Kichererbsen im Test

21. Juli 2016 Kichererbsen – ein Gastbeitrag

Kichererbsen die Zweite – Es gibt doch noch Hoffnung

Nachdem ich ja vor einer Weile über das schlechte Keimverhalten von (Bio­) Kicherrebsen hier einen Gastartikel verfasst hatte, habe ich nun noch einen Versuch mit einer Probepackung demeter Kichererbsen von Erdmannhauser gestartet. Die Packung hatte ich schon ziemlich lange (bestimmt 2 Jahre) herumliegen. Das Ergebnis könnt ihr an dem Foto sehen: ein Keimergebnis wie „im Bilderbuch“ (bzw wie man das als Vollwertler haben möchte 😉 ), geschätzte 98% sind gekeimt (nur 5 oder 6 musste ich aussortieren)! Und das obwohl die Erbsen schon etwas älter waren und ich glaube auch nicht immer optimal gelagert!

Ausserdem war ich vor 2 Wochen auf einem Rohkost­Potluck. Dort hatte jemand eine riesige Menge gekeimte Kicherrebsen mitgebracht. Als ich danach fragte bekam ich den Tipp, bei türkischen/indischen Lebensmittelgeschäften gäbe es 2,5-kg-Säcke (oder waren es 5 kg?) der Marke Baktat, die würden wunderbar keimen.

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Anmerkung Ute:
Lebensmittel aus türkischen Geschäften haben in der Regel kein Bio-Siegel. Da muss dann jeder selbst entscheiden, was wichtiger ist – Keimfähigkeit oder Bio. Reishunger hat Bio-Kichererbsen aus der Türkei, die in meiner Erfahrung durchaus zufriedenstellend keimen, wenn auch nicht ganz so hoch in der Prozentzahl, wie die hier erwähnten.

 

Gastfotos

27. Juni 2016: Ein Ausschnitt, drei Farben

Eine andere Tageszeit, ein anders Wetter – alles kann den Blick auf einen kleinen Ausschnitt völlig verändern. Sehr schön sehen wir das an den drei folgenden Fotos, die fast denselben Ausschnitt, aber jeweils in anderem Licht zeigen. Danke an Fotografin!

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Z_HimmelJoan (1)

Z_HimmelJoan (1b)

Ein pilziger Gastbeitrag

6. Feb. 2015: Was ist das für ein Pilz? – Ein Gastbeitrag

Liebe Ute, nachdem  du dich gelegentlich an besonderen Motiven erfreust, fiel es mir heute, als ich deine Wolkenbilder sah, ein, dir ein Foto von diesem „Wolkenohrpilz“ zu schicken, das ich gestern beim Gassigehen aufgenommen habe. Ein Pilz, den es ganzjährig, auch im Winter, zu ernten gibt (der gebräuchliche Name Judasohr ist heutzutage vielleicht nicht mehr politisch korrekt, obwohl ich den Pilz am Baum bisher nur unter diesem Namen kannte. Als Mu-Err kannte ich ihn vom Chinesen, ohne ihn mit dem Baumohr in Verbindung zu bringen).  Tags zuvor hatte mein Sohn einen anderen Baum abgeerntet und den Inhalt in der Pfanne für uns zubereitet – köstlich, aber nicht ganz vollwertig, da angebraten.
„Judasohr, auch. Holunderpilz, Ohrlappenpilz, Wolkenohrpilz, Mu-err-Pilz“
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In der Pfanne sieht er so aus:
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Er bläht sich auf und sieht aus wie Datteln. Ist im Mund sehr fest und „bissig“, sehnig oder knusprig, je nachdem, wie gebraten. (Übrigens sieht man ihn am Baum nur, wenn es geregnet hat, bei Trockenheit schnurrt er winzig zusammen.)
Danke an die Leserin für diesen tollen Beitrag!

Prost!

1. Januar 2016: Ein frohes Neues

Prost konnten wir noch vor wenigen Stunden sagen, jetzt heißt es: Ein frohes neues Jahr! Ich danke allen, die mich von den Anfängen bis heute hier begleitet habe, ich bedanke mich bei denen, die danach oder kürzlich hinzugekommen sind und auch bei denen, die uns ein ausgewähltes Stück des Weges begleitet haben. Auf zu neuen (Un-)Taten 🙂

Zum heutigen Tag – natürlich – ein Gastbeitrag 🙂

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Ein Gastbeitrag

25. Dez. 2015: Gastweihnachten

Ich wünsche allen Lesern, ob live oder über Reader oder auch über Facebook frohe Weihnachten! Die übliche Plackerei und Hetzerei haben nun ein Ende, es wird Zeit, über die vollen Bäuche zu klagen 😉

Etwas für die Augen mit Hilfe eines Gastbeitrags

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