Gendern

Ach, ich liebe es, diese inkonsequente Gendern. Das teils auch tief blicken lässt. Ich kopiere hier einen Text aus einer Seite der Ing (ehemals IngDiba):

Stark gestiegene Energiepreise: Entlastungen für Bürger*innen voraussichtlich ab Juni

Wegen der stark gestiegenen Energiepreise will der Staat den Bürger*innen finanziell unter die Arme greifen. Das Bundeskabinett hat unlängst ein milliardenschweres Entlastungspaket beschlossen. Erleichterungen sind für Bahn- wie Autofahrende und für fast alle Erwerbstätigen geplant. Sollten Bundestag und Bundesrat zustimmen, treten im Juni folgende Regelungen in Kraft:

  • Energiepreispauschale: Erwerbstätige in den Steuerklassen 1 bis 5 sollen einmalig 300 Euro brutto erhalten. Vorgesehen ist, dass der Arbeitgeber den Zuschuss über die Lohnabrechnung auszahlt. Bei Selbstständigen soll die Einkommenssteuer-Vorauszahlung entsprechend gesenkt werden. Rentner*innen gehen nach derzeitigem Stand bei der Energiepreispauschale leer aus.

Alle gegenderten (oder eben auch nicht) habe ich kursiv gesetzt. Bürger*nnen, Rentner*innen, Autofahrende, der ganze schöne Quatsch. Dann aber: der Arbeitgeber.

Gut zu wissen, dass die ING nur Arbeitgeber, keine Arbeitgeberinnen kennt. Soll mir das was über die Managementstruktur in dieser Bank sagen? 😉

Quelle: hier

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