „internationale“ Lebensmittel ranzukommen und natürlich haben Lebensmittel aus anderen Teilen der Welt eine schlechte Klimabilanz, aber wir leben nun mal in einer globalisierten Welt und wieso sollte man das nicht auch ein wenig nutzen – wenn es ethisch vertretbar ist?

          • OneBBO 15. März 2016 / 13:28

            Du sagst es. Man muss ja nicht gleich einen Hype um Quinoa und Amaranth machen, aber ganz vom Tisch schieben? Das ist wohle eine Retro-Entwicklung, denn bei Frau Richter war das durchaus ein Thema.
            Und wer Quinoa und Amaranth ablehnt, dann aber keine Hemmungen hat, Riesentöpfe Sahne aus der Metro und normale Hefe für die Teilnehmer hinzustellen, weil der Bioladen nicht geliefert hat (so bei mir passiert), sollte seine irreführende Pseudokonsequenz auch mal einer Eigenprüfung unterziehen.
            Ich selbst benutze Quinoa eher selten (weil’s auch teuer ist), aber selbstverständlich gibt es auch Rezepte mit Quinoa in meinem neuen Buch. Ich will doch viele Menschen erreichen, nicht möglichst viele Menschen fernhalten 😉 Kompromisslosigkeit finde ich an anderen Stellen wichtig, aber wirklich nicht bei solchen Lebensmitteln.

  2. culinariaa 15. März 2016 / 11:42

    Diese Querelen zwischen verschiedenen Anhängern/Richtungen der Vollwertkost sind für mich als Außenstehenden nicht unerträglich, aber jedenfalls jammerschade. Schon immer war es so, dass überzeugte Anhänger von besonders nah beieinander liegenden Glaubensformen – sei es Politik, Religion oder eben Ernährung – sich besonders heftig behakelt haben. Und dass Menschen, die nicht bis auf den Grund des Wissens zum Thema vorgedrungen sind, ihr Gehirn und ihre Recherchemöglichkeiten ausschalten und sich mit dem Mäntelchen des von ihnen vergötterten Gurus umkleiden. So auch hier. – Nichtsdestotrotz habe auch ich eine von der Deinen abweichende Meinung zum Thema „Fette“ und würde es gerne umfassender diskutiert sehen, aber darauf liegt es ja in diesem Beitrag nicht der Fokus.

    • OneBBO 15. März 2016 / 11:48

      Niemand muss meiner Meinung sein 🙂

      Richtig, auf dem Fett liegt hier nicht der Fokus. Das werde ich auch nicht diskutieren, genauso wenig wie ich die Vollwerternährung „diskutiere“. Da möge sich jeder selbst informieren. Was nicht heißt, dass ich nicht auch zu gewissen Fragen Auskunft gebe.

      Ich bin keine Medizinerin, ich bin keine Forscherin. Ich kann Ergebnisse theoretisch und praktisch nachvollziehbar finden, an mir selbst und meinem nahen Umfeld beobachten und dazu etwas sagen. Mich in Grundsatzdiskussionen einzulassen, hieße nicht nur, dass ich ständig ein Wissen, das mir als Grundlage für meine persönlichen Entscheidungen dient, parat halten muss, sondern wäre auch eine rechte Hybris 😉

  3. Daniela 15. März 2016 / 12:04

    Ich hab mich in mehrfacher Hinsicht ein bisserl geärgert, als ich diese Facebook Geschichte heute las. Ich kann ein solches Verhalten absolut nicht nachvollziehen. Am meisten stört mich die Art, wie mit dir umgegangen wird, Ute.Das hat mit der Wertschätzung, die du und deine Arbeit eigentlich verdient, recht wenig zu tun und auch menschlich ist sie eher ein Armutszeugnis. Aber auch der Sache, einer gesunderhaltenden Ernährung mit Heilungspotential, trägt ein soches Vorgehen im Grunde keine Rechnung. Wenn schon die Wissenschaftlichkeit der doch ziemlich renommierten und durchaus zahlreichen Medizinern und Wissenschaftlern, die hinter der FoK Bewegung stehen oder mit deren Empfehlungen gleichziehen, derart in Frage gestellt wird, so sollte vielleicht auch einmal die Qualität der Wissendschftlichekit hinter Brukers Aussagen und bezüglich seines Vorgehens und wissenschaftlicher Belege hinterfragt und offengelegt werden, ganz abgesehen davon, dass diese Empfehlungen ohnehin in keiner Weise dem heute aktuellem Stand der Wissenschaft entsprechen können. Das Argument „das fand Dr. Bruker in Jahrzehntelanger Praxiserfahrung heraus“, ist nun nicht wirklich einer wissenschaftlicher Studie gleichzusetzen und dieses Argument könnten sämtliche der genannten amerikanischen Ärzte auch für sich verbuchen.
    Ich will gar nicht Brukers großartige Leisutng oder Arbeit negativ bewerten oder die FoK Bewegung glorifizieren, nicht im mindesten, aber ich denke, würde man seine Arbeit zeitgemäß weiterführen und wäre neueren Erfahrungen und Erkenntnissen gegenüber angemessen aufgeschlossen, insbesondere, was den Fettanteil und die Verwendung von Milchprodukten anbelangt, käme man vermutlich auch im Sinne der Hilfesuchenden Patienten in mancher Hinsicht weiter.
    Von beiden Bewegungen kann man lernen, beide habben Stärlken und Schwächen. In meinen Augen ist jedoch die FoK wesentlich aktueller, wissenschaftlicher und auch in meinen Augen im positiven Sinne flexibler.

