Rezept von gestern

Viel geändert habe ich nicht. Aber die Zuckermenge (Rohrohrzucker) vervielfacht, also 200 g genommen. Ich habe 50 g vom Schmand durch Skyr ersetzt. Statt 1 EL Stärke habe ich 1 Päckchen Vanillepulver genommen. Das Ergebnis ist köstlich! Nicht vegan, nicht vollwertig (nach Bruker).

Eric sagte nach zwei Bissen: „Hervorragend!“ (Das wäre mit 50 g Zucker sicher nicht passiert …).

Ich habe die Aprikosen ungehäutet mit Agavendicksaft (50 g) im Vitamix püriert. Dadurch ist der Kuchen wirklich schnell und einfach in der Herstellung. Empfehlenswert – für diejenigen, die Tiereiweiß essen.

Bohnen mit Hirse

Dieses Rezept habe ich vor genau fünf Jahren zubereitet. Es reicht für zwei Personen, ist 100% vollwertig (nach Bruker) und, wenn man die Sahne in der Soße ersetzt durch z.B. Hafersahne, auch vegan.

Bohnen-Hirse-Pfanne

Als Gemüsepfanne 20 Min., dann mit Salz abschmecken:

  • 130 g Hirse
  • 85 g Zwiebel, gehackt
  • 250 g Bohnen, in 2-cm-Stücken
  • 1-2 Prisen Salz

Man kann diese Pfanne einfach mit Zitronensaft und etwas Butter/Öl abschmecken, oder mit einer Soße servieren, wie ich das gemacht habe. Das Rezept steht unter dem nächsten Bild.

Currysoße

  • 20 g Butter
  • 20 g Kichererbsenmehl
  • 1/4 TL indisches Currypulver
  • 30 g Sahne
  • 220 g Wasser
  • 1 gute Prise Salz

Butter auf mittlerer Einstellung zerlassen, Kichererbsenmehl mit Curry mischen und einrühren. Eine Weile unter Rühren garen. Sahne mit Wasser mischen und 2 EL des Gemischs mit dem Salz zur Butter geben, unter Rühren zum Köcheln bringen und den Rest der Flüssigkeit nach und nach einarbeiten, bis es eine glatte Soße ist.

Hitze so einstellen, dass die Soße fast noch köchelt und 8-10 Minuten ziehen lassen.

Birne Helene zum Frühstück

Das Rezept ist vollwertig, vegetarisch und vegan 🙂

  • 20 g Cashewnussbruch
  • 10 g Kakaonibs
  • 1 Birne (120 g)
  • 1 Apfel (135 g)
  • 1 Banane (145 g netto)
  • 10 g Zitronensaft
  • 25 g Wasser
  • 50 g Nackthafer
  • 10 g Buchweizen

Cashews mit Kakaonibs in einem keinen Mixer fein mahlen. Die Birne kleinschneiden (weder schälen noch Kerngehäuse entfernen), hinzugeben und zu einer Creme schlagen. 50 g vom Apfel und 100 g von der Banane mit Zitronensaft und Wasser in einem kleinen Mixer pürieren. Das restliche Obst kleinschneiden. Hafer flocken, mit Obstpüree und kleingehacktem Obst vermischen und auf einen Suppenteller geben. Die Schokomasse am Rand verteilen. Mit dem Buchweizen bestreuen.

Statt Buchweizen kann man z.B. auch Kokosraspeln nehmen.

Wer macht mit? Meine Lösung

Flammkuchen mit Tomaten in drei Variationen

Die Zubereitung des Teigs ist für den Thermomix beschrieben. Sicher geht der problemlos mit jeder Küchenmaschine oder per Hand.

Dies ist die vegane Variante. Egal, welche Variante man macht, ob nur eine, zwei oder drei – es lohnt sich die Zutaten vorher zusammenzustellen.

Teig:

  • 200 g Weizen, fein gemahlen
  • 3 EL Öl (25 g)
  • 90 g Wasser
  • 1/2 TL Salz

Alle Zutaten für den Teig in den Mixtopf geben und 25 Sek./Stufe 4 zu einem Teig verarbeiten. Zu einer Kugel formen, in Haushaltsfolie einschlagen und ca. 15-30 Min. ruhen lassen. Für 4 Flammkuchen ergaben sich bei mir jeweils 79 g Teig.
Bei den verschiedenen Varianten stehen in Klammern die Mengenangaben, falls alle Flammkuchen den gleichen Belag haben sollen

Mit Salami (zwei Flammkuchen)

  • 100 g Sauerrahm (200 g)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 40 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 60 g Salamischeiben (120 g)
  • 200 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Vegetarisch (ein Flammkuchen)

  • 50 g Sauerrahm (200 g)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 20 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 15 g Sonnenblumenkerne (60 g)
  • 100 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Vegan

