Rezept der Woche: Ungewöhnlich und lecker

Die Kombination von Spinat und Auberginen ist sicher nicht alltäglich – hat sich aber als sehr schmackhaft erwiesen!

Auberginen-Spinatpfanne

2 Portionen

  • 50 g Wasser
  • 20 g Sonnenblumenöl
  • 260 g Kartoffeln in Scheiben
  • 200 g Aubergine, in 1-cm-dicken Scheiben
  • 200 g Babyspinat

Als Gemüsepfanne (Keramikpfanne, 24 cm) 20 Min. garen. Bananencremesoße vorsichtig unterheben und eindicken lassen.

Bananencremesoße

In einem kleinen Mixer ganz glatt mixen:

  • 50 g Stützcreme
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Muskatnuss
  • 1 Prise Zimt
  • 10 g Zitronenfleisch
  • 45 g Banane
  • 20 g Mandelmus
  • 55 g Wasser

 

Pokemon Go – Arenen (Teil 3)

Noch eine Frage ist wichtig für die Arenen: Welche Pokemons setze ich für einen Angriff ein?

Im Netz, in einer dieser Fachzeitschriften, las ich einmal, dass man auf keinen Fall die vorgegebene Auswahl verwenden soll, die würde sich nur nach den WP ausrichten. Hmmm, leider wieder einmal ein Spiel-Fachzeitschriften-Märchen. Wer schon einmal eine größere Arena mit höherem Level eingenommen hat, hat sicher schon beobachtet, dass sich je nach Level die automatisch ausgewählten Pokemon ändern.

Gerade Anfängern empfehle ich, sich an die Auswahl zu halten. Wenn ich manche Anleitungen lese, nach welchen Gesichtspunkten man sein Kampfteam zusammenstellen soll – da denke ich nur: Fein, wer so viel Zeit hat. 😉

Die vorgegebene Auswahl ist in 80% der Fälle die beste. Interessant ist sie auch immer, um zu sehen, welche Pokemon dort vielleicht unerwartet auftreten. So habe ich dadurch beispielsweise gelernt, dass mein Magneton trotz seiner vergleichsweise niedrigen WP-Zahl (ca. 1800) ein echter Kämpfer ist. Jetzt päppel ich es natürlich auf. 🙂

Eines ist jedoch zu beachten: Die Vorauswahl kann das Geschick des Trainers nicht berücksichtigen. Daher kann es beim 2. oder 3. Pokemon einer größeren Arena dazu kommen, dass der eigene Pokemon nicht so gut passt. Aber das merkt man schnell genug. 🙂 Ab etwa Level 30 wusste ich auch so in etwa, welche meiner Pokemon gegen andere gut sind.

Wenn ich eine Arena Level 10 übernehmen möchte, fange ich mit meinen „Dubletten“ an. Die Chance, dass ich nämlich in einem Rutsch alle dort enthaltenen Pokemon besiegen kann, ist sehr, sehr klein. Besiege ich die untersten zwei oder drei, so rutscht das Level der Arena bereits um eine Stufe, also von 10 auf 9. Und schon wird alles etwas einfacher… Habe ich genug Pokemon zur Verfügung kann ich somit, allerdings mit sehr viel Zeitaufwand, auch als schwächerer Trainer eine große Arena einnehmen, Muskelkater und Schulterschmerzen fast garantiert. 😉

Bin ich knapp an Belebern (was nach Einnahme mehrerer größeren Arenen sein kann), nutze ich die Möglichkeit des Wechselns. Rechts unten in der Arena ist ein Button, wenn ich den im Kampf drücke, kann ich zu einem anderen meiner sechs Pokemon wechseln. Das klappt bei schlechter Verbindung nicht immer sofort, aber ich spare auf jeden Fall Beleber!

Das häufig erwähnte Ausweichen habe ich mir auch erst relativ spät angeeignet. Es ist nicht immer geeignet (muss man ausprobieren), aber schon eine gute Sache. Einfach mit dem Finger das eigene Pokemon zur Seite wischen, wenn der Angriff kommt (d.h. sobald der Text erscheint, dass das gegnerische Monster mit xxx angreift). Auch da würde ich sagen – nimm dir Zeit, bevor du damit anfängst, es sei denn, du bist besonders geschickt, die gibt’s natürlich auch. Ich bin das nicht und habe mir viele Fähigkeiten erst nach und nach erarbeitet oder besser: erspielt. Wie man sieht, geht das auch.

Wichtig: Die Zahl oben in der Mitte gibt nicht – wie ich lange glaubte – die verbleibende Zahl meiner Kampfstärke in Prozent an, sondern die Zeit, die noch bleibt, um dieses bestimmte gegnerische Pokemon zu besiegen. Schafft man es nicht in dieser Zeit, so fliegt man – auch wenn man gar nicht besiegt wurde – aus der Arena mit der Bemerkung „die Zeit ist abgelaufen“, und der Kampf gilt als verloren. Hat bei mir auch seeeehr lange gedauert, bis da der Groschen gefallen war. 🙂

Fixe Mixer: Mandarinat

Mandarinat

Wenn man in der glücklichen Lage ist, unbehandelte Mandarinen kaufen zu können, gibt es nicht nur Orangeat und Zitronat oder Pampelmusat…

mandarinat

180 g Mandarinenschalen (von etwa 10 Mandarinen)
220-250 g Honig

Mandarinenschalen zerkleinern, sodass sich nicht zu große Stücke ergeben (Thermomix: 4-5 Sekunden Stufe 7). Honig hinzugeben und verrühren (1 Minute auf Rückwärts). In mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser mit Schraubdeckel geben. Eine Weile auf dem Kopf stehen lassen, im Kühlschrank aufbewahren.

Alte Gewohnheiten

Heute Morgen drehte ich mein Morgenründchen und bekam schlagartig Riesenappetit auf ein (normales) Brötchen mit einer dicken Scheibe Fleischwurst.

Meine Runde führt mich an zwei Bäckereien vorbei, die bereits vor 6 Uhr (ich gehe meist so von 5.30 Uhr bis 6.30 Uhr) öffnen. So ein Brötchen habe ich natürlich nicht gekauft und auch nicht gegessen und werde dies auch nicht tun.

Aber komisch sind solche Anfälle schon, wie das so von früher hochkommt. Ich frage mich dann manchmal: Was ist das, warum passiert so etwas? Ich gehöre nun wirklich nicht zu den Personen, die die Vollwertkost mit Mühe in sich reinstopfen, mir schmeckt das gut und viel besser als „Normalessen“.

Was sind das für Rezeptoren im Gehirn, die mich da antreiben wollen?

 

Fixe Mixer: Barley Water

Barley Water Simple

Zubereitungsdauer: ca. 5 Minuten

gerste

1 Esslöffel Nackterste
1 Liter Wasser (1000 ml)
30 g Agavensaft (3 Esslöffel)
1 Prise ger. Orangenschale

Gerste fein mahlen. In den Thermomix geben und auf Stufe 3 rühren, dabei die restlichen Zutaten hinzugeben. Zum Kochen bringen (10 Minuten, Stufe 2, 100 °C), am Ende aufpassen, dass es nicht überschäumt, dann sofort Temperatur herunterschalten. Warm trinken oder im Kühlschrank sehr kalt werden lassen.