Weil und denn

Immer wieder ertappe ich mich selbst dabei, dass ich „weil“ falsch benutze.

Richtig ist: „Mir ist kalt, weil die Heizung ausgefallen ist.“ Wie oft aber hören und sagen wir: „Mir ist kalt, weil die Heizung ist ausgefallen.“ (Ich hoffe, das Beispiel wird bei niemandem Wirklichkeit 😉 ).

Richtig ist auch: „Mir ist kalt, denn die Heizung ist ausgefallen.“ Niemand, mich inbegriffen, sagt „Mir ist kalt, denn die Heizung ausgefallen ist.“

Also Rest von Sprachgefühl haben wir alle noch. Und vielleicht mache ich vor dem nächsten „weil“ mal eine kleine Pause, damit ich es wieder richtig benutze.

Flohsamenschalen

Eigentlich mag ich Flohsamenschalen nicht besonders, sie sind meiner Meinung nach nicht geschmacksneutral. Eine Packung hält aber ewig – und ich habe noch Reste.

Am Samstag habe ich eine Krümeltorte mit Kirschfüllung gebacken. Auf den Boden soll man Paniermehl streuen, das ich aber nicht habe. Also wollte ich Gries nehmen. Fröhlich 50 g auf dem Boden verteilt, dann erst stellte ich fest: Ups, das ist ja gar kein Gries, das sind Flohsamenschalen.

Zu spät, sie gingen nicht mehr runter.

Ergebnis: Phantastisch! Sie schmecken im Kuchen nicht durch. Und machen trocken, wo es trocken sein soll.

Das Dreieckstuch (letztes Mal)

Seit gestern bin ich mit der Strickerei durch. Erst wollte ich die geschenkte Wolle komplett verstricken in dem Tuch, aber als ich dann an ein Knäuel geriet, bei dem sich die Wolle total vertuckte und auch mit größter Geduld nicht wieder entwirren ließ (habe 3 x geschnitten!), war ich es leid.

Das Tuch (Foto mit unvernähten Fäden) ist 147 cm breit und 75 cm lang geworden. Es ist sehr leicht, das ist der Vorteil von Alpaca. Wärmt vermutlich auch gut ….

Aber die nächste Wolle liegt bereit. Das Mode- und Wollparadies hatte neue Angebote. Sehen und kaufen war eins:

„Was wollen Sie denn stricken? Danach richtet sich ja die Menge, die Sie brauchen.“
Ich: „Keine Ahnung, ich nehme alles in Curry und 3 gestreifte.“

Gesagt, gekauft und noch keine rechte Ahnung, was es werden soll. Vielleicht häkel ich ja zur Abwechslung mal.

Impftermine

Ehepaar Müllermeier geht zum Hausarzt. Frau M. ist 67 Jahre alt, keine chronische Erkrankung. Herr M. ist 73 Jahre alt und multimorbid (er hat also mehrere schwere chronische Krankheiten).

In der Hausarztpraxis erkundigen sie sich nach Impfungen in der Praxis. Damit beginnt die Tragikkomödie: Hausärzte dürfen (ab 1. April) nur chronisch Kranke bis 69 Jahre impfen. Die anderen müssen auf eine Einladung vom Impfzentrum warten. Also kann Herr M. nicht in die Hausarztpraxis (sinnvoll, denn je älter man ist, umso lieber und besser nimmt man einen umständlichen Weg auf sich). Frau M. hat Pech – sie fällt zwar in die richtige Altersgruppe, aber ist zu gesund.

Der Hausarzt stellt Herrn M. ein Attest aus, dass er für eine vorgezogenen Impfung in Frage kommt. Und er gibt ihnen eine Telefonnummer mit, bei der sie sich einen Termin geben lassen können.

Frau M. witzelt: „Na, toll, jetzt können wir vermutlich von der Regel, dass Ehepaare gemeinsam geimpft werden – auch der jüngere Partner – nicht profitieren, denn das gilt sicher nicht für Sondereinladungen. Du bist jetzt dran, und ich komme wieder hinten an die Schlange.“

Zu Hause greift Frau M. direkt zum Telefonhörer, um für ihren Mann unter dieser Telefonnummer einen Impftermin zu buchen.

