Berliner Obdachlosenhilfe

Im letzten Jahr hatte ich angekündigt, die Provisionen der Verkäufe beim Perfektegesundheit-Shop, die über meine Webseite laufen, an die Berliner Obdachlosenhilfe zu spenden.

Es waren ca. 183 Euro, die zusammengekommen sind. Simon Bodzioch hat die Summe auf 200 Euro aufgestockt. Danke Simon!

Auch 2017 gebe ich das Geld für die Provisionen weiter. Es wird wieder der Regenwald sein, den Ihr unterstützen könnt. Wer die Organisation noch nicht kennt: http://www.regenwald.org

Für die, die es noch nicht wissen: Es gibt meiner Webseite http://www.vollwertkochbuch.de ein Banner, über das Ihr beim PGS kaufen könnt. Die entsprechende Verkaufsprovision spende ich regelmäßig, wie oben erwähnt.

Werbung

Ein Geschenk und eine Werbung

6. April 2013: Warum Mitte April ein Video unter fremder Flagge?

Wer als Koch etwas auf sich hält, verkauft irgendwann seine Seele. So ein bisschen Einkommen nebenbei durch Werbung, ey, von irgendwas müssen wir doch alle leben. Entweder verkaufen wir unseren wohlgestählten Körper in Zusammenhang mit Pülverchen, Büchern oder Turngeräten, oder wir lassen unser mehr oder weniger mageres Konterfei eine Dosensuppe, eine Küchengerätepackung oder ein Fertiggericht als Empfehlung zieren. Wir können natürlich auch Videos drehen, wo wir ein Produkt vorstellen und wo irgendwo ein dickes Emblem klebt. Manche machen es offensichtlich – andere durch die Hintertür (was ich persönlich eher „bäh“ finde).

Ja, und jetzt…. jetzt habe ich ein Video für den PGS (Perfekte Gesundheit-Shop) gemacht. Hui, bin ich auch unter die Wanderkochhuren gegangen? (Man verzeihe mir den derben Ausdruck, aber ich glaube, meine Leserschaft ist in der Mehrzahl eher volljährig :-)).
Nein, bin ich nicht. Ich bekomme nichts dafür, dass der PGS sein Emblem auf das Video von mir setzt und in seinem Kanal veröffentlicht. Ja, das ist sicher Werbung für den PGS und da habe ich auch nichts dagegen. Es hat mich auch niemand darum gebeten, ich habe es Simon sogar von mir aus angeboten.

Warum mache ich das? Ich kann’s euch sagen: Ich gehöre noch zu den Dinosauriern, die es wahrhaftig fertigbringen, sich gelegentlich ein „Danke schön!“ abzuringen. Und wenn jemand einfach nett zu mir ist, sage ich danke. Und wenn jemand sich für meine Leser immer extra bemüht, nimmermüde berät, kulant ist und bei Preisausschreiben stets großzügig aufrundet: Da finde ich ein schlichtes schriftliches DANKE einfach nicht mehr genug.

Daher konntet Ihr vor wenigen Tagen ein Rezept von mir auf dem PGS-Blog und in Kürze ein Video im PGS-Kanal von YouTube finden (am 24. April kommt das dann hier als Monatsfilm): Das Video zeigt ein besonderes Frühstück. Dass der Vitamix dabei im Mittelpunkt steht, hat seinen Grund: Ich habe bisher noch kein anderes Gerät testen können, dass gerade bei diesen beiden Herstellungen dem Vitamix das Wasser bzw. Eis reichen könnte. Manche Testgeräte, räusper, wurden mir angekündigt – und sind bis heute nicht eingetroffen.

