Schwere Zeiten

Liebe Leser,

wir alle müssen öfter zu Hause bleiben und da können wir häufiger kochen. Da kam es mir in den Sinn: Ich kann euch mit einem günstigen Abo helfen.

Statt der üblichen 99 Euro für den unbegrenzten Zugang zu meinen gesunden, leckeren und schnellen Rezepten bezahlt Ihr für

12 Monate nur sage und schreibe 219 Euro!

Ich weiß, das ist günstig. Aber Ihr habt es verdient.

Viele liebe Grüße und mögen eure Kusinen, Kusins, Urgroßenkel und Urgroßeltern gesund bleiben!

 

Ende einer Ära

1. Juni 2016: Mittwochsrezepte

Etwa zwei Jahre lang habe ich jeden Mittwoch Rezepte zum Kaufen eingestellt. Das ist recht viel Arbeit: Rezepte auswählen, Foto auswählen und für den Katalog verkleinern, Katalog vorbereiten, Rezepte in den Katalog einpflegen, Rezepte für die PDF-Datei vorbereiten usw. Was dabei unter’m Strich herausgekommt, kommt auf einen Stundensatz von einigen Cent. Manche Rezepte verkauften sich gar nicht, viele ein oder zweimal, nur wenige mehr als fünf Mal. Da kann sich jeder ausrechnen, ob sich das für mich rechnet 🙂

Ich werde weiterhin am Mittwoch Rezepte vorstellen, aber zwischendurch auch solche, die ich an anderer Stelle bereits veröffentlicht habe. Da nicht alle Leser dieses Blogs alle meine Veröffentlichungen verfolgen, ist das für die meisten dennoch neu (und kostenlos).

Außerdem gibt es ja noch das Superduperabonnement. Da könnt Ihr meine Arbeit jeden Tag verfolgen und somit ganz vorne mit bei der Entwicklung neuer Dinge sein. Meine Abonnenten kannten zum Beispiel meine Kuchen ohne Fett und ohne Tiereiweiß schon Monate vor der Veröffentlichung. Abonnenten können auf Wunsch in die geheime Gruppe in Facebook eintreten, wo ich viele Kleinigkeiten und Erkenntnisse poste, die nicht immer gleich für den Blog geeignet sind.

Wer sich dafür interessiert oder auch für alte Rezepte, schaut bitte hier: http://www.vollwertkochbuch.de/kaufen.htm

„Gehacktessoße“ mit Hirse

2

  • 3 Zwiebeln, geschält und halbiert (195 g netto)
  • 50 g Wasser
  • 3 Tomaten (270 g), halbiert oder geviertelt
  • 300 g Champignons
  • 200 g Wasser
  • 2 TL Salz
  • 1 geh. TL Paprikapulver edelsüß
  • 1 TL gem. Kümmel
  • 30 g Honig oder Ahornsirup
  • 1 EL Apfelessig
  • 50 g Tomatenmark
  • 20 g Wasser

Die Herstellung ist für den Thermomix beschrieben, das geht aber natürlich auch anders.

Zwiebeln zerkleinern (10 Sek./Stufe 4) und mit 50 g Wasser dünsten (9 Min./110°C/Stufe 2). Champignons hinzufügen und zerkleinern (5 Sek./Stufe 5). Anschließend die Tomaten zugeben und ebenfalls zerkleinern (5 Sek./Stufe 4). 200 g Wasser, Salz und Gewürze zugeben und garen (15 Min./98°C/Stufe 1, Linkslauf).

Tomatenmark, Essig und 20 g Wasser in einer kleinen Schüssel verrühren, unter die heiße Soße rühren lassen (max. 1 Min./Stufe 3/Linkslauf). Abschmecken und ggf. nachwürzen.

Dazu gab es bei uns Rosinenhirse (d.h. Hirse zusammen mit grünen Rosinen gegart).

