Wer kennt das auch…

Früher ging es mir in Zeitungen teils so. Aber heute ist es im Internet im Übermaß verbreitet:

Ein Artikel wird mit einer interessanten Frage eingeleitet. Man liest den ersten Absatz, da wird die Frage ausgiebing wiederholt. Dann wird die Frage in den folgenden Absätzen erneut wiederholt und erläutert.

Wenn man Glück hat, findet man kurz vor Ende des Artikels die Antwort. Die ist meist so banal, dass insgesamt maximal zwei Absätze statt gefühlt zehn Seiten gereicht hätten.

Das ist der Krux  mit der Suchmaschinenoptimierung. Je öfter gewisse Keywords vorkommen, umso höher wird der Artikel in Google platziert. Das ist nervig ohne Ende, weil endloses Gefasel kommt.

Letztlich las ich einen Artikel, wie wohl Fertigpizza aus der Tiefkühltruhe so gebacken werden kann, dass sie außen kross und innen locker ist. Die Antwort war einfach: man stellt eine Schale mit Wasser schon beim Aufheizen auf den Boden des Backofens. Bis zu dieser Auflösung standen aber 5 oder 6 sehr lange Absätze…

Grauenhaft. Auch vor Rezepte werden heute erst Lebenslauf der Autorin oder des Autors, ihre jeweilige Stimmung am Tag und fünf Anekdoten aus der Famlie vorangestellt. Bis ich endlich zum Rezept komme, habe ich schon vergessen, worum es eigentlich ging.

So, damit dieser kritische Beitrag jetzt auch wirklich in Google gut gewertet wird, wiederhole ich den obigen Text noch ca. 5 mal, wobei ich ihn nach bestem Wissen und Gewissen noch reichhaltig ausschmücke (Ihr wollt doch sicher wissen, was ich den ganzen Vormittag gemacht habe?)….

 

Kindermord in Solingen

Wer hat noch nicht davon gehört? Da ich im sogenannten Bergischen Dreieck wohne, ist das nahezu hautnah. Wie auch immer, die Tragödie kann man sich kaum vorstellen. Und das einzige überlebende Kind – wer mag sich vorstellen, was in dem kleinen Kopf vorgeht?

Heute las ich im News-Teil von Radio Wuppertal, das um Spenden gebeten wird, um dem Überlebenden ein weiteres Leben zu gestalten. Den Artikel kopiere ich unten ein. Wer mag, kann spenden.

Mein Angebot an euch: Wer jetzt bis Ende des Monats ein Rezepte-Abonnement bestellt, bezahlt nur 90 Euro, für  die ich jeweils 100 Euro für den Jungen spende.

Aus einer Amazon-Rezension

Ich finde immer, man kann sich ja wenigstens Mühe geben. Viele tun es nicht mehr.

Was mich sehr gefallen hat ist das die Scanwatch sehr flach auf der Rückseite ist. Viele Smartwatches haben ein relativ grossen Buckel wegen den Sensoren so das sie unangenehm zu tragen sind. Da ist die Scanwatch ein angehmer Kandidat.

Ich habe mir die schwarze 42er Version geholt was sehr elegant ist aber recht schwer die Zeiger zu erkennen ist. Der kleine Display ist Recht gross und sehr gut Lesbar.

Die Bedienung über die Krone läuft sehr flüssig und konnte bis jetzt keine Probleme feststellen.

Die Verbindung zum Smartphone und Einrichtung haben tadellos geklappt und es werden Videos angezeigt zu jeden Schritt und Funktion. Das hat einwandfrei funktioniert.

Die EKG Messungen oder Sauerstoffgehalt Messungen haben Super funktioniert. Rein aus Neugier habe ich sie auch am Tattoowirten Arm ausprobiert und es hat einwandfrei funktioniert.

Ein nervigen Fehler habe ich aber festgestellt was mich schon etwas nervt. Nach den Setup ist plötzlich alles doppelt an der Uhr. Jedes Menü ist doppelt vorhanden und das nervt. Ich habe sie wieder zurückgestellt und das Setup widerholt aber dieses Phänomen ist wieder aufgetreten. Ich hoffe das es mit ein Update behoben wird. Was mich auch sehr gestört hat ist das die Scanwatch kein Menüpunkt hat um sie neu zu Starten.

Wie erwähnt ist die Optik sehr gelungen und der Komfort. Die Bedienbarkeit bist vollkommen ok.

Hafertag

Ich habe ja schon mal berichtet, dass wir montags Hafertag haben. Mittlerweile ist er etwas ausgeweitet, weil mein Essensgast sehr gute Werte hat. Also nicht mehr nur Hafer und Apfel. Ich mag, obwohl ich Hafer sehr gern esse, komischerweise nicht zweimal Hafer am Tag. Daher esse ich dann (ungesalzenen) Jasmin-Vollkornreis. Das Gemüse ist ebenfalls ohne Salz.