Veganer Eierlikör ohne Soja

Beschrieben ist das Rezept für den Thermomix, mit einem guten Mixer geht es aber sicher auch.

Eierlikör
  • 1 P Vanillepuddingpulver
  • 475 g Hafermilch
  • 30 g Rohrohrzucker
  • 100 g Agavendicksaft
  • 1 Päckchen Vanilleextrakt für 250 ml Flüssigkeit (hier: Finesse von Dr. Oetker)
  • 200 g brauner Rum
  • 1 Prise Salz
  • 6-10 g Guarkernmehl

Pudding nach Anweisung mit Hafermilch und Zucker zubereiten. Abkühlen lassen. Den Pudding mit den restlichen Zutaten ohne das Guarkernmehl in den Thermomix geben und mixen (20 Sek./Stufe 8). Bei laufendem Thermomix (Stufe 3) Guarkernmehl zugeben und nochmals 10 Sek./Stufe 8.

Fertig. In saubere Schraubgläser oder Flaschen füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Ich hatte 6 g Guarkernmehl genommen, es ist mir zu dünnflüssig geworden. Bei einem nächsten Mal würde ich statt Agavendicksaft Rohrohrzucker nehmen, den ich pulverisiere. Das macht auch etwas dickflüssiger, vermute ich.

Man kann Pudding auch mit dem Thermomix zubereiten, aber mir fiel das zu spät ein.

Da ich seit Jahrzehnten keinen Eierlikör mehr getrunken habe, weiß ich nicht, ob der jetzt wirklich schmeckt wie aus der Flasche. Meiner Erinnerung nach durchaus – aber die kann täuschen. Lecker ist er auf jeden Fall. Ich kann ihn gern auch Vanillelikör nennen.

Vegane Amerikaner

Letzte Woche habe ich seit langem mal wieder Amerikaner gebacken, weil ich sie sehr mag. Nun steht veganer Besuch an – da musste ein Experiment her.

Wer erinnert sich noch an die Wilkesmannsche Formel bzw. die Stützcreme? Meine Überlegung: Stützcreme ist nichts anderes als Pudding. Warum also nicht gleich welchen nehmen?

Das Experiment war sehr erfolgreich, die Amerikaner sind superlecker – allenfalls mir etwas zu süß. Eric fand sie genauso lecker wie die von letzter Woche, mir schmeckten sie sogar besser.

Rezept:

Vegane Amerikaner

14 Stück

  • 100 g Alsan Bio-Margarine
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 1 P Vanillezucker *
  • 125 g kalter Vanillepudding **
  • 1 P Vanillepudingpulver
  • 125-140 g Hafermilch
  • 250 g Weizenmehl 550
  • 1 P Weinstein-Backpulver
  • 1 Prise Salz

Zum Bestreichen

  • 75 g Puderzucker (naturata, aus Zuckerrohr)
  • 4 TL Wasser
     
  • 40 g Schokolade 99%
  • 2 TL Sonnenblumenöl
  • 20 g Agavendicksaft

Zucker, Salz und Vanillinzucker mischen. Margarine mit dem Zuckergemisch schaumig schlagen. Pudding unterrühren. Mehl mit Backpulver und Salz mischen. Beides portionsweise mit der Hafermilch unterrühren. Der Teig soll schwer reißend vom Löffel fallen.

Mit einem Esslöffel (kurz in Wasser halten zwischendurch) kleine Häufchen auf zwei mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen.

Derweil den (Heißluft-)Ofen auf 165°C vorheizen. Gebäck bei 165°C für 20 Min. backen (die Amerikaner dürfen oben auf der Rundung nur sehr hell braun sein und müssen sich mit einem Schaber oder ähnlichem gut vom Papier lösen lassen (kleine Reste bleiben auf dem Papier). Backpapier mit den Amerikanern auf Gitterroste ziehen. Nach dem Abkühlen vom Backpapier lösen.

Puderzucker mit Zitronensaft und Wasser verrühren, Eine Hälfte der Amerikaner damit einpinseln. Schokolade mit Öl und Süßmittel erwärmen, die andere Seite der Amerikaner damit bestreichen.

* Der Vanillinzucker kann wegbleiben, ich habe nur noch einige Päckchen

** Vanillepudding

  • 475 g Hafermilch
  • 1 P Puddingpulver Vanille
  • 1 EL Rohrohrzucker

Puddingpulver mit dem Zuckerverrühren. Mit 6 Esslöffeln Hafermilch verrühren (Löffel für Löffel!). Die restliche Milch aufkochen, Topf vom Herd ziehen, angerührtes Puddingpulver einrühren. Nochmals auf die Herdplatte ziehen und unter Rühren kurz aufkochen.
Da Hafermilch recht süß ist, kann man den Zucker auch ganz weglassen.