Außerdem, und da kommt Ihr ins Spiel, habe ich mich bereit erklärt, mit einem kleinen Spruch und einem Foto von mir auf der PGS-Seite zu erscheinen. Das ist Werbung. Wobei ich nichts sage, was ich nicht sowieso immer sage. Dennoch ist es eine Art Werbung. Und die mache ich natürlich nicht umsonst…. ich habe mit Simon ausgehandelt, dass es beim nächsten Preisausschreiben, wenn wir wieder einen Vitamix zusammen haben, als zweiten Preis wahlweise ein Sedona-Dörrgerät oder einen weiteren Vitamix gibt. Nicht schlecht, gell? Und bin ich jetzt völlig selbstlos und profitiere gar nicht davon? Doch natürlich…. es gibt dann dort auch einen Link auf meine Webseite. Mehr Leser, mehr Interessenten, mehr Austausch – und vielleicht auch mehr Buchverkäufe. Für alle drei (Simon, euch und mich) also eine sogenannte Win-Win-Situation 🙂

 


Nicht vergessen – in eurem eigenen Interesse: Für alles, was ihr über den PGS-Link auf meiner Webseite kauft, gibt’s eine Provision, die in einen großen Topf für das nächste Preisausschreiben geht. Telefonisch geht das natürlich auch… aber bitte an eins denken: Wer über meinen Link kauft und dann noch versucht, den Preis herunterzuhandeln ist in meinen Augen link. (Ich habe dazu vor einer Weile bereits einmal einen Artikel über eine Freundin mit einem Online-Shop geschrieben.) Deshalb habe ich Simon gebeten, dass das Preisausschreiben keine Provision bekommt, wenn jemand über meinen Link geht und dann nochmal einen Preisnachlass heraushandeln will. Beides geht nicht und wenn Simon seine Produkte zum Selbstkostenpreis verkaufen soll, wird es bald keinen Perfekte Gesundheit-Shop mehr geben.

Der Perfekte Gesundheit-Shop im Interview

19. Juli Juli 2012: Simon Bodzioch im Interview

Simon Bodzioch, uns allen bekannt als Ansprechpartner im Shop Perfekte Gesundheit für Vitamix, Entsafter, Mühlen, usw. hat nicht nur den Vitamix für das letzte Preisausschreiben gestiftet (allgemeines begeistertes Trommeln….), er hat sich auch zu einem Interview bereit erklärt. Drei Tage lang hatte er Zeit, meine kniffligen Fragen zu überdenken 🙂 Aber lest selbst:

Wie lange besteht der Perfekte Gesundheit-Shop jetzt?
Seit Februar 2003.

Was war der Anlass, den Shop zu eröffnen?
Bedingt durch einen Krebsfall in meiner Familie im Jahr 1995 begann ich mich mit alternativen Krebstherapien zu beschäftigen, wie bspw. der Therapie nach Dr. Max Gerson, deren Basis stündlich frisch gepresste Gemüsesäfte und ein Verzicht auf tierische Lebensmittel bildet. Wer mehr darüber erfahren möchte: www.gerson.org. Es folgten Bücher zum Thema Rohkost, das erste Buch war „Die schleimfreie Heilkost“ von Prof. Arnold Ehret, aus dem dann 1998 die Seite www.heilkost.de entstanden ist, eine der ersten deutschsprachigen Informations-Seiten zum Thema Rohkost. Durch die Umstellung der Ernährung auf Rohkost konnte ich, obwohl keinerlei Krankheiten vorlagen, eine deutliche Energiesteigerung und ein Wohlbefinden feststellen, wie ich es nicht für möglich gehalten hätte. Auch heute bin überzeugt, dass ein hoher Rohkost-Anteil und eine überwiegend pflanzliche Ernährung die beste Vorbeugung für die meisten chronischen und degenerativen Erkrankungen darstellt. In den nächsten Monaten folgte dann die Literatur zahlreicher weiterer Gesundheitsbücher zum Thema. Eine vollständige Liste der Rohkost- und Gesundheitsliteratur findet man auf heilkost.de unter dem Punkt „Bücher“.
Die für die Zubereitung roher und lebendiger Nahrung benötigten Geräte, wie Entsafter, Dörrgeräte und auch Destilliergeräte zur Herstellung von reinstem Wasser waren die ersten Produkte im Perfekte Gesundheit Shop. Das Sortiment ist stetig gewachsen, heute sind es fast 500 Produkte aus den Bereichen Entsafter, Mixer, Wasserreinigung, Nahrungsergänzung, Rohkost, Keimgläser, Getreidemühlen und Dörrgeräte.