„Einen vorgezogenen Termin wegen Attest vergeben wir nicht, da müssen Sie sich an die Stadt oder den Kreis wenden.“ Frau M.: „Können Sie mir denn dafür eine Telefonnummer sagen?“ „Nein, das können wir leider nicht.“

Frau M. durchwühlt das Internet und findet das für sie zuständige Impfzentrum und liest. Berechtigt sind nach wie vor (!) nur die Über-80-jährigen. Da noch so viele Impfdosen da sind, möchten diese sich doch bitte dringlichst melden, auch evtl. für die zweite Impfung.

Dann gibt es zwei Listen, wann man für eine „Sonderimpfung“ berechtigt ist. In Liste 1 fällt Herr M. nicht, weil nicht krank genug. Liste 2 klingt auch mehr nach tragischen Sonderfällen, Herr M. ist ja nur „multimorbid“. Dennoch, Frau M. lässt sich nicht unterkriegen und klickt auf Liste 2. Die wird wieder in zwei Fälle unterteilt, für die man sich dann Formulare herunterladen kann. Frau M. schaut sich die Formulare an und hat keine Lust mehr.

Hausärzte werden nicht korrekt informiert, Impfdosen werden den Nichtimpfwilligen aufgedrängt, aber die, die gerne ein Impfung hätten oder wollen, müssen warten.

Frau M. rechnet sich eine Chance auf baldige Impfung nun gar nicht mehr aus und überlegt, ob sie eine Ausbildung zur Erzieherin beginnen sollte. Aber dafür ist sie zu alt. Too young to die, too old to live?

Derweil gibt es laut Arzthelferin ja auch schon Mutanten, gegen die die Impfungen gar nicht mehr helfen. Ich bin wirklich froh im Namen der Viren, dass hier die Impferei so bürokratisch in die Länge gezogen wird, dass Menschen wie Frau M. sich eigentlich gar nicht mehr impfen lassen müssen. Warum auch gegen einen überalterten, nicht mehr bedrohlichen Virenstamm?

1200 Impfungen könnte das Zentrum pro Tag durchführen. Die haben sie aber noch lange nicht ausgeschöpft. So zu lesen auf der Homepage.

Vegane Amerikaner

Letzte Woche habe ich seit langem mal wieder Amerikaner gebacken, weil ich sie sehr mag. Nun steht veganer Besuch an – da musste ein Experiment her.

Wer erinnert sich noch an die Wilkesmannsche Formel bzw. die Stützcreme? Meine Überlegung: Stützcreme ist nichts anderes als Pudding. Warum also nicht gleich welchen nehmen?

Das Experiment war sehr erfolgreich, die Amerikaner sind superlecker – allenfalls mir etwas zu süß. Eric fand sie genauso lecker wie die von letzter Woche, mir schmeckten sie sogar besser.

Rezept:

Vegane Amerikaner

14 Stück

  • 100 g Alsan Bio-Margarine
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 1 P Vanillezucker *
  • 125 g kalter Vanillepudding **
  • 1 P Vanillepudingpulver
  • 125-140 g Hafermilch
  • 250 g Weizenmehl 550
  • 1 P Weinstein-Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zum Bestreichen

  • 75 g Puderzucker (naturata, aus Zuckerrohr)
  • 4 TL Wasser
     
  • 40 g Schokolade 99%
  • 2 TL Sonnenblumenöl
  • 20 g Agavendicksaft

Zucker, Salz und Vanillinzucker mischen. Margarine mit dem Zuckergemisch schaumig schlagen. Pudding unterrühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Beides portionsweise mit der Hafermilch unterrühren. Der Teig soll schwer reißend vom Löffel fallen.

Mit einem Esslöffel (kurz in Wasser halten zwischendurch) kleine Häufchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.