Ich habe den Pudding am Vorabend gekocht und über Nacht in einer kleinen Pengschüssel im Kühlschrank aufbewahrt.

Wer macht mit? Meine Lösung

Flammkuchen mit Tomaten in drei Variationen

Die Zubereitung des Teigs ist für den Thermomix beschrieben. Sicher geht der problemlos mit jeder Küchenmaschine oder per Hand.

Dies ist die vegane Variante. Egal, welche Variante man macht, ob nur eine, zwei oder drei – es lohnt sich die Zutaten vorher zusammenzustellen.

Teig:

  • 200 g Weizen, fein gemahlen
  • 3 EL Öl (25 g)
  • 90 g Wasser
  • 1/2 TL Salz

Alle Zutaten für den Teig in den Mixtopf geben und 25 Sek./Stufe 4 zu einem Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, in Haushaltsfolie einschlagen und ca. 15-30 Min. ruhen lassen. Für 4 Flammkuchen ergaben sich bei mir jeweils 79 g Teig.
Bei den verschiedenen Varianten stehen in Klammern die Mengenangaben, falls alle Flammkuchen den gleichen Belag haben sollen

Mit Salami (zwei Flammkuchen)

  • 100 g Sauerrahm (200 g)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 40 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 60 g Salamischeiben (120 g)
  • 200 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Vegetarisch (ein Flammkuchen)

  • 50 g Sauerrahm (200 g)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 20 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 15 g Sonnenblumenkerne (60 g)
  • 100 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Vegan

  • 50 g eines pikanten Aufstrichs, (100 g) verrührt je nach Festigkeit mit
  • 2 TL Wasser (4 TL)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 20 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 20 g Mandelblättchen (80 g)
  • 100 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Backpapier in Größe eines Backblechs abschneiden. Teig vierteln. Ein Viertel dünn in Zungenform auf einem Backpapier ausrollen, das auf einem Küchenhandtuch liegt, so verrutscht es nicht. Teig abziehen und auf einer Folie liegen lassen. Zweites Viertel ebenfalls auf dem Backpapier ausrollen. Beide Teil nebeneinander legen.

Mit einem zweiten Backblech und den beiden anderen Teigteilen wiederholen.

Drei Teiglappen mit Sauerrahm und einen mit Aufstrich bestreichen, einen feinen Rand frei lassen.

Mit Pfeffer bestreuen. Lauchzwiebeln darüber streuen.

Darauf Salami bzw. Sonnenblumenkerne bzw. Mandelblättchen verteilen (rechts diesmal die vegetarische Variante).

Mit den Tomatenvierteln abschließen. Evtl. leicht salzen.

In der Zwischenzeit den (Heißluft-)Ofen auf 210°C vorheizen. Beide Bleche einschieben und 15 Min. bei 210°C backen.

Schwere Zeiten

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Wie gefährlich ist der Corona-Virus?

Prof. Dr. med. Heinz Resörcherus und sein Team von der Universität Bad Sassendorf legten gestern neueste Testergebnisse vor. Die Zusammenfassung darf ich hier auf meinem Blog vorstellen.

  1. Der Coronavirus ist hochansteckend.
  2. Die weniger gefährliche Variante SARS-V-20 führt zu leichten Erkältungserscheinungen, manche Patienten müssen ins Krankenhaus. Die Sterberate liegt etwas höher als bei normalen Grippewellen. (Resörcherus weigerte sich, eine Definition von „normaler Grippewelle“ zu geben.)
  3. Die hochgefährliche Variante, die Mutation SARS-VW-303, schwächt die gesamte Volkswirtschaft. Wer von dieser Mutante befallen wird, eilt sofort in den nächsten Supermarkt und kauft sein Wägelchen voll mit allem, was länger haltbar als 2 Wochen ist. Der Krankheitsverlauf ist bedenklich, denn diese Einkaufsschübe werden wiederholt, bis Keller und Vorratsschränke nichts mehr fassen.
  4. Die Mutation SARS-VW-303 befällt vor allem die angeblich weniger empfindlichen und nicht immungefährdeten Menschen. Besonders betroffen ist die Altersgruppe 35-55. Das lässt sich daran ablesen, dass diese Einkaufsschübe sich an den Wochenenden häufen und das Weihnachtsgeschäft in den Schatten stellen.
  5. Achtung, die Mutation SARS-VW-303 ist die einzige Erkrankung, die nicht zu den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten gezählt werden kann. Sie befällt Normalesser, Veganer, Lowcarbler, Highcarbler, Selleriesafttrinker und Vollwertler jeder Coleur gleichermaßen.

 

 

Fixe-Mixer-Tag: Konfekt

27. Jan. 2016: Rosinenmarzipan

Marzipan kann man bekanntermaßen nicht nur aus Zucker und fein geriebenen Mandeln herstellen. Honigmarzipan ist schon bekannter, aber es geht auch mit Trockenfrüchten.