 

Megamegalecker

13. Mai 2016: Mega

Gelegentlich schaue ich in andere Rezeptseiten, ich gehe derzeit täglich auf die Rezeptwelt von Thermomix und in der großen Thermomix-Gruppe stellen diverse Leute eigene Rezepte vor. Wie sich dort selbst gelobt wird – da bin ich vermutlich altmodisch -, finde ich hochnotpeinlich. „XXX Lasagne – megalecker“, stellt eine ihr Rezept vor. Nun, wer stellt schon ein Rezept ein, dass ihm nicht geschmeckt hat? Ich mache zwar bei meinen Rezepten gelegentlich eine Notiz wie „War nicht so lecker“, aber solche Rezepte stelle ich doch dann nicht in ein Portal ein. „Das ist ein tolles Rezept, das ich gezaubert habe, das müsst Ihr probieren“, „Die beste Möhrentorte der Welt!“ Echt, die beste Torte der Welt. Das würde ich mir selbst bei meinen leckersten Rezepten nicht anmaßen 🙂

Ich würde also erwarten, dass peinlich berührtes Schweigen auf diese Selbstberieselungen folgt. Mitnichten! Der Chor der Leser fällt ein. Blogs, bei denen die Blogger nicht nur ihre Rezepte über den grünen Klee preisen, auch noch ihr Privatleben als eine Serie von Erfolgen darstellen, negative Bemerkungen einfach ignorieren… erfolgreich ohne Ende.

Manchmal juckt es mich in den Fingern, das auch mal auszuprobieren. Immer lieb zu sein, nur Liebe zu verbreiten, mich selbst zu loben, meine Rezepte als Weltbeste darzustellen. Es geht nicht. Ich bin dafür nicht gemacht. Es ist nicht so megaeinfach, wie ich dachte 😉

 

Rezeptpreise

28. April 2016 Do Preise

Jeder möge einmal für sich selbst rechnen.

Wenn ich eine Kochzeitschrift abonniere, wie viele Rezepte werde ich wohl daraus nacharbeiten? Wenn ich ein Kochbuch kaufe, ein richtiges Schönes – wie viele Rezepte werde ich wohl daraus nachkochen?

Aus eigener Erfahrung und der anderer weiß ich: Bei einer Zeitschrift sind es im Schnitt 2-3 Rezepte (das entspricht etwa einem Preis von 1 Euro pro Rezept), bei einem Buch ist es locker das 3- bis 4-fache, selbst wenn ich davon ausgehe, dass ich 10 Rezepte davon verwende.

Je spezieller eine Ernährungsrichtung ist, um so höher ist – wegen der geringen Auflage – der Preis pro Rezept.

Letztes Jahr habe ich 2000 Rezepte geschrieben. Okay, das war überdurchschnittlich viel. Aber rechne ich es mal auf eine Zahl von 1200, die ich locker zusammenbekomme. Dann sind das 100 Rezepte pro Monat. Rechne ich auch den Preis auf Monate um, ist das 10 Euro pro Monat, somit für ein Rezept nicht einmal 10 Cent. Und das werbefrei 🙂

Was will ich euch damit sagen? Eigentlich gar nichts, ich habe es nur einmal durchgerechnet und war selbst erstaunt 🙂

Ich sag’s heute einmal selbst

13. April 2015: Ich stelle mich vor

Mit Lächeln betrachte ich die Köche, die sich in YouTube-Videos nach vorne schieben und geschlagene 5 bis 10 Minuten über sich erzählen, bevor sie endlich zur Sache kommen. Sie alle – und da sind auch bekannte Gesichter nicht frei von – lieben sich selbst ins Unermessliche, preisen ihre Leistungen an, obwohl die teils gar nicht so aufregend sind. Sie bauen einen Altar für sich selbst und alle anderen basteln daran mit.

Bitte schön. So etwas ist mir fremd. Da ich eher im unauffälligen Bereich wirke und nicht ständig meine Werbetrommel rühre, wird mir eins zuteil: Unauffälligkeit, meine Leistung gilt als selbstverständlich und eigentlich sollte ich noch viel mehr tun, Vorschläge gibt es genug, wie ich dies und jenes doch noch zusätzlich machen könnte. Es wird sich kräftig bedient bei mir (und das nicht nur im Internet), aber mich erwähnen? Iwo, mich kennt eh niemand. Außer so ein paar verrückten Vollwertlern (vermutlich alles Orthorektiker).