Derweil den (Heißluft-)Ofen auf 165°C vorheizen. Gebäck bei 165°C für 20 Min. backen (die Amerikaner dürfen oben auf der Rundung nur sehr hell braun sein und müssen sich mit einem Schaber oder ähnlichem gut vom Papier lösen lassen (kleine Reste bleiben auf dem Papier). Backpapier mit den Amerikanern auf Gitterroste ziehen. Nach dem Abkühlen vom Backpapier lösen.

Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser verrühren, Eine Hälfte der Amerikaner damit einpinseln. Schokolade mit Öl und Süßmittel erwärmen, die andere Seite der Amerikaner damit bestreichen.

* Der Vanillinzucker kann wegbleiben, ich habe nur noch einige Päckchen

** Vanillepudding

  • 475 g Hafermilch
  • 1 P Puddingpulver Vanille
  • 1 EL Rohrohrzucker

Puddingpulver mit dem Zuckerverrühren. Mit 6 Esslöffeln Hafermilch verrühren (Löffel für Löffel!). Die restliche Milch aufkochen, Topf vom Herd ziehen, angerührtes Puddingpulver einrühren. Nochmals auf die Herdplatte ziehen und unter Rühren kurz aufkochen.
Da Hafermilch recht süß ist, kann man den Zucker auch ganz weglassen.

Ich habe den Pudding am Vorabend gekocht und über Nacht in einer kleinen Pengschüssel im Kühlschrank aufbewahrt.

Currysoße

Dies ist ein weiteres Rezept, das ich am Sonntag angekündigt habe:

Porreereis in Currysauce

1 Portion; weißen Reis nehme ich, wenn die Zeit drängt….

  • 100 g weißer Reis
  • 75 g Porreeringe
  • 225 g Wasser
  • Currysauce 1 Portion (s.u.)
  • 10 g geröstete, ungesalzene Pistazienkerne

Reis mit Porree im Wasser 20 Min. garen. Sauce und Pistazienkerne unterrühren.

Currysoße

  • 10 g Alsan Bio Margarine
  • 10 g Dinkelmehl 630
  • 45 g Hafermilch
  • 95 g Nudelwasser (etwas mehr, da bei Zubereitung der Soße in der Pfanne mehr Wasser verdampft)
  • 1/2 TL Curry
  • 1/2 TL Salz
  • 1/2 TL Sambal oelek (ein Rezept gibt es auf diesem Blog)

Margarine im Topf zerlassen, Mehl darin „anrösten“. Flüssigkeiten anfangs nur esslöffelweise mit einem Schneebesen einrühren. Wenn die Soße (dickflüssig) ist, den Rest nach und nach unter Rühren zugeben. Salzen und 6-10 Min. ziehen lassen.

Bei der Salzzugabe muss man sehr vorsichtig sein, die Soße war sehr salzig, was aber gut war, da ich das Gemüse dazu gar nicht gesalzen habe.

Senfsauce

Ein Lieblingsgericht in meiner Kindheit und Jugend war, wie wohl bei vielen, Kartoffeln mit Fischstäbchen und Senfsoße. Die Liebe zu den Fischstäbchen hat sich nicht gehalten – aber Senfsauce mag ich immer noch bzw. wieder.

Kartoffeln in Senfsauce

1 Portion; beschrieben für den Thermomix

  • 325 g Kartoffeln, mittelgroß

Kartoffeln (je nach Größe länger oder kürzer) 25 Min. in Wasser kochen. Stechprobe mit dem Messer machen. Abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden.

Senfsoße

  • 20 g Butter
  • 20 g Vollkornmehl
  • 250 g Flüssigkeit (Nudelkochwasser plus Wasser)
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 TL Senf (25 g)
  • 1 TL Zitronensaft

Butter erwärmen (2,5 Min./100°C/Stufe 1). Mehl zugeben und anschwitzen (2,5 Min./100°C/Stufe 1). Flüssigkeiten, Salz und Pfeffer zugeben und kochen (6 Min./90°C/Stufe 4). Senf und Zitronensaft zugeben und nochmals erwärmen (2 Min./90°C/Stufe 4). Zu den Kartoffeln geben und kurz erhitzen.

