Euer Alphabet, Buchstabe D

Kurz zur Erinnerung:

D ist der Buchstabe des Tages. Ihr schreibt in euren Kommentar einfach, was euch zu dem Buchstaben einfällt oder bewegt, ob und welche Rolle er in eurem Leben spielt oder gespielt habt, Ihr könnt auch mit dem Buchstaben spielen, ein Rezept beitragen, in dem der Buchstabe eine Rolle spielt … Im Zentrum heute steht das D.

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9 Gedanken zu “Euer Alphabet, Buchstabe D

  1. sandra 24. Juni 2017 / 18:30

    Ganz klar bei mir: Donald Duck! Wie habe ich Duck Tales im TV geliebt. Heute lese ich sogar noch ab und an ein Donald Duck Heft oder Buch. Da kann man sogar als Erwachsener lachen.

    • OneBBO 24. Juni 2017 / 22:11

      Kennst du die alten Zeichnungen noch bewusst? Es ist erstaunlich, wie sich auch diese Figuren entwickelt haben.

      • sandra 25. Juni 2017 / 14:17

        Ja, kenne ich noch! Donald war ja etwas…nun ja…gewöhnungsbedürftig gezeichnet. Auch Micky Maus war ja ein dünnes Kerlchen 😉
        Toll fand ich, dass früher nicht alle Seiten coloriert waren. Da habe ich eifrig ausgemalt.

        • OneBBO 25. Juni 2017 / 14:17

          So (mit dem Ausmalen) habe ich das noch nie betrachtet, da hast du Recht, das war ein Vorteil!

  2. Tausend 24. Juni 2017 / 22:10

    Ich habe tatsächlich vor 8-9 Jahren mal folgendes Gedicht verfasst:

    Dergleichen Dinge

    Du darfst doch diesmal das
    darbieten, dem,
    den du durch deine Dichtung
    durch das Dickicht drückst.
    Droste, Du!
    Darfst du das?
    Dort döst der dämmernde
    Donnerstagsdenker.
    Dorthin dringe
    dichtend doch durchdringend,
    dass deine Dichtung dich durchdringe.
    Die Droste darf dergleichen Dinge.

    • OneBBO 24. Juni 2017 / 22:11

      Das nenne ich Vorahnung!

      • Tausend 24. Juni 2017 / 22:13

        Durecht.

  3. mialieh 25. Juni 2017 / 23:53

    Dylan… begleitet mich seit meiner Kindheit. Ich habe ihn zuerst bei meiner Mutter und meiner Tante gehört, da war ich noch in der Vorschulzeit. „Blowing in the wind“ ist also sowas wie ein Kinderlied für mich. Mein Onkel hat mir später alle Lieder auf liebevoll gestaltete Musikkassetten aufgenommen, die ich immer noch habe, obwohl kaum noch ein Kassettenrekorder vorhanden ist.

    Dinkel… habe ich spät kennen gelernt. Er ist natürlich in der Vollwerternährung allgegenwärtig. Da ich kein Weizen vertrage, ist Dinkel immer eine willkommene Alternative.

    Dagobert Duck und sein Geldspeicher. Geliebt, bewundert und gehasst.

    • OneBBO 26. Juni 2017 / 20:38

      Das sind ja alles wichtige D!

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