Manchmal fällt mir aber meine Einzigartigkeit auf, so zum Beispiel gestern, als ich das 7000. Rezept notierte. Und heute gebe ich mir selbst den Beifall, der mir zusteht. Es gibt meines Wissens nirgendwo im Internet eine Seite mit so vielen Rezepten – schon gar nicht im Bereich Vollwert -, die alle von einer Person (nämlich mir) entworfen, gekocht, fotografiert und ins Netz gestellt wurden. 5000 davon umsonst. Wer sonst hat so viele Erneuerungen in die Vollwertküche gebracht, wie die Schokolade, die Rührkuchen ohne Soja und Eier, die leckeren Soßen ohne Mehlschwitze, Majonnaise ohne Ei und und und? Seit den Altzeiten der Vollwertkost ist nichts mehr passiert, was wirklich neu war.

Ich habe keinen Zirkus für mich entfacht, ich habe mich nicht nach irgendeiner Richtung gestreckt, ich mache mein Ding. Viele können davon profitieren und es gibt auch eine Menge, die sehr nett reagieren. Das sind die Menschen, die mich motivieren. Wenn ich eine Email bekomme, wo jemand schreibt, wie er durch mich das gesunde Kochen gelernt hat. Das ist schön und da kann ich mich sehr darüber freuen.

Diese Menschen, die mir auf verschiedene Weisen gedankt haben, halten mich bei Stange und machen die vielen, vielen vergessen, die mich wie eine Institution betrachten, an der man sich bedienen kann.

Ich beklage mich nicht. Nur heute einmal klopfe ich mir selbst auf die Schulter und sage: Ute, das hast du prima gemacht und machst es immer noch. 7000 Rezepte, alles alleine (von Videos und Büchern gar nicht zu reden), das ist eine Leistung.

Ich weiß, was ich kann, und ich weiß, was ich leiste. Und, ja, da bin ich stolz auf mich 🙂 Ich klatsche für mich selbst so etwa 7000 Mal 🙂

Rezept oder kein Rezept?

27. Feb. 2015: Ich koche nicht nach Rezept!

Es wird mir immer ein Rätsel bleiben, warum es Köchinnen und Köche gibt, die mit Verachtung in der Stimmung sagen – „ich koche nie nach Rezept, ich mache das alles spontan“. So als ob leckeres Kochen eine Begabung sei, die einem Talentierten in die Wiege gelegt wurde wie ein Goldschatz. Also die miesen, mittelmäßigen Köche nehmen Rezepte, die echten Könner arbeiten ohne Rezept und notieren sich auch nichts, sie sind ja so begabt und können ihre Geniestreiche jederzeit wiederholen.

Ich bin kein Genie, was man schon daran sieht, dass mich das Kochen nicht überkam wie der Heilige Geist zu Pfingsten, sondern dass ich es anhand von Kochbüchern gelernt habe. Ich schreibe fast alle meine Rezepte auf. Angefangen habe ich damit, weil ich nicht vergessen wollte, wie ich etwas gemacht habe – wäre doch schade, etwas Leckeres nicht reproduzieren zu können. Und weil ich kein Genie bin, nehme ich da lieber meine alten Unterlagen, statt mich wieder vom Heiligen Kochgeist beflügen zu lassen.

Natürlich koche ich mittlerweile auch ohne Rezepte, ich habe ein paar Jährchen Erfahrung. Wenn ich aber etwas Neues ausprobiere – wie z.B. vor ein paar Jahren das indische Koche – orientiere ich mich natürlich an vorgegebenen Rezepten.

Einen phantastischen Koch erkennt man meiner Ansicht nach nicht daran, dass er ohne Rezept kocht. Das ist völlig egal. Wichtig ist, dass das Essen lecker ist 🙂

Wie schreibt man Rezepte?

13. Feb. 2015: Rezepte schreiben

Gerade jetzt mit den vielen Blogs und Facebook-Gruppen kommt immer einmal wieder die Gelegenheit, dass man sein Rezept veröffentlichen möchte. Ich habe für meine Facebook-Gruppe ein paar Tipps zusammengefasst, die ich euch auch vorstellen möchte. Ich habe mich selbst oft genug über andere Rezepte „geärgert“ und außerdem weiß ich, was Leser an meinen Rezepten zu schätzen wissen. Sie wollen genau wie ich, nicht schöne Bildchen begucken, sondern ein Rezept in die Hand bekommen, das – wenn man es befolgt – genau zu dem Ergebnis führt, das das „fremde“ Rezept im Bild zeigt.

