Wer macht mit? Meine Lösung

Flammkuchen mit Tomaten in drei Variationen

Die Zubereitung des Teigs ist für den Thermomix beschrieben. Sicher geht der problemlos mit jeder Küchenmaschine oder per Hand.

Dies ist die vegane Variante. Egal, welche Variante man macht, ob nur eine, zwei oder drei – es lohnt sich die Zutaten vorher zusammenzustellen.

Teig:

  • 200 g Weizen, fein gemahlen
  • 3 EL Öl (25 g)
  • 90 g Wasser
  • 1/2 TL Salz

Alle Zutaten für den Teig in den Mixtopf geben und 25 Sek./Stufe 4 zu einem Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, in Haushaltsfolie einschlagen und ca. 15-30 Min. ruhen lassen. Für 4 Flammkuchen ergaben sich bei mir jeweils 79 g Teig.
Bei den verschiedenen Varianten stehen in Klammern die Mengenangaben, falls alle Flammkuchen den gleichen Belag haben sollen

Mit Salami (zwei Flammkuchen)

  • 100 g Sauerrahm (200 g)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 40 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 60 g Salamischeiben (120 g)
  • 200 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Vegetarisch (ein Flammkuchen)

  • 50 g Sauerrahm (200 g)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 20 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 15 g Sonnenblumenkerne (60 g)
  • 100 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Vegan

  • 50 g eines pikanten Aufstrichs, (100 g) verrührt je nach Festigkeit mit
  • 2 TL Wasser (4 TL)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 20 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 20 g Mandelblättchen (80 g)
  • 100 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Backpapier in Größe eines Backblechs abschneiden. Teig vierteln. Ein Viertel dünn in Zungenform auf einem Backpapier ausrollen, das auf einem Küchenhandtuch liegt, so verrutscht es nicht. Teig abziehen und auf einer Folie liegen lassen. Zweites Viertel ebenfalls auf dem Backpapier ausrollen. Beide Teil nebeneinander legen.

Mit einem zweiten Backblech und den beiden anderen Teigteilen wiederholen.

Drei Teiglappen mit Sauerrahm und einen mit Aufstrich bestreichen, einen feinen Rand frei lassen.

Mit Pfeffer bestreuen. Lauchzwiebeln darüber streuen.

Darauf Salami bzw. Sonnenblumenkerne bzw. Mandelblättchen verteilen (rechts diesmal die vegetarische Variante).

Mit den Tomatenvierteln abschließen. Evtl. leicht salzen.

In der Zwischenzeit den (Heißluft-)Ofen auf 210°C vorheizen. Beide Bleche einschieben und 15 Min. bei 210°C backen.

Schwere Zeiten

Liebe Leser,

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Ich weiß, das ist günstig. Aber Ihr habt es verdient.

Viele liebe Grüße und mögen eure Kusinen, Kusins, Urgroßenkel und Urgroßeltern gesund bleiben!

 

Wie gefährlich ist der Corona-Virus?

Prof. Dr. med. Heinz Resörcherus und sein Team von der Universität Bad Sassendorf legten gestern neueste Testergebnisse vor. Die Zusammenfassung darf ich hier auf meinem Blog vorstellen.

  1. Der Coronavirus ist hochansteckend.
  2. Die weniger gefährliche Variante SARS-V-20 führt zu leichten Erkältungserscheinungen, manche Patienten müssen ins Krankenhaus. Die Sterberate liegt etwas höher als bei normalen Grippewellen. (Resörcherus weigerte sich, eine Definition von „normaler Grippewelle“ zu geben.)
  3. Die hochgefährliche Variante, die Mutation SARS-VW-303, schwächt die gesamte Volkswirtschaft. Wer von dieser Mutante befallen wird, eilt sofort in den nächsten Supermarkt und kauft sein Wägelchen voll mit allem, was länger haltbar als 2 Wochen ist. Der Krankheitsverlauf ist bedenklich, denn diese Einkaufsschübe werden wiederholt, bis Keller und Vorratsschränke nichts mehr fassen.
  4. Die Mutation SARS-VW-303 befällt vor allem die angeblich weniger empfindlichen und nicht immungefährdeten Menschen. Besonders betroffen ist die Altersgruppe 35-55. Das lässt sich daran ablesen, dass diese Einkaufsschübe sich an den Wochenenden häufen und das Weihnachtsgeschäft in den Schatten stellen.
  5. Achtung, die Mutation SARS-VW-303 ist die einzige Erkrankung, die nicht zu den ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten gezählt werden kann. Sie befällt Normalesser, Veganer, Lowcarbler, Highcarbler, Selleriesafttrinker und Vollwertler jeder Coleur gleichermaßen.