Was hast du vorher beruflich gemacht?
Nach dem Abitur habe ich in Frankfurt „Pflege“ studiert, einen in Deutschland damals sehr neuen Studiengang, da die Pflege in Deutschland im Gegensatz zu den USA oder auch einigen skandinavischen Ländern ein reiner Ausbildungsberuf ist. Ich war der zweite Jahrgang, der diesen neuen und innovativen Studiengang belegen konnte. Trotz des Bedarfs an akademischen Kräften im Pflegebereich, sei es für die Forschung, Ausbildung und auch das Management, erwarteten mich und viele meiner Studienkollegen leider keine guten Berufsaussichten, denn es wurde versäumt diesen Studiengang auch in der Praxis entsprechend bekannt zu machen und außerdem stand das Gesundheitswesen damals genau wie heute unter einem enormen Kostendruck. Viele Entscheidungsträger waren der Meinung, dass akademische Pflegekräfte ein unnötiger Luxus seien. Die Verwaltungen der Krankenhäuser und Pflege-Einrichtungen sind historisch bedingt dominiert von Ärzten, die eventuell keine gleichberechtigten Ansprechpartner haben wollten. Daher entschloss ich mich im Anschluss an das Studium in Frankfurt zum Aufbaustudiengang „Master of Public Health“ an der Universität in Bielefeld. Da mein Schwerpunkt im Studium Prävention war, passte der Studiengang zu meinen Präferenzen. Wie das Leben es so will, bekam ich ein attraktives Angebot für eine Weiterbildung im IT-Bereich, in dem damals händeringend Fachkräfte gesucht wurden. Nach einigen Jahren als angestellter Systemadministrator siegte dann aber mein Interesse für die Gesundheit und ich machte mich im Jahr 2002 selbständig.

Was hat sich heute im Vergleich zu den Anfängen im Kundenumgang geändert?
Eigentlich hat sich in den zehn Jahren im Umgang mit den Kunden nicht viel geändert. Was sich stark verändert hat und auch in einem ständigen Veränderungsprozess ist, das sind die Rahmenbedingungen und die Situation mit den Mitbewerbern. Das Internet ist ein Wachstumsmarkt, allerdings wird dieses Wachstum dadurch begrenzt, dass immer mehr Mitbewerber auf den Markt drängen, weil viele es für eine einfache und risikolose Möglichkeit halten, sich eine Existenz aufzubauen, allerdings ist der Betrieb eines Onlineshops sehr viel komplexer und aufwändiger als die meisten sich das zu Beginn vielleicht vorstellen können. Unnötige, aber dennoch teure Abmahnungen von Abmahnvereinen oder Mitbewerbern haben stark zugenommen und können leicht die Existenz einer jungen Firma zerstören.

Was hat sich heute im Vergleich zu den Anfängen im Umgang mit Herstellern und deinen Lieferanten geändert?
Die meisten Hersteller und Lieferanten sind sehr zuverlässig, professionell und bieten einen hervorragenden Service für ihre Händler und deren Endkunden an, gelegentlich gibt es Interessenkonflikte, wenn Hersteller und Importeure mit eigenen Onlineshops vertreten sind und wegen des bekannten Markennamens natürlich einen gewissen Vertrauensvorteil genießen. Dann können Hersteller zum direkten Wettbewerber ihrer eigenen Händler werden.

Was bedeutet es für dich, wenn Kunden Geräte zurückgeben? Kannst du den Verlust an deine Lieferanten weitergeben?
Nein, der Einzelhändler hat gegenüber dem Hersteller oder Großhändler keinerlei Rückgaberecht. Das bedeutet, dass gebrauchte Ware nach der Reinigung dann mit einem gewissen Abschlag als Gebrauchtgerät verkauft werden muss, was sich vor allem bei hochpreisigen Artikeln als Problem darstellt. Wir verkaufen qualitativ sehr hochwertige Produkte, die wir durch ausreichend Produktbilder, realistische und ausführliche Beschreibungen, Videos und unsere  zahlreichen Kundenbewertungen so darstellen, dass das Risiko eines Fehlkaufs zwar minimiert, aber natürlich nie ganz ausgeschlossen werden kann. Retourware stellt für Internethändler vermutlich die grösste Herausforderung dar.

