Mangold-Lasagne

28. Juni 2015: Lasagne

Eine Mangoldlasagne. Die Teigplatten habe ich frisch hergestellt (Rezept ist mit dabei), aber natürlich kann man auch fertige Platten nehmen. Der Gast war begeistert! Sie hat exakt die richtige Feuchtigkeit, schwimmt also nicht in zu viel Soße und ist auch nicht rappeltrocken. Eine Stützcreme ist natürlich mit dabei 🙂

Mangold-Lasagne

7208

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Deutsche Lasagne

6 Juli 2014: Das Sonntagsrezept

Wieder mal so ein Essen, das ich mehr oder weniger mit dem Gedanken gestartet hatte: Hmmm, was müsste denn jetzt mal weg… und was dann superlecker war! Es ist übrigens reiner Zufall, dass Muffinluff vor kurzem auch eine Lasagne vorgestellt hatte. Offenbar überschneidet sich unser Appetit 🙂

Kaufen könnte Ihr dieses Rezept mit der Nummer 6055 (für 1 Euro): hier

Zu den Zutaten gehört eine „Nussfettcreme“, Rezept:

  • 250 g Macadamianüsse
  • 250 g Cashewnüsse
  • 105 g Sonnenblumenöl

Porree zwischen Nudelplatten

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Halloween!

30. Oktober 2013: Mittwoch mit Kürbis

Weil der morgige Beitrag den Fragen an mich gewidmet ist, „feiere“ ich Halloween heute. Um ganz ehrlich zu sein – ich habe für Halloween nicht viel übrig. Erst schickten uns die Amerikaner den Muttertag (den meine Mutter immer für bekloppt hielt) und dann Halloween. Ich kann auf beides gut verzichten. Aber Kürbis ist trotzdem lecker 🙂

Kaufen könnte Ihr dieses Lasagnze-Rezept mit der Nummer 5791 (für 1 Euro): hier

Kürbislasagne

5791an

 

5791kom

halloween

Kürbis-Zitroneneis

eis

Im Vitamix verquirlen:

  • 1/2 Zitrone, geschält, ohne Kerne, vorgeschnitten
  • 100 g grob gewürfelter Kürbis
  • 30 g Cashewnussmus (15 % Öl)
  • 1 Banane (130 g netto) geschält
  • 100 g Wasser
  • 15 g Honig

In der Eismaschine 20 Min. laufen lassen.

Mehr zu Triticale

Kommentar vom 21. Juli 2011: Triticale-Erfahrungen von Leserinnen

Einige Leserinnen (es hat sich kein männliches Wesen für eine Getreideprobe interessiert 🙂 ) haben ihre Erfahrungen in Kommentare gesetzt, zwei haben sie mir als Mail geschickt. Die möchte ich dann hier einmal vorstellen.:

Nummer 1: Tritcale-Chapti. Hierzu habe ich das Getreide in meiner neuen Getreidemühle gemahlen und zwar zusammen mit Koriander, Schwarzkümmel und der indischen Gewürzmischung Panch Puren (da ist Fenchel drin und noch andere feine Sachen). Etwas Öl und frisch geraspelter Ingwer wurden dann zusammen mit etwas Wasser zu einem fröhlichen Teig verarbeitet. Und da ich in der Kantine nichts vernünftiges zu Essen für mich finde, freue ich mich morgen besonders auf: gemischtes Gemüse mit Triticale-Chapati. Natürlich habe ich zwei, drei Chapatis probiert und ich muss sagen: mjam, yummy oder einfach: lecker! Bei der Verarbeitung ist mir aufgefallen, dass der Teig nicht so schnell „geschmeidig“ wurde und auch beim hineinbugsieren des ausgerollten Fladens in die Pfanne muss man Vorsicht walten lassen, da der Teig zu reißen neigte (was ich von Dinkelmehl z.B. nicht so kenne). Funktioniert hat trotzdem alles: der Teig warf schöne Blasen, der Fladen ist köstlich.

Ich finde, dass schon das Foto reicht, um zugreifen zu wollen 🙂


Nummer 2: Lasagne: Gestern (und gleich den Rest) gab’s Lasagne – je 100g Triticale, Rotkornweizen und Hartweizen mit 150g Wasser und 1 TL Salz im Thermomix geknetet, ein bißchen ruhen lassen und dann passend ausgerollt,schmeckt schonmal wirklich gut, auch wenn sich der Rotkornweizen da geschmacklich ziemlich durchsetzt. Und vorhin habe ich auch gestaunt – gestern nachmittag/abend eingeweicht, heute morgen einmal gespült (da waren erst kleine Ansätze zu sehen) sind die Keimlinge nun schon fertig – werde wohl ein bißchen im Salat probieren und den Rest für morgen früh in den Kühlschrank verfrachten, nicht daß ich sonst schon ein ganzes Feld in der Küche vorfinde.

Dass Nudelteig klappt, hat mich überrascht. Andererseits kann der Teig für Lasagne ja auch etwas dicker sein. Ein Experiment, das ich sicher auch noch wiederholen werde!