Kochen macht froh: Zukunft

Jeder, der hier mitliest, ist herzlich eingeladen, beim nächsten Mal mit uns zu kochen. Das Thema am 3. Januar 2022 (d.h. „Einsendeschluss“ ist am 26./27. Dezember) ist Suppe. Das muss nichts Ausgefallenes sein, wobei es das natürlich auch darf. 😉 Aber eure Lieblingssuppe die würden wir gern sehen. Du denkst vielleicht: „Och, das ist doch viel zu langweilig!“. Keineswegs! Jedes Rezept ist anders, dein Lieblingsrezept, da bin ich sicher, könnte auch das Lieblingsrezept von jemand anderem werden.

Foto von Pixabay.com

Die Vorgaben sind einfach:

  • Das Rezept sollte zumindest teilweise der Vollwert entsprechen, wobei nicht die Brukersche Vollwert gemeint ist. Man kann sich auch an der Version von Prof. Leitzmann orientieren.
  • Im Rezept ist es schön, wenn die Zutaten gewogen werden. Bei kleineren Mengen oder Esslöffelangaben ist das so auch okay, aber ein Rezept so im Stil „1 Möhre, 1 Apfel, 1/2 Weißkohl“ sollte es dann auch nicht sein.
  • Zutaten und Zubereitung bitte deutlich trennen. Die Zutaten kommen am Anfang des Rezepts in einer Liste. Wasser zählt als Zutat
  • Unformatierter Text ist für mich am einfachsten zu verarbeiten.
  • Eine Woche vorher brauche ich das Rezept (weil ich derzeit diese Dinge übernommen habe) mit Foto (bitte im Querformat).

Hier der Plan für die nächsten drei Monate:

  • Erster Montag im Januar: Suppe
  • Erster Montag im Februar: Kuchen
  • Erster Monat im März: OnePot (Eintopf zählen wir auch dazu)

Werbung

Pixabay

Beiträge kommen besser an, wenn ein Foto drin steht. Ist leider so. Also reine Textbeiträge locken nicht die Millionen von Besuchern an, die man sich als Blogger vielleicht wünscht. 😉

Aber mal im Ernst: Es gibt Beiträge, da ist ein Foto einfach viel, viel besser. Nicht immer aber habe ich Bilder im eigenen Vorrat. Vor wenigen Tagen habe ich zweimal fremde Fotos eingebunden.

Ich machte mich auf die Suche nach kostenlosen Fotos. Da ich mit diesem Blog kein Geld verdiene, kann ich mir auch gekaufte Fotos nicht leisten bzw. will ich außer meiner Arbeitszeit nicht auch noch Geld investieren. Da fand ich dann pixabay.com.

Pixabay hat eine große Auswahl an Fotos. Man muss nur ein bisschen aufpassen, wenn man irgend ein Suchtwort eingibt, kommen auch häufig Bezahlfotos als Angebot. Wenn man die Augen aber etwas weiter öffnet, sieht man eine Stelle zum Anklicken „nur die kostenlosen anzeigen“ (oder so ähnlich).

Was mir aber ebenfalls gut gefällt: Die Bilder sind dann wirklich kostenlos, es besteht noch nicht einmal eine Linkverpflichtung. Dennoch ist es nur fair, wenn ich einen Link gebe. Ebenfalls sehr schön: Wenn ich ein passendes kostenloses Foto gefunden habe, kann ich dem Fotografen bzw. der Fotografen Geld spenden. Die Summe bleibt mir überlassen. Das mache ich dann auch in bescheidenem Rahmen.

Prima! Hoffentlich kommen immer mehr Fotos zu Pixabay und hoffentlich spenden auch alle Verwender der kostenlosen Bilder eine kleine Summe.