Hat sich deine Produktpalette im Laufe der Jahre verändert und wenn ja, wie?
Ja, die Auswahl an Produkten ist stark gewachsen, bewegt sich aber nun auf einem stabilen Niveau. Bei der Aufnahme neuer Produkte schauen wir sehr genau hin, ob der Artikel einen Mehrwert für unsere Kunden darstellt und ins Gesamtkonzept passt.

Wie hat sich der technische Aufwand zum Führen eines Shops geändert?
Durch sich ständig verändernde rechtliche Rahmenbedingungen (deutsches Recht, EU-Recht) ist ein Shop nie „fertig“. Es gibt jeden Monat Anpassungen und Verbesserungen in der Funktionalität. Aus diesem Grund sind im Umfeld sehr viele Dienstleister entstanden, die sehr gut von den Shopbetreibern leben.

Wo siehst du den Perfekte-Gesundheit-Shop in zehn Jahren?
Die Zukunft hängt davon ab, ob man trotz des Wettbewerbs in Zukunft weiterhin eine bestimmte Nische besetzen kann. Es wird auch davon abhängen, ob die grossen Player im Onlinehandel den „Kleinen“ die Nische lassen. Vermutlich wird es auch im Internet, wie im stationären Handel schon geschehen, einen Verdrängungswettbewerb geben. Die kleinen „Tante Emma“ Läden sind von der Bildfläche verschwunden und ersetzt worden durch die überall präsenten Discounter, die solange neue Märkte eröffnen, bis auch sie sich gegenseitig das Wasser abgegraben haben.

Was Kunden sich von Shops bzw. Online-Shops wünschen, ist mehr oder weniger bekannt. Interessant, auch hier einmal die andere Seite zu hören, finde ich. Daher meine Frage: Was wünschst du dir von den Kunden?
Die Frage ist natürlich nicht einfach zu beantworten. Aber zum Glück ist der Großteil unserer Kunden sehr nett und umgänglich und wir erhalten auch viel positive Rückmeldungen, Lob oder Dankesbriefe, dass sich durch unsere Beratung und unsere Geräte der gesundheitliche Zustand verbessert hat. Natürlich kann bei einer Lieferung auch Mal etwas schief laufen, wir greifen auch auf Dienstleister und Partner zurück und überall arbeiten nur Menschen, die auch Fehler machen können. Wenn so etwas passiert setzen wir alles daran, den Fehler schnellstmöglich auszubügeln. Was ich mir wünsche in solchen Fällen ist etwas Geduld und Verständnis.

Jetzt will ich’s wissen!

10. Mai 2012: Der Revoblend und ich

Die meisten Videos in YouTube, in denen Geräte getestet werden, finde ich stumpf und peinlich. Entweder sind sie völlig wahllos von Fans gedreht oder nicht weniger kritiklos von den Herstellern. Viel Emotionen schwingen mit, und selbst die Hersteller oder Hauptvertreiber schaffen es meist nicht, einen halbwegs professionellen Film hochzuladen.

Gestern nun sah ich das Brosius-Video zu seinem Revoblend. Endlich ein Film mit vernünftiger Kameraführung – also ruhige Kamera – und mit Infos, die ich wissen will. Wenn auch mein großer Kritikpunkt an dem Video ist, dass nur die Herstellung eines Smoothies gezeigt wird. Wobei nicht der Grund ist, dass ich Smoothies ablehne, das hat damit nichts zu tun. Aber ein Smoothie ist so ungefähr das Einfachste, was ich einem Mixer anbieten kann. Vor allem wenn ich vorher die Zutaten nett klein schneide.

Aber das Video greift geschickt genau die wenigen Punkte auf, die viele Vitamix-Besitzer bei aller Begeisterung nicht optimal gelöst sehen: das Reinigen bzw. Herauskratzen nicht völlig flüssiger Bestandteile, den Deckelverschluss, die Luftbildung über dem Messer.