  • 50 g eines pikanten Aufstrichs, (100 g) verrührt je nach Festigkeit mit
  • 2 TL Wasser (4 TL)
  • Pfeffer frisch gemahlen
  • 20 g Lauchzwiebeln in Ringen (80 g)
  • 20 g Mandelblättchen (80 g)
  • 100 g Kirschtomaten, geviertelt, Wasser abgetropft (400 g)
  • evtl. Salz

Backpapier in Größe eines Backblechs abschneiden. Teig vierteln. Ein Viertel dünn in Zungenform auf einem Backpapier ausrollen, das auf einem Küchenhandtuch liegt, so verrutscht es nicht. Teig abziehen und auf einer Folie liegen lassen. Zweites Viertel ebenfalls auf dem Backpapier ausrollen. Beide Teil nebeneinander legen.

Mit einem zweiten Backblech und den beiden anderen Teigteilen wiederholen.

Drei Teiglappen mit Sauerrahm und einen mit Aufstrich bestreichen, einen feinen Rand frei lassen.

Mit Pfeffer bestreuen. Lauchzwiebeln darüber streuen.

Darauf Salami bzw. Sonnenblumenkerne bzw. Mandelblättchen verteilen (rechts diesmal die vegetarische Variante).

Mit den Tomatenvierteln abschließen. Evtl. leicht salzen.

In der Zwischenzeit den (Heißluft-)Ofen auf 210°C vorheizen. Beide Bleche einschieben und 15 Min. bei 210°C backen.

Schön!

Am Anfang meiner Vollwertzeit interessierte ich mich für Kurse. In Frage kamen die GGB in Lahnstein und die UGB in Gießen. Letztere schied dann aus für mich, weil sie Rohrzucker verwenden. Und es gibt auch einige Personalien, die ich kritisch sehe. Andererseits schätz(t)e ich immer die Offenheit dort (sie hatten z.B. kein Problem damit, mich und ein Buch von mir vorzustellen, räusper) und die deutlich zeitgemäße Ausrichtung, auch in der Optik.

Über das Mainzer Forum fand ich dort nun einen Artikel, der mir ausgesprochen gut gefällt. Ich lade ein zum Lesen!

Pressemitteilung

Sonntagsrezept(e)

10. Februar 2013: Drei Pilze mit einer Klappe

Achtung: Ganz unten gibt es eine Umfrage

Drei Mahlzeiten aufbauend auf zwei Grundzutaten. Jede anders, jede lecker. Die beiden Hauptzutaten sind getrocknete Pilze und Kichererbsen.

1. Kichererbsenpfannkuchen mit Shiitake-Pilzen

Kaufen könnte Ihr diese Rezept mit der Nummer 5321 (für 1 Euro): hier

5321

2. Shiitake-Pilze mit Kicherwaffel

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5322

3. Steinpilze mit Kichernudeln

Kaufen könnte Ihr diese Rezept mit der Nummer 5326 (für 1 Euro): hier

5326 (2)

5326 (1)


Zweimal an den letzten Sonntagen habe ich die Rezepte als „Fotoromane“ vorgestellt. Wie euch das gefällt, weiß ich nicht. Erst vor ein paar Tagen tröpfelten ein paar Meinungen dazu ein. Heute habt Ihr nun die Chance, unerkannt zu sagen, ob Ihr das weiter ab und an sehen möchtet oder lieber nicht.

Nicht zu missionieren ist gar nicht so leicht

18. November 2012: Es ist schwer

Meine Rede ist ja immer: Ich missioniere nicht, ich biete jedem mein Wissen an, und wer es nicht haben will, das ist auch nicht schlimm. Ich akzeptiere, und das meine ich ohne bösen oder laienpsychologischen Hintergrund, dass es Menschen gibt, die ihre Krankheit brauchen.

Letztlich wieder ein Fall in der Familie. Ein Verwandter, mit dem der Kontakt vor längerem abgebrochen war. Dann bekam ich über 20 Ecken die Nachricht: Er kommt ins Krankenhaus, eine Bypass-Operation. Hui, das ist ja nicht so einfach. Da stellt man sich ja doch vor, was alles so passieren könnte… Also dachte ich, lieber schreib ich mal ein nettes Wort, bevor es dafür irgendwann zu spät ist.

Es gingen ein paar Mails hin und her. Hmmmm, sollte ich nicht auch hier einmal den Weg zur besseren Gesundheit aufzeigen? Ich schickte also die DVD mit dem Film zur tiereiweißfreien Ernährung Gabel statt Skalpell, die ich ja hier vorgestellt habe. Gleich dazu hatte ich auch gesetzt, dass ich das wirklich nicht diskutieren will – entweder er macht was draus oder nicht. Nun fühlte er sich aber doch bemüßigt, einen Kommentar abzugeben. Mich ermüdet das, Verwandtschaft hin oder her, schwere Operation bevor oder nicht, die Antwort kam: Also „vegan sei nicht auf seinem Plan“.

Nun denn. Ein Bypass auf dem Plan ist sicher netter (wobei ein Umschwenken der Ernährung den Bypass jetzt auch nicht mehr verhindert hätte, ist mir schon klar). Auch ein zweiter Bypass ist netter als vegan zu leben. Und dann kamen noch die üblichen Erklärungen, also eigentlich äße er ja sowieso schon viel weniger Fleisch. Was ich alles schon so gehört, wie vollwertig / vegetarisch die meisten Menschen schon leben, da müssten die meisten Metzgereiangestellten eigentlich schon auf Spielhöllen-Personal umgeschult worden sein. Zucker? Praktisch gar nicht mehr im Haus. Und so weiter… Erzählen kann man viel und meine Ohren sind geduldig…

Ich kann und will das nicht mehr hören. Die immer gleichen Ausflüchte. Die immer gleichen Rechtfertigungen, die immer gleichen Stories, wie „gesund“ sie eigentlich schon äßen… Das ist bei mir wirklich nicht nötig…

Eine andere Methode ist die Vogel-Strauß-Politik. Ich habe die DVD einer Vollwert-Freundin geschenkt, von der ich weiß, dass sie aufgrund ihrer Vorerkrankungen gut daran täte, das Tiereiweiß – vor allem auch den Käse komplett zu streichen. Sie selbst preist die Vorzüge der Vollwerternährung immer an. Nur beim Käse… da geht’s nur in der Theorie. Was hat sie zum Film gesagt? Nun gar nichts. Also erst wollte sie den Film an einem Wochenende sehen, dann bekam sie aber Besuch, da ging das nicht. Und in der Woche – sie ist berufstätig -, da hat sie abends nicht genügend geistige Frische, um dem Film wirklich gerecht zu werden. Natürlich wolle sie den Film unbedingt sehen. Da sie grob weiß, worum es geht, hat sie die raffinierte Lösung gewählt: Film einfach nicht gucken. Lieber weiter den Käse essen… und Wochenende um Wochenende vergeht, wo einfach die Zeit nicht reicht. Sowas aber auch 😉

Vegetarier und Veganer

27. April 2102: Warum vegan für mich keine Ernährung, sondern eine Lebenshaltung ist

Wenn ich gefragt werde: „Ach, bist du Vegetarierin?“, antworte ich in der Regel: „Nein, ich esse nur kein Fleisch“. Auf die Frage: „Sollen wir für dich vegan kochen?“ anworte ich: „Nein, bitte nicht, kocht für mich einfach ohne Tiereiweiß.“

Wieso? Wo ist der Unterschied? Ich erkläre das gerne: vegan und vegetarisch sind Lebenseinstellungen. Für mich ist diese Essweise nicht vorrangig eine Frage der Tierliebe, sondern dessen, was ich ernährungsmäßig für vernünftig halte. Dass ich mit fortschreitender tiereiweißarmer oder manchmal -freier Ernährung auch dem rohen Fleisch und der Tierhaltung gegenüber eine andere Einstellung bekommen habe, liegt auf der Hand. Warum ich mich aber vor allem immer noch und immer stärker gegen die Bezeichnung „vegan“ für mich selbst setze, konnte ich letztlich wieder an einer Webseite sehen: hier.

Mich graust, wenn ich dort zu den Milchprodukten lese: Milch wird ganz einfach durch Soja-, Reis- oder Hafermilch ersetzt. Sojamilch gibt es mittlerweile in fast jedem Supermarkt (…). Sojamilch ist vom Geschmack her sehr ungewöhnlich, ich würde jedem empfehlen, mit Vanille oder Schoko anzufangen. Am Anfang muß sich fast jeder daran gewöhnen, aber mit der Zeit – zumindest bei mir war das so – findet man dann normale Kuhmilch eklig und schleimig. […]
Sojamilch kann ganz normal wie Milch verwendet werden, zum Kochen und Backen, über das Müsli oder als Kakao. Sogar Pudding kann man ganz normal damit kochen. Für süße Rezepte verwende ich meist eine Vanillemilch, vor allem bei Pfannkuchen habe ich damit sehr gute Ergebnisse erzielt.“