  4. Daniela 15. März 2016 / 12:17

    Ach je, ich hab mich einige Male a weng vertippt, bitte überlest das großzügig. Danke. 😉

    • OneBBO 15. März 2016 / 12:31

      Fällt niemandem auf 🙂

    • OneBBO 15. März 2016 / 12:37

      Was du sagst, ist völlig richtig, vor allem in Bezug auf die Wissenschaftlichkeit von Bruker. Ich will ihm wirklich nichts absprechen, aber wenn man schon von Fakten spricht, reicht heute – manchmal leider – Erfahrung nicht aus.

      Dazu kommt auch, dass gerade die GGB nicht viel an Wissenschaftlichkeit im Personal vorzuweisen hat: Wenn ich mich recht entsinne, ist Dr. Birmanns praktischer Arzt, der Geschäftsführer ist Psychologe und die anderen Mitarbeiterinnen inklusive Frau Gutjahr sind zu GGBlerinnen ausgebildete Laien. Hmmm. Das alleine ist ja nix Schlimmes, aber der FoK da fehlende Wissenschaftlichkeit im Vergleich vorzuwerfen ist wirklich lustig.

      Ja, ich denke auch, dass Bruker für einen einzelnen Menschen sehr viel geleistet hat. Ich denke auch nach wie vor, dass seine Ernährung für hiesige (!) Verhältnisse das Beste ist, was man als Weg erst einmal einschlagen kann. Aber dann ist noch nicht Ende und es lohnt, mal kritisch auf die Fettexzesse und ähnliches zu schauen. Da hilft FoK sehr weiter, auch mit Belegen.

      Es ist auch nicht die VWK an sich, die nicht flexibel ist…. räusper…

  5. Claudia 15. März 2016 / 12:52

    Hallo Ute,
    ich mache zwar beim Fettsparen nicht mit, aber das schmälert keinesfalls meine Hochachtung vor Dir. Man muss doch auch mal über den Tellerrand schauen und variieren dürfen ohne gleich dumm angemacht zu werden. Wenn es der nicht gefällt braucht sie es ja nicht anschauen, aber deswegen so einen Zickenterror an den Tag zu legen ist einfach nur kleinkarriert. Bleib so wie Du bist. Bleib Neugierig und offen.
    Liebe Grüße
    Claudia

    • OneBBO 15. März 2016 / 12:56

      Ja, das mit dem Tellerrand ist so eine Sache 😉 Wobei es eine Sache ist, komplett fettfrei „zu üben“ und eine andere, mal seinen eigenen Fettkonsum kritisch anzuschauen.

      Danke dir 🙂

  6. culinariaa 15. März 2016 / 13:00

    Für´s Üben beim Kochen finde ich Fettfreiheit sehr bedenkenswert, für die ständige Praxis hat es sich für mich gelohnt, über den Tellerrand zu schauen und dabei der Fettforscherin Dr. Johanna Budwig zu begegnen.

    • OneBBO 15. März 2016 / 13:12

      Ich hatte ja gesagt, dass ich dir zustimme, dass es hier nicht um die Fette geht. Insoweit finde ich den Hinweis auf Dr. Budewig ein wenig irritierend. Ich lasse mich auch nicht in so eine Diskussion ziehen.
      Nur am Rande: Frau Dr. Budewig ist jetzt aber auch nicht gerade ein Jahrgang, der das wissenschaftliche Arbeiten mit denselben strengen Kriterien gehandhabt hat, wie das heute verlangt wird.
      Ich wäre dir im Folgenden dankbar, wenn du nicht weiter versuchen würdest, durch irgendwelche Hinweise doch noch ein Fettdiskussion zu beginnen.

  7. A. 15. März 2016 / 18:06

    Ich muss auch sagen, gerade diese Aussage fand ich äußerst primitiv und herzlich wenig reflektiert:

    „Ich hoffe, du siehst es mir nach, dass ich den “Abboniert” [sic] Haken wieder entferne. Leider gefällt mir deine Seite nicht und auch deine Fotos sind für mich nicht wirklich appetitlich und anregend (warum bekommst du so wenig Like Klicks dafür…)“

    Allein diese vermeintliche Frage am Ende nach der Bemerkung zu den Bildern. Ich hab mir an den Kopf gefasst und dachte nur noch ‚Oh weh’…

    • OneBBO 15. März 2016 / 18:09

      Ja, so nach dem Motto… ich spiele jetzt nicht mehr mit deinen Förmchen, bäh!

      • sonnenkind 18. März 2016 / 23:06

        Absolut, totale Kindergartenmanier…
        Nja, es gibt so Leute da kann man einfach nur den Kopf schütteln! vielleicht empfindet sie es aber auch als persönlichen Angriff weil sie da eine gewisse Suchtproblematik hat, wer weiß…?!

        • OneBBO 19. März 2016 / 09:02

          Ölsucht? 🙂

          • sonnenkind 21. März 2016 / 11:01

            Nein, eher „Fettsucht“ acuh im Sinne einer Essstörung.
            Ich habe im Forum schon öfter von Leuten gelesen, die zeitweise Butter pur essen/essen wollen. V.a. von einer Teilnehmerin las ich schon öfter das sie von Trostmahlzeiten schrieb, bei denen sie dann Haferflocken mit Kakao mit Unmengen Sahne und tw zusätzlich noch Butter verdrückte- wenn sich einer dieser mechanismen nicht bewusst ist, das das Essen tw als Ersatzbefriedigung genutzt wird (und das sind dann meist eben die fetten und süßen Sachen) dann kann sich derjenige unterbewusst durch solches Verhalten- Fett stark zu reduzieren- angegriffen fühlen…

          • OneBBO 21. März 2016 / 11:04

            Mag sein. Oder eben, wenn Grundsätze der heiligen Institution angezweifelt oder erweitert werden… wir werden es vermutlich nie erfahren 🙂

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