Vielleicht findet Ihr es anfangs komisch oder verschroben, dass ich in Rezepten genaue Grammangaben (auf 5 Gramm genau) erwarte.  Alles eine Sache der Gewohnheit! Wer sowieso Rezepte nie genau nacharbeitet – den stören die genauen Angaben nicht.

Hier die kleine Liste

  • Am Anfang eines Rezeptes stehen die Zutaten, und zwar alle. Auch Wasser, Lebensmittel zur Dekoration usw.
  • Jede Zutat steht in einer Zeile mit einem Gedankenstrich oder sogenannten Blickpunkt am Anfang (so wie hier gezeigt).
  • Die Zutaten stehen möglichst in der Reihenfolge, in der sie in der Beschreibung verwendet werden.
  • Jede Zutat wird mit ihrem Gewicht angegeben, es sei denn, die Einheiten sind anders üblich, z.B. 1 EL Salz, 3 TL Oregano, 1 Prise Muskat usw.
  • Auch Flüssigkeiten in Gramm, nicht Maßeinheiten angeben. Messbecher sind nie so genau wie eine Waage.
  • Zutaten und Gewichte möglichst nicht aus der Erinnerung notieren. Am Schreibtisch geht so vieles flöten! Zettel und Stift liegen bei mir seit Jahren in der Küche, das ist alles eine Sache der Gewohnheit. Ich weiß aus bitterer Erfahrung, dass solche Angaben auf dem Weg vom Herd bis zum PC vergessen sind. Gewichte nicht schätzen, das geht immer in die Hose.
  • Die üblichen Abkürzungen verwenden wie EL für Esslöffel, TL für Teelöffel (1 EL Flüssigkeit = etwa 10 g, 1 TL Flüssigkeit = etwa 5-6 g).
  • Zwischen Zahl und Maßeinheit gehört eine Leerstelle, also  „1 g“ und nicht „1g“.
  • Unter den Zutaten folgt eine kurze Beschreibung der Herstellung.

Unter der Herstellung kann (muss aber nicht) ein Kommentar folgen, was Ihr z.B. bei einem nächsten Mal anders machen würdet, was besonders lecker war usw. Es ist sehr hilfreich, wenn man auch aufzeigt, was an einem Rezept nicht so gut war – das ist keine Schande, sondern eine Lernstufe!

Ein Foto: Niemand erwartet Starfotos mit Serviettchen, altem Geschirr und urigen Bestecken auf einer alten Holzbank. Das ist etwas für Leute, die alle paar Wochen einmal etwas kochen. Dekoration ist schön und gut, aber ich stoße mich z.B. sehr an Kochbüchern, wo die Rezeptfotos kaum noch etwas mit dem zu tun haben, was beschrieben wird und das ich in meiner Küche nie so hinbekomme. Ja, nett angerichtet soll es natürlich sein, aber es soll euch noch Zeit bleiben, z.B. das warme Essen noch warm zu verspeisen 🙂

Sehr wichtig: Wenn man andere Rezepte als Grundlage nehmt, ist das völlig okay. Aber es sollte eine genaue Angabe folgen, woher Ihr das habt: ein Buchtitel mit Autor/Autorin oder eine Webseite mit Link. In der Küche ist es wichtig, dass es schmeckt – nicht, dass man Rezepte „erfindet“. Daher ist es keine Schande, wenn man andere Rezepte als Grundlage nimmt. Die Zutaten könnt Ihr übernehmen, wenn sie wirklich identisch sind, was aber ja selten der Fall ist – aber bitte die Herstellung mit euren eigenen Worten beschreiben, so wie Ihr es gemacht habt. Bitte auch unbedingt nur eigene Fotos einstellen!

