Blackout

Immer wieder reiben uns sensationslüsterne Redakteure irgendwelche Notfalllisten unter die Nase, was man alles zu Hause haben soll, wenn Strom und Wasser ausfallen. Ich sehe das nicht. Ich habe mir keine solchen idiotischen Notvorräte zulegen. Das Problem ist nämlich: Wenn kein Notfall auftritt, muss ich das alles essen. Und dann natürlich auch wieder auffüllen. Also etwa 50 % meines Esslebens gehen dann für den rechtzeitigen Verzehr meiner getrockneten Notvorräte drauf.

Mit Belustigung habe ich festgestellt, dass wir durchaus für solche Notlagen gerüstet sind. Für zehn Tage reichen sowohl unsere Haferflocken als auch unsere Hafermilchvorräte. 🙂

Bild von เสาวภา ลื่นลม auf Pixabay
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