Neue Corona-Maßnahmen

Ungefähr seit einem Jahr wüten die Corona-Maßnahmen überall. Lange habe ich, wenn die Gespräche auf unverständliche Widersprüche zwischen den Ländern kamen, die Meinung vertreten, dass es schwierig ist. Für alle eine neue Situation, auch für eine Regierung. Da kann das schon mal zu Widersprüchlichkeiten oder nicht komplett nachvollziehbaren Maßnahmen kommen.

Dann kamen die Impfungen. Anfangs war ich entschlossen, mich nicht impfen zu lassen. Dann habe ich meine Meinung geändert. Ich kenne einige Menschen, deren kritische Meinung ich schätze, die sich haben impfen lassen. Und ich bin es leid, immer wieder in der Stadt Menschen zu erleben, die offensichtlich von Corona noch nie etwas gehört haben. Ziehen in 10 cm Abstand an dir vorbei, ohne Maske versteht sich. Oder kommen dir Hand in Hand auf dem Bürgersteig entgegen. Offenbar kleben die Hände so aneinander, dass sie nicht mal eben hintereinander gehen können, um die Distanz zu wahren. Auch wenn ich extrem zur Seite weiche, mich zur Hauswand umdrehe – nix.

Ich informiere mich auf wissenschaftlichen Kanälen. Seit ich nicht mehr in Facebook bin, muss ich mir die dort verbreiteten merkwürdigen Wahrheiten auch nicht mehr zu Gemüte führen. Ich glaube auch nicht an eine Weltverschwörung, die alle durch Impfungen gefügig machen will. Das ist einfach lächerlich.

So richtig begeistert bin ich von einer Impfung nicht, aber es scheint mir die beste Lösung. Nur, was passiert? Ich war mal Prioritätengruppe 3 (über 65, keine Vorerkrankungen). Diese Gruppe wird gar nicht mehr genannt.

Las ich doch die Tage, dass in Deutschland jetzt 3 % (nach zwei Monaten!) der Bevölkerung geimpft sind. Na, da kann ich ja froh sein, wenn ich noch vor Ende der Pandemie einen Impftermin bekomme, vielleicht 2025?

Und dann wurden heute die Maßnahmen verkündet. Fünf Tage komplett Lockdown über Ostern. Wahnsinn. Da laufen die Viren bestimmt gleich weg. Supermärkte sind allerdings Samstag offen (wir könnten sonst verhungern). Ach ja, Tankstellen auch. Das ist gut mit den Tankstellen, denn nur mit einem vollen Tank kann man unterwegs sein, und das ist ja gewünscht. Oder nicht?

Schon rühren die Länderchefs wieder ihre eigenen Süppchen an, immer schielen sie auf die Wähler. Das ist zum Kotzen, wenn es um eine Pandemie diesen Ausmaßes geht.

Statt in einer solchen Diskussion in großer Runde mal Maßnahmen zu beschließen, wie die Impferei wirklich an Tempo gewinnt, ringt man um einen Tag Lockdown mehr oder weniger. Das wäre alles Stoff für eine wunderbare Komödie.

Gehofft hatte ich auf die Hausärzte, wenn die mal impfen. Was las ich? In Wuppertal werden 20-30 Hausärzte ausgelost, die dann impfen dürfen. Warum nicht alle? Eine Stunde in der Woche. Warum nicht länger? Warum? Weil in diesem Land die Entscheidungsträger zu blöde sind, eine größere Kampagne zu organisieren, und sich gar nicht erst um eine Impfstoffversorgung kümmern. Wir haben, relativ gesehen, fast keinen Impfstoff.

Spaghetti in Dillsauce

Ein einfaches Rezept, das ich mit zwei anderen gestern angekündigt habe.

Spaghetti in Bechamelsauce

1 Portion; Herstellung im Thermomix

  • 125 g Spaghetti nach Anleitung kochen (ich koche sie länger als angegeben!).

