Rezepte aus dem Abo vorgestellt: 2010

Reis Roti (indisches Brot)

Angelehnt an ein Rezept aus dem Internet „Akki Rotl“ (http://www.vahrehvah.com/)

50 g Basmati-Naturreis
1 geh. EL Kokosraspeln
2 TL Öl
1 Prise Asafoetida
1/4 TL gem. Chiliflocken
2 TL Korianderblätter gehackt & getr.
1 TL Cuminsamen
1 gestr. TL Salz
1/2 gestr. TL Kurkuma
40 g Wasser
Öl zum Backen

Reis fein mahlen. Kokosraspeln in einem kleinen Mixer mahlen (nicht so fein, dass es klebt). Mit den restlichen Zutaten erst verrühren und dann kneten, ergibt einen weichen Teig. Eine Weile ruhen lassen (ca. 15-20 Min). In einer Keramikpfanne den Boden mit Öl benetzen (z.B. mit einem Stück Papier von einer Haushaltsrolle). Erhitzen. Den Teig in zwei Teile teilen. Jeden Teil mit den Händen zu einer kleinen Platte drücken. In die Pfanne geben, noch ein wenig auseinanderdrücken. Jeweils drei Löcher einstechen, mit Öl füllen. Nach ca. 3 Minuten wenden, auf der anderen Seite auch goldbraun backen.

Hinweis: Einer der Rotis ist mir beim Wenden zerfallen, der andere nur am Rand abgebröckelt. Man sollte sie wohl nicht zu dünn bzw. nicht zu groß machen, sodass der Pfannenwender sie noch komplett fassen kann.

 

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Rezepte aus dem Abo vorgestellt: 2009

Mischsalat mit Peters Apfeldressing

Zubereitungsdauer: ca. 10-15 Minuten; Hauptgericht für 1 Person; 100% tiereiweißfreie Rohkost

Dressing:
40 g Apfel
10 g Petersilienstängel
30 g Sonnenblumenöl
1-2 Prisen Salz
45 g Wasser
2 TL Zitronensaft

Feste Zutaten:
60 g Chicoree
80 g Tomate
40 g Möhre
85 g Salatgurke
65 g grüner Salat

20 g Sonnenblumenkerne
1-2 TL Linsensprossen

Apfel und Basilikumstängel vorschneiden und mit den anderen Dressingzutaten in einem kleinen Mixer (z.B. Mr. Magic) 45 Sekunden mixen. Gemüse wenn nötig waschen und kleinschneiden. In eine Schüssel geben, Dressing darübergießen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen. In die Mitte die Sprossen setzen. Das war’s auch schon 🙂

Tipp:
Die Sprossen dienen mehr zur Dekoration, ein paar Cocktailtomaten sehen auch hübsch aus.
Den Chicoree habe ich als einziges sehr fein geschnitten, dann ist er nicht so bitter.

 

Rezepte aus dem Abo vorgestellt: 2008

Der Zugang zu all meinen Rezepten (mehr als 11500 insgesamt) kostet 99 Euro ohne zeitliche Beschränkung. Anmeldung über meine E-Mail-Adresse.

Ananasshake

Zubereitungsdauer: ca. 5 Minuten; Für 2 Personen als Nachtisch; eine wunderbare Möglichkeit, eine schlaff schmeckende Ananas zu retten. 100 % vegane Rohkost
Das funktioniert übrigens auch mit „hundsnormalen“ Mixern wie auf dem Bild.

200 g Ananas netto
100 g Banane netto
50 g roher Agavendicksaft (s. Austauschtabelle)
150 ml Wasser

Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmixen.

Simge ist ein schöner Name, oder?