Abonnements

12. Jan. 2015: Auf Abos sparen

Wer vielleicht schon 3 oder 4 Rezepte über die Webseite gekauft hat, bekommt dann möglichweise doch Lust auf ein Abo (mehr dazu hier und hier). Natürlich werden die bisher in dem Kalenderjahr gekauften Rezepte dann auf ein neues Abo angerechnet, jeweils für ein Jahr im Voraus. Und zwar wie folgt:

Anrechnung von gekauften Rezepten

Um ein Superabo zu bekommen: Jedes gekaufte Rezept wird voll vom Superabo-Preis abgezogen – du hast seit dem 1. Januar 2015 fünf Rezepte gekauft, da musst du, wenn du auf Abo umstellen willst, nur noch 95 Euro bezahlen. Der Vorteil: Die gekauften Rezepte werden bis zum 1. Januar rückwärts berücksichtigt, dein Abo zählt aber erst ab dem Tag, an dem du auf Superduperabo schaltest. (Beispiel: du hast seit 1. Januar 2015 bis zum 3. März 2015 sechs Rezepte gekauft und schließt dann das Abo ab. Das kostet dich dann nur noch 93 Euro, geht aber bis zum 2. März 2016.)

Um ein „kleines“ Abo zu bekommen: Beim einfachen Abo (bis zu 6500 Rezepte) wird dir jedes Rezept mit 50 Cent angerechnet.

Umstieg auf Superduperabo

20 Euro sparen: Außerdem könnt Ihr vom kleinen Abo  auf das große Abo umsteigen – in den ersten 4 Wochen nach Abschluss des kleinen Abos bekommt Ihr den Abopreis voll auf das Superduperabo angerechnet, Ihr bezahlt also nur noch die Differenz von 79 Euro.

10 Euro sparen: Bis zu 8 Wochen rechne ich euch 10 Euro vom normalen Abonnement an, bleiben 89 Euro statt 99 Euro.

Das Jahr für das Superabo zählt aber erst ab Tag des Umstiegs.

Wenn die vier bzw. acht Wochen ohne Abo-Umstieg abgelaufen sind, zählen stattdessen die Rezepte voll, auch diejenigen aus diesen Wochen.

Nur so nebenbei: Wer das Superduperabo wählt, hat einmal pro Abozeitraum die Möglichkeit, sich von mir ein Rezept zu wünschen, das er immer schon gerne in Vollwert nach FoK gesehen hätte. So habe ich bis jetzt verschiedene Desserts und eine Linzer Torte auf Wunsch entworfen, ein Zupfkuchen steht als nächstes auf der Liste 🙂

Da diese Regelung neu ist, gilt die 4-Wochenfirst bzw. 8-Wochenfrist einmalig ab heute und nicht seit Abschluss des Abos. Beispiel: Wer am 30. Dezember das Superabo abgeschlossen hat, kann bis zum 9. Februar 2015 noch umsteigen, wer dann am 7. Februar 2015 umsteigt, für den läuft das Superabo bis zum 6. Februar 2016.

 

 

Rezepte-Abo

18. Dez. 2014: Meine Rezepte zum Subskriptionspreis

„Was nichts kostet, taugt nichts.“ Nach diesem Motto werde ich ab sofort meine Rezepte nicht mehr frei in die Welt streuen, auch nicht mehr alle Rezepte, die auf der Webseite stehen.

In der 1. bis 2. Januarwoche werde ich die Rezepte auf ca. 6500 Rezepte aufstocken. Wer bis zum 1.1.2015 ein Jahr zum Suskriptionspreis von 20,00 Euro abonniert, kann diese zusätzlichen eintausendfünfhundert Rezepte bis zum 31.12.2015 nutzen und hat ab sofort schon den Zugriff auf die Rezepte 5000-6000, die jetzt dort schon auf euch warten. Den Paypal-Link findet Ihr auf der Webseite http://www.vollwertkochbuch.de.

Wo sonst bekommt Ihr so viele hochwertigen, bewährten Rezepte für einen solch günstigen Preis? Letztlich noch schrieb mir eine Rohköstlerin, dass sie für Gäste immer Rezepte immer von meiner Seiten nimmt, denn „da weiß ich, dass sie gelingen!“

Dann gibt es noch das Superduperabo: Hier bekommt Ihr zusätzlich Zugriff auf die Rezepte, wie ich sie immer frisch einstelle. Dort sind auch die Rezepte enthalten, die hier im Blog für 1 Euro/Stück erscheinen. Dieses Abo kostet 99 Euro pro Jahr. Wer sich dafür interessiert, schicke mir bitte eine Email an die Mail-Adresse im Impressum, dann maile ich meine Bankdaten zu. Sobald das Geld auf meinem Konto ist, sende ich Benutzernamen und Passwort.