Warum und wieso Ralf Brosius so aktiv in der Rohkost ist, könnt Ihr in einer Darstellung auf Simons Blog lesen,

Daher hatte ich mich entschlossen, mir einen Revoblend zu kaufen. Bzw. ich HABE ihn gekauft 🙂 Heute traf er ein, ich habe ihn ausgepackt. Sieht ein bisschen heftig aus (der Motorblock) im Vergleich zum Vitamix und er ist auch sehr leicht.

Erste Enttäuschung: Es ist zwar im Film erwähnt, dass die Matten optionales Zubehör sind, aber das war bei mir so durchgerauscht. Sie sind nicht dabei, müsste ich extra kaufen. Na mal schauen, wie laut das Teil ist und wie rutschig… Dann habe ich die 4-seitige Gebrauchsanleitung gelesen. Aber seht euch erst mal den Film an, wenn Ihr wollt. Komisch finde ich auch die Anordnung der Messer: Die drei Paare sind nicht alle gegeneinander versetzt, die unteren zwei Paare sind parallel, nur das obere Paar ist versetzt.

http://www.youtube.com/watch?v=B5j7b6iLpQw

Dann habe ich die Bedienungsanleitung gelesen:

„Das Gerät darf nur für den Zweck eingesetzt werden, wozu es konstruiert wurde, und zwar für die Zubereitung von Saucen, Mayonnaise, Dips, Cremes, Pestos, Smoothies, Shakes…. Missbräuchlicher Einsatz … führt zum Verlust der Garantie“.

Das klingt nicht so, als könnte ich darin Nussmus machen. Denn irgendwo später steht, dass man immer eine ausreichende Menge Wasser/Flüssigkeit hinzugeben muss. Es ist aber NICHT definiert, was eine ausreichende Menge ist. Da kann jedem Kunden ein Strick draus gedreht werden. Und im Vitamix kann ich Nussmus ohne jede Flüssigkeit herstellen, es wird nur entsprechend warm.

Dann zeigt Brosius in seinem Film, dass er Gemüse etc. „lieber vorher zerkleinert“, damit es schneller geht. In der Anleitung steht deutlich, dass die Stücke höchstens 2×2 cm groß sein dürfen. Hat er das beim Videodrehen vergessen ? Zwischen KANN und MUSS ist in meinem Sprachgebrauch ein großer Unterschied. Und 2 cm sind ziemlich wenig.

Und dann darf ich keine GROSSEN EISWÜRFEL verarbeiten. Wie groß ist groß? 1×1 cm, 2×2 cm?

„Obst, Gemüse, Nüsse, Getreide…. müssen vorher klein geschnitten bzw. eingeweicht werden.“ Da es schon klar ist, dass ich Nüsse und Getreide nicht zerkleinern kann, muss ich sie vorher einweichen.“

Sehr eigenartig.

Im PGS wird das Gerät auch angeboten (da habe ich es natürlich auch gekauft)

 

Banner hier, Banner da

2. Februar 2012: Wo ist das Banner?

Vor gut einem Jahr hatte ich ein Banner vom Perfekten Gesundheit Shop, kurz: PGS, auf meine Homepage gesetzt und dazu erklärt, dass ich von jedem über dieses  Banner gekaufte Teil einen kleinen Obulus abgekomme. Anfangs lief das auch ganz gut, ich habe wohl insgesamt zwei- oder dreimal 50 Euro bekommen. Seit Monaten aber tut sich dort nichts mehr, oder kaum etwas. Da ich sowieso nicht gerne werbe und lieber empfehle, habe ich mich entschlossen das Banner wegzunehmen.
Stattdessen habe ich den PGS auf meine Einkaufsliste gesetzt – mit gutem Gewissen. Erstens weil ich nichts mehr davon habe, wenn dort jetzt jemand kauft, also reinen Gewissens empfehlen kann, und zweitens weil ich wirklich sehr angetan bin vom PGS. Ich habe selbst mehrere Ding über den PGS gekauft und war immer wieder erstaunt, wie unglaublich fix das geht. Auch Nachfragen beim Geschäftsführer, Simon Bodzioch, werden immer kompetent und freundlich beantwortet, und zwar nicht nur bei mir. Ich habe dies auch von anderen Käufern gehört.