Sauce:

  • 20 g Butter
  • 20 g Weizenmehl Typ 550
  • 150 g Kichererbsenwasser (entweder aus der Dose oder vom Selbstkochen)
  • 20 g Sahne
  • 80 g Hafermilch
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 5 g Dill, tiefgekühlt

Butter erwärmen (2,5 Min./100°C/Stufe 1). Mehl zugeben und anschwitzen (2,5 Min./100°C/Stufe 1). Flüssigkeiten, Salz und Pfeffer zugeben und kochen (6 Min./90°C/Stufe 4). Dill zugeben und unterrühren (4 Sek./Stufe 4).

Ich habe das Nudelwasser aufgefangen und für andere Dinge verwendet. Dann habe ich die Nudeln in den TM gegeben und dort untergerührt (2 Min./37°C/Linkslauf Stufe 1). Das würde ich demnächst umgekehrt machen, weil die Spaghetti sich blöde um das Messer wickeln.

Ehrenrettung der Mehlschwitze

Dicke, pampige Soßen – das wird der herkömmlichen deutschen Küche vorgeworfen. Die Soßen sind nicht nur fies anzuschauen, sondern auch Dickmacher.

Ich habe mich vor einigen Wochen mal wieder an Soßen mit Mehlschwitze „gewagt“ – und bin begeisert. Im Thermomix-Grundkochbuch findet sich eine unter der Bezeichnung „Béchamelsauce“. Und die geht supereinfach, deshalb habe ich damit begonnen.

Mittlerweile habe ich sie auch im Topf gemacht. Wenn man ein bisschen aufpasst, gelingt auch sie einfach. Gerne esse ich zurzeit Spaghetti in einer weißen Soße mit Dill oder auch einfach Kartoffelscheiben in einer Bechamelsoße.

Was soll denn nun so schlimm daran sein? Pro Person beträgt bei einer nach Rezept hergestellten weißen Soße der Mehlanteil 10 g und der Butteranteil ebenfalls 10 g. Also da ist der Nährwert einer Soße mit Nussmus deutlich höher. Das Grundrezept wird mit Butter und Weißmehl hergestellt. Ich habe es auch schon mit Margarine (Alsan bio) und Speiseöl (Sonnenblumenöl) probiert. Funktioniert genauso. Auch beim Mehl habe ich verschiedene Mahlgrade ausprobiert. Sie schmecken und gelingen alle. Nur beim Vollkornmehl muss man ein paar braune Pünktchen in Kauf nehmen.

Leicht ist die Soße abzuwandeln: Die Flüssigkeit kann Wasser, (Hafer-)Milch, eine Mischung von beiden oder auch Nudelkochwasser, Kichererbsenkochwasser usw. sein. Kräuter, Curry und Senf ergeben ebenfalls unkomplizierte Varianten.

Hier nun das Grundrezept für zwei Portionen, einmal für Thermomixund und einmal für den Kochtopf.

Je 125 g Flüssigkeit (etwa die Hälfte Hafermilch): 10 g Butter und 10 g Mehl; z.B.

  • 20 g Fett
  • 20 g Mehl
  • 125 g Wasser
  • 125 g Hafermilch
  • Salz

Ohne Thermomix:

Butter im Topf zerlassen, Mehl darin „anrösten“. Flüssigkeiten anfangs nur esslöffelweise mit einem Schneebesen einrühren. Wenn die Soße (dickflüssig) ist, den Rest nach und nach unter Rühren zugeben. Salzen und 6-10 Min. ziehen lassen.

Mit Thermomix:

Angegeben im Buch für 500 g Flüssigkeit: Butter schmelzen (3 Min./100°C/Stufe 1). Mehl zugeben und dünsten (3 Min./100°C/Stufe 1). Flüssigkeiten und Salz zugeben und kochen (6 Min./90°C/Stufe 4).
Wenn ich das Rezept mit 250 g Flüssigkeit herstelle, nehme ich bei den beiden ersten Zeitangaben 2 Min. 30 Sek. (statt 3 Min.)

Es folgen noch drei Fotos von Gerichten mit Soße, die ich in den nächsten Tagen vorstellen werde:

Dillsauce

Currysauce

Senfsauce