 

 

Fixe-Mixer-Tag: Konfekt

27. Jan. 2016: Rosinenmarzipan

Marzipan kann man bekanntermaßen nicht nur aus Zucker und fein geriebenen Mandeln herstellen. Honigmarzipan ist schon bekannter, aber es geht auch mit Trockenfrüchten.

Rosinenmarzipan-Kugeln

100 % Rohkost; Vorbereitung: 3-4 Stunden Einweichzeit

rosinenkugeln

  • 30 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Leinsamen (gold)
  • 250 g Rosinen
  • 250 g Mandeln
  • 20 g Honig (1 TL)
  • 50 g Mandeln

Herstellung im Thermomix. Sonnenblumenkerne und Leinsamen mit Wasser bedeckt einige Stunden einweichen lassen. Rosinen 30-40 Minuten einweichen.

Mandeln mahlen (20 Sek./ Stufe 10). Rosinen gut abtropfen lassen (Einweichwasser zum Süßen von Salatsoßen oder Einweichen von Müsli verwenden), Samen ebenfalls und beides zu den Mandeln geben. Pürieren (1 Min./Stufe 4; 10 Sek./Stufe 10).

Honig hinzugeben und unterrühren (30 Sek./Stufe 6). In eine Schüssel geben und mindestens eine Stunde in den Kühlschrank stellen. 50 g Mandeln grob mahlen und in eine Tasse geben.

Aus der Rosinenmasse mit den leicht feuchten Händen Kugeln formen, die die Fackelmann-Pralinenförmchen gut ausfüllen (1 guter Teelöffel voll). In den gemahlenen Mandeln wälzen und in die Förmchen setzen. Nebeneinander auf Frühstücksbrettchen stellen und gut durchkühlen lassen. In einer geschlossenen Plastikdose im Kühlschrank aufbewahren. Vor Verzehr möglichst 24 Stunden durchziehen lassen. Haltbarkeit ca. 2 Wochen.

 

Was kommt auf mein Tellerchen?

8. Dez. 16: Seit einiger Zeit…

Wer meine Rezepte regelmäßig verfolgt, weiß es bereits – ich habe kleine Mengen Tiereiweiß und Fett (Butter und Öl) erneut in meine Ernährung eingeführt. Die absolute (oder zumindest fast absolute) Streichung dieser Dinge hat mir keine Vorteile gebracht und ich kenne auch niemanden persönlich-überprüfbar, der wirklich einen Nutzen davon hatte. Wer gewisse Krankheiten hat wie Allergien oder Rheuma kommt um die 100%ige Tiereiweißfreiheit nicht herum, wenn er keinen Auschlag oder Schmerzen bekommen möchte, das ist auch klar.

Meine Überzeugung nach reiflichem Austesten und Lesen entsprechender Seiten trifft das „Mittelmaß“, das heißt, dass ich überzeugt bin, dass für klinisch gesunde Menschen eine extreme Ernährung, die bestimmte „natürliche“ Bestandteile komplett ausschließt, nicht erforderlich oder förderlich ist. Für mich heißt das mehr denn je, dass veganes und Rohkost-Essen reine moralische oder sonstige Entscheidungen sind, die aber nicht wirklich von fundiertem Wissen vom Gesundheitsnutzen geprägt sind. Veganer sind gesünder als Nichtveganer – eine These, die immer noch umstritten ist. Aber selbst wenn es so wäre: Wer hat den Gesundheitszustand von Veganern mit dem von Vollwertlern (nicht einmal tiereiweißfrei) verglichen, wirklich fundiert nachgewiesen? Wer hat vegane Vollwertkost mit tiereiweißhaltiger Vollwertkost in nennenswerten Zahlen verglichen? Meines Wissens niemand. Die einzelnen beziehen ihr „Wissen“ aus persönlicher Erfahrung im kleinen Kreis (was leider häufig zur Überzeugung „Nur das ist richtig!“ wird) oder aus Büchern und YouTube-Filmen einzelner Ärzte oder mit Überzeugungskraft auftretenden Laien.

Esselstyn empfiehlt für Herzkranke völlig fettfreie Ernährung, auch ohne Nüsse. Gemüse habe genug Fett. Ach ja? Ich möchte das nicht ausprobieren (bin eh nicht herzkrank). Vor einigen Wochen sah ich im Interview eine deutsche Ärztin, die unbedingt die Zufuhr großer Mengen Kokosöl empfahl, leider habe ich ihren Namen vergessen. Also wer abnehmen wolle, solle das Kokosöl am besten esslöffelweise zu sich nehmen. Auch das möchte ich nicht ausprobieren.

Auch ich habe die Phase durchlaufen, in der ich die tiereiweißfreie Vollwertkost oder auch die sehr stark fettreduzierte Vollwerternährung konsequent verfolgt habe, weil sie mir plausibel erschien. Das tut sie nicht mehr, zu löchrig sind die echten Beweise. Brukers Erkenntnisse sind teils einfach vom Faktenwissen überholt, die Erfolgsbeispiele von FoK rühren einerseits daher, dass Normalesser nach Ernährungsumstellung gesunden – wer würde das von einer solchen Ernährung nicht?, echte Langzeiterfolge sehe ich dort nicht nachprüfbar. Die Beispielgeschichten sind leider teils medizinisch nicht haltbar. Da rückt der Glaube die Ergebnisse vielleicht wieder einmal zurecht, wie das ja leider in der Wissenschaftsgeschichte häufig so ist, was ich auch durchaus bereit bin, Dr. Bruker zu unterstellen.

Auch ich habe diese Phase gehabt, wo ich überzeugt war, dass Menschen, bei denen die Vollwertkost nicht die gewünschten Erfolge bringt, eben nicht „richtig vollwertig“ essen. Ich habe da einmal eine Frau sehr mit vor den Kopf gestoßen. Ich denke nicht, dass sie hier noch mitliest, weil sie sehr verärgert war über meine bohrenden Fragen (die sie nur zu gut kannte), aber wenn ja, so möchte ich mich für diesen leichten Starrsinn entschuldigen. 🙂

Vollwertkost ja, „So natürlich wie möglich“, unbedingt. Ich kehre nicht zu den Fleischtöpfen zurück, nicht zu den Sahne- oder Butterbergen, wie sie teils in der tiereiweißfreien Ernährung zelebriert werden. Ich esse deutlich fettarmer als früher, das finde ich gut. Ich esse nicht sehr viel Tiereiweiß (keine Eier, kein Quark oder Joghurt, weil dies Eiweißschleudern sind, keine Milch), aber kleine Mengen heben die Essensqualität einfach an. Schon ein Esslöffel Sahne im Frischkorngericht macht einen Unterschied, den nur ein gehäufter Esslöffel Cashewnussmus annäherend erreichen kann – vom Geschmack ganz zu schweigen.

So stehe ich heute da. Ich bin gespannt, wie es „mit mir“ weitergeht.

Fixer Mixer Tag – nochmal Lebkuchen

2. Dez. 2016: Lebküchlein

Auf dem Blog Fixer Mixer hatte ich am 17. Oktober 2016 ein Rezept für vegane Lebkuchen auf Trockenfrucht-Basis eingestellt (hier). Es geht aber auch ohne so viel „Fruktose“, mit Stützcreme natürlich und so weiter. Das vorgestellte Rezept ist nicht vegan, aber Veganer wissen ja, in welchem Verhältnis sie Honig mit ihren Süßungsmitteln tauschen. Allerdings kenne ich kein vollwertiges Orangeat/Zitronat, das auch gleichzeitig vegan ist.

Haselnusslebkuchen mit Füllung

hasel

Fester Anteil:

  • 225 g Dinkel
  • 200 g Haselnüsse
  • 2 bittere Aprikosenkerne
  • 15 g Lebkuchengewürz (Brecht)
  • 1 P Weinstein-Backpulver
  • 1 TL gem. Vanille
  • 1 gute Prise gem. Muskatnuss
  • 1 gute Prise gem. Nelken

Dinkel in der Mühle, Haselnüsse mit den Aprikosenkernen im Thermomix (10 Sek./Stufe 8) mahlen. Nüsse zum Mehl geben, alle trockenen Zutaten mit einem Löffel verrühren.

Cremeanteil:

  • 5 getr. Feigen, entstielt (85 g)
  • 255 g gekochte rote Linsen
  • 105 g Stützcreme (Rezept im Blog Fixe Mixer)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Apfelmark (d.h. Apfelmus ohne Zusätze)
  • 250 g Honig

Feigen im TM zerkleinern (10 Sek./Stufe 8); restliche Zutaten des Cremeanteils hinzufügen und verrühren (10 Sek./Stufe 4; 10 Sek./Stufe 10). Trockene Zutaten hinzugeben und mixen (30 Sek./Stufe 5 und mit einem Spatel etwas nacharbeiten).

 

  • 50 g Zitronat (selbstgemacht)
  • 50 g Sultaninen

 

Zitronat und Sultaninen unterziehen (30 Sek./Linkslauf/Stufe 2; Spatel zuhilfe nehmen). 30 Min. quellen lassen.

