Egoisten

Wie erkenne ich einen Egoisten, der diese Eigenschaft gut zu verbergen weiß?

Ich erzähle ihm, dass ich krank bin. Der Egoist

  1. berichtet sofort, dass er dieselbe Krankheit hatte, nur schlimmer oder
  2. kennt X Verwandte, die diese Krankheit ebenfalls haben – nur schlimmer natürlich oder
  3. kennt X Leute, die diese Krankheit haben und weiß daher, dass du bald viel, viel schlimmer krank sein wirst oder
  4. fragt nie „Wie geht es dir?“ oder
  5. sagt selten: „Das ist ja prima, dass es dir besser geht!“

 

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Worst Case Scenario

Was ist schlimmer als ein Psychiater?

Das Heer der Laienpsychiater, die nach Lektüre von zwei Büchern glauben, ihre Umwelt sezieren zu können und jeden mit ihren Weisheiten beglücken.

 

Butterstuten, lecker-locker

Butterstuten

Herstellung beschrieben im Thermomix

  • 25 g Butter
  • 55 g Honig
  • 300 g Pflanzenmilch
  • 2 EL Sahne
  • 500 g Dinkel, fein gemahlen
  • 1/2 TL Salz
  • 30 g Bio-Hefe (3/4 Würfel)
  • Butter für die Form, ca. 15 g

Butter und Honig im Thermomix zerlassen (3 Min./40°C/Stufe 1). Milch und Sahne in den Mixtopf geben. Mehl und Salz mischen, ebenfalls in den Mixtopf geben und kneten (3 Min./Knetstufe).

Im geschlossenen Thermomix 45 Minuten gehen lassen, dann 1 Min./Knetstufe. Erneut gehen lassen, diesmal 30 Minuten, 30 Sek./Knetstufe.

Eine Kastenform (30-35 cm) mit der Butter einfetten. Teig in die Form geben, glattstreichen und mit Wasser einsprühen. In eine große Plastiktüte geben und insgesamt 30 Minuten gehen lassen, in den letzten 10-15 Minuten den Ofen (Heißluft) auf 190°C vorheizen. 30 Min. bei 190°C backen. Auf einen Gitterrost stürzen und auskühlen lassen.

Frisch sehr saftig und locker mit krosser Kruste.

Da der Stuten noch warm war, als wir ihn angeschnitten haben, ist die Schnittfläche etwas „unordentlich“. Beim kalten Stuten war das anders.

Der Zugang zu all meinen Rezepten (mehr als 12000 insgesamt) kostet 99 Euro ohne zeitliche Beschränkung. Anmeldung über meine E-Mail-Adresse.

Echt?

Letztlich kaufte ich eine Tüte tiefgekühlte Himbeeren. Ich gebe die gerne in die Fruchtmischung fürs Frühstück.

Was lese ich auf der Tüte:

„Für Smoothies geeignet.“

Potzblitz, wer hätte das gedacht? Himbeeren, und dann noch tiefgekühlt, in einen Smoothie? Gehören da nicht Kieselsteine, Kartoffeln, Kirschkerne und Kanaldeckel rein? Offenbar nicht. Wieder was dazu gelernt.

 

Kommentarsucht

Die Sucht der Moderne: Immer wieder sehen sich Menschen bemüht, alles und jeden zu kommentieren. Gut zu beobachten auch auf YouTube. Manche freuen sich über meine (alten) Videos, andere giften mich an, werfen mir schlechte Präsentation vor (merkwürdig, dass ich vor zehn Jahren noch nicht die Technik von heute beherrschte…).

Ich finde das niedlich. Heute wieder ein Kommentar zu einem meiner Videos. Es ist von 2011 und zeigt meine Terrasse in Remscheid (dort wohne ich seit fünf Jahren nicht mehr), ein Marder ernährt sich von dem von mir aufgestellten Katzenfutter.

Martin Looter kommentiert:
„Wer Marder füttert, tötet auch Kinder.“

Immerhin, das Komma steht korrekt. Meine Antwort:
„Genau! Woher weißt du das? Das ist mir jetzt voll peinlich… jetzt weiß es jeder.“

Was geht in Martins Kopf vor, dass er so einen Satz schreibt, als sei das wichtig? Glaubt er, ich bin jetzt steif vor Schreck und gehe in mich? Nun ja, ich fürchte… in seinem Kopf… herrscht…

Ah, dann hat er sich erklärt: „Sorry bin etwas gereizt, weil mir ein Marder Kabel im Auto zerbissen hat xD “

Ach so, na klar, da hilft es sicher, in YouTube mal kurz jemanden zu beschimpfen. Die Methode merk ich mir…

Ein Kommentar

Olli möchte, dass ich auf diesem meinem Blog einen Kommentar veröffentliche. Da er von immenser Bedeutung für mich und die Welt ist, gönne ich ihm einen Platz hier.

Immerhin ist der Kommentar für Erika.

Hier ist er:

„Hallo Erika…bitte schreibe mir mal eine Mail an …“

Wie dumm von mir, jetzt habe ich doch glatt vergessen Ollis Email-Adresse hier reinzukopieren. 😉 😉 😉

Hallo Olli, sonst geht’s dir aber noch gut, oder?

Deko (6/6)

Das folgende Beispiel ist nicht von mir, sondern Agnes (die viele Jahre lang bei mir Rezepte vorgestellt hat, einige erinnern sich vielleicht noch). An ihr bewundere ich, wie sie selbst mit Obststücken noch feine Optik hinbekommt. Bei mir sieht das dann immer „durcheinander“ aus (unten ein Vergleichsfoto von mir).

Mein Durcheinander: