Smileys neu

22. März 2014: Neue Smileys

Ihr werde es schon gemerkt haben, die Smileys in WordPress haben sich verändert. Welche es jetzt insgesamt gibt, könnt Ihr auf folgender Seite sehen:

http://jannekevandorpe.com/2014/03/19/secret-new-wordpress-smileys/

Ich muss ganz ehrlich sagen: Ich fand die alten Smileys besser, z.B. gibt es jetzt keine „Bewegung“ mehr. Sie sind flacher, eindimensionaler. Vor allem sind sie wegen ihrer fehlenden Größe bei normaler Schrift auch teils kaum zu erkennen, wie z.B. 😛 Ich sehe die Zunge nicht so, wie in dem Blog, wo die Smileys vorgestellt werden. Der Vorteil ist, dass diese Formen einfacher skalierbar, d.h. an die Schriftgröße anpassbar sind. Die Smileys waren früher immer gleich groß, jetzt aber werden sie in einer Überschrift größer, Beispiele:

😛 in normal großer Schrift

😛 in einer Überschrift

Im Vollwert-Menü-Blog habe ich die Smileys ganz abgestellt, sodass man nur sieht, was die Kommentatoren schreiben, also „:-)“ und nicht 🙂

Hier möchte ich euch wählen lassen. Schaut euch bitte die neuen Smileys an und sagt mir, wie Ihr das hier in Zukunft möchtet:

 

Werbung

Quo vadis, Blog?

7. Oktober 2012: WordPress

(Die Bedeutung von „Quo vadis“ wird in Wikipedia erklärt.)

Dieser Blog wird von WordPress zur Verfügung gestellt. Da gab es bisher eine kostenlose Version und ein „Upgrade“. Das Upgrade gab ein paar zusätzliche Dinge wie mehr Speicherplatz, eine eigene Domain und die Möglichkeit, Werbung einzubinden. Das war für mich völlig uninteressant. Geld gespart 🙂 Die 25 Dollar kann ich für etwas anders ausgeben.

Vor ein paar Tagen nun schaute ich auf meinen Blog und entdeckte mit etwas Irritation eine Werbung unter einem Beitrag. Hä? Spam? Sobald ich mich eingeloggt hatte, war die Werbung nicht mehr zu finden. Ich habe dann nachgeforscht und festgestellt: WordPress setzt jetzt Werbung ein. Das ist neu!

Aber ich kann natürlich meine Seite auch weiterhin werbefrei halten: Ich muss nur haha 30 Dollar im Jahr bezahlen.

Ja, bin ich denn bekloppt? (Bitte hier NIEMAND antworten 😉 ) Da mache ich mir Tag für die Tag die Arbeit, Artikel zu schreiben und somit ja auch kostenlos Werbung für WordPress. Und jetzt soll ich dafür zahlen, damit es auf meiner Seite nicht blinkt? Nein, ich bin dazu nicht bereit. Also bitte ich euch, die Werbung hier einfach zu übersehen und vor allem zu wissen: Von mir kommt dieser Käse ganz gewiss nicht! Ich werde die Augen offen halten, ob es nicht eine andere Möglichkeit gibt, diese lästige Werbung loszuwerden. Sonst sammel ich bei euch… und wenn 30 Euro zusammengekommen sind, nehme ich das Upgrade 🙂

Kommentieren auf dem Blog

Kommentar vom 16. Februar 2011: Warum erscheint mein Kommentar nicht direkt?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in Blogs mit Kommentaren umzugehen. Je nach Provider gibt es da auch kleine Unterschiede. Für mich, die ich in WordPress blogge, gibt es vier Möglichkeiten:

  1. Ich sperre alle Kommentare
  2. Ich lasse Kommentare nur nach Freischaltung zu
  3. Ein erster Kommentar eines neuen Kommentators wird von mir freigeschaltet, danach kann er seine Einträge immer sofort einstellen.
  4. Alle Kommentare erscheinen unkontrolliert.

Nummer 1 finde ich völlig dem Sinn von Blogs entgegengesetzt. Ein Blog lebt doch davon, dass viele der Leser und Leserinnen auch mitmachen. Einfach nur etwas in die Welt hineinposaunen und Kommentare verbieten? Dafür sind mir meine Leser auch viel zu wichtig.

Ich bin auf anderen Blogs ja auch zu Gast und habe festgestellt, dass mich das nervt, wenn mein Kommentar nicht direkt sichtbar ist. Dann habe ich das Gefühl, da wird nie ein richtiges Gespräch daraus. Denn der Blogersteller sitzt ja nicht den ganzen Tag am PC und wartet nur auf meine Kommentare. Da vergehen Stunden, manchmal Tage bis zur Freischaltung. Abgesehen davon, dass mir das auch zu lästig wäre. Und: Meine Kommentatoren verhalten sich in der Regel so, dass es nichts zu beanstanden gibt. Die ganz wenigen Ausnahmen halte ich auf andere Weise in Schach 🙂

Die dritte Möglichkeiten ist die auf meinem Blog geltende. Das heißt, wenn jemand sich zum ersten Mal auf meinem Blog zu Wort meldet, muss derjenige warten, bis ich es durchgelesen und genehmigt habe. Dadurch kann ich Blogspam, Werbe-Kommentare usw. aufhalten.

Nummer 4 ist mir dann doch zu „gefährlich“. Ich habe keine Lust, dass stundenlang irgendetwas auf meinem Blog zu lesen ist, was reine Werbung ist oder Parolen verbreitet, die mit Recht und Gesetz nicht viel gemeinsam haben.

Nun gibt es einige Kommentatoren, die schon bemerkt haben werden, dass ihre Kommentare trotz Erstfreischaltung eine Weile in der Warteschlange hängen. Woran liegt das?

Es gibt noch andere Möglichkeiten, Kommentare auf die Wartehalde zu schicken. Zum Beispiel kann ich festlegen, wie viele Links ein Kommentar enthalten darf, bevor er auf „Warten“ gesetzt wird. Anfangs hatte ich das bei drei Links, ich habe das aber mittlerweile auf noch niedriger gesetzt. Auch dies, weil mir teilweise die Werbung dann – auch wenn sie nicht immer als solche gemeint ist – zu stark wird.

Eine weitere wichtige Methode ist es, einen Kommentar dann aufzuhalten, wenn gewisse Stichwörter auftauchen. Das gibt mir einmal die Möglichkeit, unangenehme Charaktere (das heißt solche, die sich nicht an meine Blogregeln zu Höflichkeit und Respekt orientieren) fernzuhalten, und außerdem auch, zum Beispiel politisch radikale und verfassungswidrige Beiträge herauszufiltern. Andere Blogs haben damit schon reichlich Erfahrung gemacht, aus denen ich gelernt habe.