Ofen auf 160°C (Heißluft) vorheizen. Mit Hilfe eines Löffels (in Wasser getaucht) 8 bis 10 mm hohe Lebkuchen formen, leicht flachdrücken. Nebeneinander eng auf ein Backblech setzen, dann passt es genau für ein Blech.

Lebkuchen einschieben, 20 Min. bei 160°C backen, dann weitere 10 Min. bei 140°C backen. Auf einem Gitterrost abkühlen lassen und mit Schokoguss bestreichen.

Einen Schokoguss findet Ihr ebenfalls, wenn Ihr auf dem Blog Fixe Mixer nach „Lebkuchen“ sucht.

Wir bleiben beim Thema

23. Sep. 2016: Und nochmals: Guten Appetit!

In der Schrot & Korn gibt es eine Rubrik „Feine Kleinigkeiten“, in der Produkte vorgestellt werden. Die wurden nicht, wie ich früher in meiner Naivität dachte, wirklich von der Redaktion ausgesucht, sondern von Firmen dort (garantiert gegen Bares) platziert. Sofort fiel mir der „Snack für unterwegs“ ins Auge. Ist das lecker, schon der Name Tofu-Salat lässt bei mir richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen… (ich sach‘ mal nicht, wofür!)

Zutaten gefällig?
Tofu* 42% (SOJABOHNEN* 55%, Wasser, Gerinnungsmittel: Magnesiumchlorid, Calciumsulfat), Sonnenblumenöl*, STAUDENSELLERIE* 9,2%, Gurken* 7,7%, Gemüsepaprika*, Sojadrink* (Wasser, SOJABOHNEN* 21%), Zwiebeln*, Weißweinessig*, Gemüsebrühe* (Meersalz, Hefeextrakt*, Sonnenblumenöl*, Lauch*, Karotten*, SELLERIE*, Macis*, Muskatnuss*, Petersilie*), Sojasauce* (Wasser, SOJABOHNEN*, WEIZEN*, Meersalz, Rohrohrzucker*, Kartoffelstärke*, Meersalz, SENFKÖRNER*, Branntweinessig*, Kurkuma*, Verdickungsmittel: Guarkernmehl*, Peperoni*, Tomaten*, Karotten*, Knoblauch*, Dill*, Pfeffer weiß*, Cayennepfeffer*, Kümmel*, Koriander*.

Für wahr, das Produkt beansprucht nur, Bio-Zutaten zu verwenden. Also von „lecker“ und „gesund“ (gern gesehene Keywords in Texten, weil sie die Leser auf sich ziehen) ist gar nicht die Reden. Auch von vollwertig nicht. Aber ich frage mich, ob man als Veganer wirklich so ein Sch… essen muss, so zwischendurch….

Vegan und schnell

22. Sep. 2016: Na endlich!

Dass veganes Essen nicht notwendigerweise gesund sein muss, hat sich bei einigen herumgesprochen. Bestätigt sah ich dies wieder einmal in einem neuen Produkt: Viva Vegan Express. Na toll. Eine vollwertige Tassenmahlzeit von Allos. Etwas, das so mausetot, weil in der Fabrik hergestellt und in einem Tütchen verwahrt, ist wie diese Tassenmahlzeit, ist so vollwertig wie ein Teller voller Gipsmehl. Allos … ja ja, das war auch einmal eine Marke, die ein Anliegen hatte.

Diese Tassenmahlzeit wurde „mit vollwertigen Cerealien“ hergestellt. Bloß nicht Getreide sagen, das riecht so… altmodisch. „Zubereitung ohne Kochen“. Super. Darauf habe ich immer schon gewartet. „Ohne Zusatz von Aromen“. Was waren das nochmal für Dinge, die auch auf Bio-Produkten nicht deklariert werden müssen?

Hier ein Beispiel für eine Zusammensetzung: „Couscous* (40 %), HAFERFLOCKEN*, Tomaten*(13 %), Amaranth* (7 %), DINKELFLOCKEN*, Rohrohrzucker*, HAFERKLEIE*, GRÜNKERNFLOCKEN*, Gemüsepaprika*, Meersalz, Sonnenblumeneiweißpulver*, Paprikapulver*, Sonnenblumenöl*, Pfeffer*, Knoblauch*, Petersilie*, Curcuma*, Oregano*, Kreuzkümmel*. Kann Spuren von Sellerie, Milch, Ei, Senf und Soja enthalten. Enthält folgende allergene Zutaten: Gluten.

Die Hervorhebung ist von mir. Wenn ICH ein veganes Produkt verkaufen würde, da würde ich aber drauf achten, dass die Fließbänder garantiert frei von Tierprodukten sind. Das nur am Rande. 😉 Guten Appetit….