Hoffentlich werde ich dort nie eingeladen… 😉

Gegen grausame Tierhaltung bin ich auch. Dennoch berührt mich die Grausamkeit gegen Menschen immer noch mehr als die gegen Tiere. Für einen deutlich geringeren Fleischverzehr bin ich unbedingt auch. Aber ganz ehrlich: Ich war hocherfreut, als ich bemerkte, dass mein Frühstück am 1. April (Scheibe Brot mit dick Schinken drauf) von vielen nicht direkt als Aprilscherz erkannt wurde. Es heißt nämlich, die meisten wissen, mir geht es um das Essen, nicht um ein Dogma. Es mag Menschen geben, die glauben (!), dass sie auch kurz vor dem Verhungern ein Stück Fleisch ablehnen würden. Zum Glück sind wir bis jetzt hier in diesen Breitengraden nicht vor die Wahl gestellt, theoretisch können wir alle viele schöne Dinge von uns glauben. Auch wenn es den einen oder anderen überzeugten Nicht-Fleischesser schockieren mag: Ich müsste nicht einmal kurz vorm Verhungern sein, um zu einem Stück Fleisch zu greifen. Richtig deftiger Hunger und nichts anderes zur Hand würden da durchaus reichen.

Da ich mich stets selbst immer wieder teste, habe ich in den letzten Monaten auch hier und dort mal in ein Stück Fleisch gebissen. Und? Fisch schmeckt mir gar nicht mehr. Fleisch schmeckt mir nicht besonders. Ente ging noch. Ich vermisse nichts, wenn ich diese Dinge gar nicht esse. Doch ich weiß auch eins: Würde ich irgendwann einmal darauf angewiesen sein, doch tierisches Eiweiß zu essen, hätte ich damit weniger Probleme, als zum Beispiel etwas Gezuckertes essen zu müssen.

So rein wissenschaftlich ist auch noch nicht entschieden, ob wir nun „von Natur aus“ Omnivoren (Allesesser) oder Vollvegetarier sind. Beide Seiten haben gute Argumente, leider sind nicht beide Seiten immer sachlich. Wobei ich persönlich überzeugt bin, dass der Mensch durchaus ohne Fleisch und Tierprodukte leben kann. Der menschliche Körper ist eben anpassungsfähig, und eine sehr fleischarme bis fleischfreie Kost hat sich immer wieder als günstig erwiesen. Warum der heutige hohe Fleischverzehr für die Gesundheit des einzelnen und für „die Welt“ als Ganzes schädlich ist, brauche ich wohl nicht mehr zu erläutern, dafür gibt es genug Material.

Ich möchte mir die Offenheit bewahren. Für mich ist Vollwerternährung die ideale Ernährungsform, weil sie aufbauend auf nachvollziehbaren und erwiesenen Tatsachen nur Empfehlungen kennt, keine Verbote. Also jemand, der einmal in der Woche oder im Monat Fleisch isst, oder genauso häufig ein Stück Käse, ist deshalb für mich kein schlechterer „Vollwertmensch“. Ich möchte auch kein schlechtes Gewissen haben, falls mich mal der Hunger auf einen Hühnerschenkel überkommt. Denn dieses Getue um das Fleisch entspringt manchmal auch unserem Luxus, in dem wir leben. Nomaden, die vom Fleisch leben, zum Beispiel würden als Veganer eben sterben.

Ich bin eine überzeugte Vertreterin der tiereiweißarmen bis tiereiweißfreien Ernährung. Die Gründe sind rein eine Sache des Wohlbefindens, kein Dogma, keine Weltanschauung. Und nur wenn wir die Vollwerternährung völlig vom Dogma befreien, haben wir auf Dauer die Chance, dass sie sich durchsetzt. Und das ist vor allem mein Ziel: Dass die Menschen nicht mehr Krankheiten als unvermeidliches Übel sehen, sondern als eine Folge ihrer Lebensweise, die sie selbst in der Hand haben. Ob mit oder ohne einem Schnitzelchen, aber „natürlich“ nicht mit einer Eiweiß- oder Steak-Diät.

Utes Vollwertecke Oktober 2011

Kommentar vom 30. September 2011: Utes Vollwertecke: Keine ungesunden Fette

Der neue Film ist „online“:

Das Thema war ursprünglich geplant als „Ungesunde Fette“ (das dritte Brukersche ‚Nein‘), zu dem ich ja für die Vollwert grob alles bereits in Videos dargestellt habe. Der Knackpunkt ist in diesem Fall der Gedanke, ob Sahne und Butter wirklich im Gegensatz dazu gesunde Fette sind. Okay, „gesünder“ als Margarine und Billigöl allgemein. Aber mir geht es darum, was meiner Überzeugung und Kenntnisse nach heute einem Vollwertler als Ziel dienen sollte. Für mich ist eine Vollwerternährung mit Milch, Eiern, Quark, Fleisch und Joghurt auch für den Anfänger nicht mehr empfehlenswert. Wie geht es weiter und welche Probleme stellen sich mir dann? Einige Antworten gibt dieses Video.

Übrigens: Wer sehen will, was ich bereits für Videos gedreht habe, kann dafür auf die Übersicht auf meiner Homepage gehen: hier