Rosinenmarzipan-Kugeln

100 % Rohkost; Vorbereitung: 3-4 Stunden Einweichzeit

rosinenkugeln

  • 30 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Leinsamen (gold)
  • 250 g Rosinen
  • 250 g Mandeln
  • 20 g Honig (1 TL)
  • 50 g Mandeln

Herstellung im Thermomix. Sonnenblumenkerne und Leinsamen mit Wasser bedeckt einige Stunden einweichen lassen. Rosinen 30-40 Minuten einweichen.

Mandeln mahlen (20 Sek./ Stufe 10). Rosinen gut abtropfen lassen (Einweichwasser zum Süßen von Salatsoßen oder Einweichen von Müsli verwenden), Samen ebenfalls und beides zu den Mandeln geben. Pürieren (1 Min./Stufe 4; 10 Sek./Stufe 10).

Honig hinzugeben und unterrühren (30 Sek./Stufe 6). In eine Schüssel geben und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. 50 g Mandeln grob mahlen und in eine Tasse geben.

Aus der Rosinenmasse mit den leicht feuchten Händen Kugeln formen, die die Fackelmann-Pralinenförmchen gut ausfüllen (1 guter Teelöffel voll). In den gemahlenen Mandeln wälzen und in die Förmchen setzen. Nebeneinander auf Frühstücksbrettchen stellen und gut durchkühlen lassen. In einer geschlossenen Plastikdose im Kühlschrank aufbewahren. Vor Verzehr möglichst 24 Stunden durchziehen lassen. Haltbarkeit ca. 2 Wochen.

 

Was kommt auf mein Tellerchen?

8. Dez. 16: Seit einiger Zeit…

Wer meine Rezepte regelmäßig verfolgt, weiß es bereits – ich habe kleine Mengen Tiereiweiß und Fett (Butter und Öl) erneut in meine Ernährung eingeführt. Die absolute (oder zumindest fast absolute) Streichung dieser Dinge hat mir keine Vorteile gebracht und ich kenne auch niemanden persönlich-überprüfbar, der wirklich einen Nutzen davon hatte. Wer gewisse Krankheiten hat wie Allergien oder Rheuma kommt um die 100%ige Tiereiweißfreiheit nicht herum, wenn er keinen Auschlag oder Schmerzen bekommen möchte, das ist auch klar.

Meine Überzeugung nach reiflichem Austesten und Lesen entsprechender Seiten trifft das „Mittelmaß“, das heißt, dass ich überzeugt bin, dass für klinisch gesunde Menschen eine extreme Ernährung, die bestimmte „natürliche“ Bestandteile komplett ausschließt, nicht erforderlich oder förderlich ist. Für mich heißt das mehr denn je, dass veganes und Rohkost-Essen reine moralische oder sonstige Entscheidungen sind, die aber nicht wirklich von fundiertem Wissen vom Gesundheitsnutzen geprägt sind. Veganer sind gesünder als Nichtveganer – eine These, die immer noch umstritten ist. Aber selbst wenn es so wäre: Wer hat den Gesundheitszustand von Veganern mit dem von Vollwertlern (nicht einmal tiereiweißfrei) verglichen, wirklich fundiert nachgewiesen? Wer hat vegane Vollwertkost mit tiereiweißhaltiger Vollwertkost in nennenswerten Zahlen verglichen? Meines Wissens niemand. Die einzelnen beziehen ihr „Wissen“ aus persönlicher Erfahrung im kleinen Kreis (was leider häufig zur Überzeugung „Nur das ist richtig!“ wird) oder aus Büchern und YouTube-Filmen einzelner Ärzte oder mit Überzeugungskraft auftretenden Laien.

Esselstyn empfiehlt für Herzkranke völlig fettfreie Ernährung, auch ohne Nüsse. Gemüse habe genug Fett. Ach ja? Ich möchte das nicht ausprobieren (bin eh nicht herzkrank). Vor einigen Wochen sah ich im Interview eine deutsche Ärztin, die unbedingt die Zufuhr großer Mengen Kokosöl empfahl, leider habe ich ihren Namen vergessen. Also wer abnehmen wolle, solle das Kokosöl am besten esslöffelweise zu sich nehmen. Auch das möchte ich nicht ausprobieren.

