Schon gegen Grippe geimpft?

26. Oktober 2012: Gesund durch den Herbst

Angesichts der neuen Grippeimpfungsprobleme ist dieser Artikel – den ich vor einer Woche geschrieben habe – ja voll aktuell :mrgreen:

So lautete die Überschrift eines Artikels in der HörZu (Nr. 40) auf Seite 6. Ich überflog den Artikel nur, aber natürlich konnte ich nicht widerstehen, einen Blick in Punkt 1 „Ernährung“ zu werfen. Also: Zink ist eine Virenbremse. Schön zu hören. Und was steht dann weiter? „Aus tierischen Lebensmitteln kann der Körper Zink besonders gut aufnehmen. Natürliche Quellen sind etwa Muskelfleisch, Innereien, Fisch, Eier, Käse, Milch, Austern oder Krabben.“ Ach ja? Das mit dem „besonders gut aufnehmen“ ist ja immer so ein Gummiargument. Ich habe einfach mal in Wikipedia nachgeschaut: Sehr viel Zink auf 100 g enthalten: Austern, Leber, Sojamehl, Emmentaler, Haferflocken, Butterkäse, Rindfleisch, viel Zink auf 100 g enthalten: Paranüsse, Lamm, Linsen (getrocknet), Sojabohnen (getrocknet) Mais, Erdnüsse (geröstet), Weizenmischbrot, durchschnittlich viel Zink: Hirse, Knäckebrot, Nudeln (ungekocht), Walnuss, Vollkornkekse, Camembert, Bohnen (weiß);  wenig Zink pro 100 g enthalten: Huhn, Fisch, Gemüse, Joghurt, Kartoffel, Vollmilch, Obst.

Öhm, fällt da außer mir irgend jemand was auf? 😈