Auch ich habe die Phase durchlaufen, in der ich die tiereiweißfreie Vollwertkost oder auch die sehr stark fettreduzierte Vollwerternährung konsequent verfolgt habe, weil sie mir plausibel erschien. Das tut sie nicht mehr, zu löchrig sind die echten Beweise. Brukers Erkenntnisse sind teils einfach vom Faktenwissen überholt, die Erfolgsbeispiele von FoK rühren einerseits daher, dass Normalesser nach Ernährungsumstellung gesunden – wer würde das von einer solchen Ernährung nicht?, echte Langzeiterfolge sehe ich dort nicht nachprüfbar. Die Beispielgeschichten sind leider teils medizinisch nicht haltbar. Da rückt der Glaube die Ergebnisse vielleicht wieder einmal zurecht, wie das ja leider in der Wissenschaftsgeschichte häufig so ist, was ich auch durchaus bereit bin, Dr. Bruker zu unterstellen.

Auch ich habe diese Phase gehabt, wo ich überzeugt war, dass Menschen, bei denen die Vollwertkost nicht die gewünschten Erfolge bringt, eben nicht „richtig vollwertig“ essen. Ich habe da einmal eine Frau sehr mit vor den Kopf gestoßen. Ich denke nicht, dass sie hier noch mitliest, weil sie sehr verärgert war über meine bohrenden Fragen (die sie nur zu gut kannte), aber wenn ja, so möchte ich mich für diesen leichten Starrsinn entschuldigen. 🙂

Vollwertkost ja, „So natürlich wie möglich“, unbedingt. Ich kehre nicht zu den Fleischtöpfen zurück, nicht zu den Sahne- oder Butterbergen, wie sie teils in der tiereiweißfreien Ernährung zelebriert werden. Ich esse deutlich fettarmer als früher, das finde ich gut. Ich esse nicht sehr viel Tiereiweiß (keine Eier, kein Quark oder Joghurt, weil dies Eiweißschleudern sind, keine Milch), aber kleine Mengen heben die Essensqualität einfach an. Schon ein Esslöffel Sahne im Frischkorngericht macht einen Unterschied, den nur ein gehäufter Esslöffel Cashewnussmus annäherend erreichen kann – vom Geschmack ganz zu schweigen.

So stehe ich heute da. Ich bin gespannt, wie es „mit mir“ weitergeht.

Fixer Mixer Tag – nochmal Lebkuchen

2. Dez. 2016: Lebküchlein

Auf dem Blog Fixer Mixer hatte ich am 17. Oktober 2016 ein Rezept für vegane Lebkuchen auf Trockenfrucht-Basis eingestellt (hier). Es geht aber auch ohne so viel „Fruktose“, mit Stützcreme natürlich und so weiter. Das vorgestellte Rezept ist nicht vegan, aber Veganer wissen ja, in welchem Verhältnis sie Honig mit ihren Süßungsmitteln tauschen. Allerdings kenne ich kein vollwertiges Orangeat/Zitronat, das auch gleichzeitig vegan ist.

Haselnusslebkuchen mit Füllung

hasel

Fester Anteil:

  • 225 g Dinkel
  • 200 g Haselnüsse
  • 2 bittere Aprikosenkerne
  • 15 g Lebkuchengewürz (Brecht)
  • 1 P Weinstein-Backpulver
  • 1 TL gem. Vanille
  • 1 gute Prise gem. Muskatnuss
  • 1 gute Prise gem. Nelken

Dinkel in der Mühle, Haselnüsse mit den Aprikosenkernen im Thermomix (10 Sek./Stufe 8) mahlen. Nüsse zum Mehl geben, alle trockenen Zutaten mit einem Löffel verrühren.

Cremeanteil:

  • 5 getr. Feigen, entstielt (85 g)
  • 255 g gekochte rote Linsen
  • 105 g Stützcreme (Rezept im Blog Fixe Mixer)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Apfelmark (d.h. Apfelmus ohne Zusätze)
  • 250 g Honig

Feigen im TM zerkleinern (10 Sek./Stufe 8); restliche Zutaten des Cremeanteils hinzufügen und verrühren (10 Sek./Stufe 4; 10 Sek./Stufe 10). Trockene Zutaten hinzugeben und mixen (30 Sek./Stufe 5 und mit einem Spatel etwas nacharbeiten).

 

  • 50 g Zitronat (selbstgemacht)
  • 50 g Sultaninen

 

Zitronat und Sultaninen unterziehen (30 Sek./Linkslauf/Stufe 2; Spatel zuhilfe nehmen). 30 Min. quellen lassen.

Ofen auf 160°C (Heißluft) vorheizen. Mit Hilfe eines Löffels (in Wasser getaucht) 8 bis 10 mm hohe Lebkuchen formen, leicht flachdrücken. Nebeneinander eng auf ein Backblech setzen, dann passt es genau für ein Blech.

Lebkuchen einschieben, 20 Min. bei 160°C backen, dann weitere 10 Min. bei 140°C backen. Auf einem Gitterrost abkühlen lassen und mit Schokoguss bestreichen.

Einen Schokoguss findet Ihr ebenfalls, wenn Ihr auf dem Blog Fixe Mixer nach „Lebkuchen“ sucht.