Gruss! Wie geht es Ihnen? Habe einen sehr schönen Namen Simge!
Unglücklicherweise bin ich ganz allein. Kinder habe ich nicht. Ich habe
Hochschulausbildung. Ich träume davon, einen Mann endlich zu finden, der
mich verstehen und meine Gedanke teilen wird. Ich bin auf der Suche nach
einem echten Mann, der die menschlichen Beziehungen hochschätzt und von
einer Familie träumt. Ich will nicht spielen. Ich will einen ernsthaften
Mann finden, der mit mir auch nicht spielen wird. Schreiben Sie bitte eine
Nachricht an mich via diese E-Mail-Adresse. Ich werde auf Ihren Brief
ungeduldig warten. Mit freundlichen Grüßen, Ihre, Simge!

Rezepte aus dem Abo vorgestellt: 2007

Scharfes Rotkraut

Dies ist übrigens das Rezept Nummer *** 2000 *** auf meiner Website 🙂
Damals war ich so stolz auf die 2000 … und jetzt peile ich schon die 12.000 an!

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten; Stehzeit 1 Stunde; Wartezeit 6-8 Wochen

2 kg Rotkohl
40 g Salz
3 Knoblauchzehen
1 TL getrocknete kleine Chili
1-2 TL getrockneter grüner Pfeffer

Äußere Blätter vom Rotkohl entfernen. Rotkohl in drei Portionen raffeln (im Thermomix: je 10-20 Sekunden auf Stufe 4). In eine große Schüssel geben, mit Salz vermischen. Mit einem Tuch abdecken und eine Stunde stehen lassen. Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden, mit dem Rotkohl mischen. Rotkohl mehrmals mit der Hand zusammendrücken.

Das Glas mit kochendem Wasser ausspülen. Rotkohl hineingeben, einzelne Lagen immer wieder mit der Hand herunterdrücken. Einzelne Lagen auch mit Chili und Pfeffer bestreuen. 1-2 Rotkohlblätter auf die Oberfläche geben, fest nach unten drücken. Idealerweise steht nun schon etwas Flüssigkeit. Stößel auf die Oberfläche geben, verschließen. Falls noch Reste da sind, einfach ein entsprechend großes Glas (z.B. ein Marmeladenglas) wie gehabt füllen.

Jedes Gefäß auf einen Teller stellen und 3-4 Tage in einem Schrank (also dunkel) bei Zimmertemperatur stehen lassen. Dann im Keller dunkel stehen lassen.

Rezepte aus dem Abo vorgestellt: 2006

Nougatbrocken

Etwa 25 Stück

125 g Butter
125 g Haselnussmus (ohne Zusätze!)
80 g Honig
2 EL Carob (= 20 g)
100 g Nackthafer
25 Pistazien

Butter in den Thermomix geben und 2 Min. bei 37°C verrühren. Haselnussmus und Honig hinzugeben, Carob sieben und hinzufügen. Auf Stufe 2 für 1 Min. rühren lassen. Hafer möglichst fein mahlen (2,5 in der Hawos Novum Getreidemühle), bei laufendem Messer einrieseln lassen, 20-30 Sekunden auf Stufe 4 gründlich verrühren lassen.

In eine Schüssel umfüllen, in den Kühlschrank stellen. Wenn die Masse einigermaßen fest ist (etwa 30-45 Min.), mit einem Teelöffel Happen abstechen und in Fackelmann-Pralinenförmchen setzen. Jeweils mit einer Pistazie dekorieren.

Auf Haushaltsbrettchen in den Kühlschrank stellen, etwa 2 Stunden durchkühlen lassen und in eine dicht schließende Plastikdose setzen. Im Kühlschrank aufbewahren.

 

Alte Rezepte vorgestellt: 2005

Kartoffel-Paprika-Suppe

Angelehnt an ein Rezpt aus dem Buch „Die vitalstoffreiche Vollwertkost nach Dr. M. O. Bruker“, von Ilse Gutjahr

Ich wünschte, alle die Rezepte weiterverwenden, würden ihre Quelle angeben. Das Rad wird nicht immer wieder neu erfunden, und gerade wenn etwas Neues entdeckt wird: Muss ich da nicht erst recht fair sein?

Der Zugang zu all meinen Rezepten (mehr als 11500 insgesamt) kostet 99 Euro ohne zeitliche Beschränkung. Anmeldung über meine E-Mail-Adresse.

1 große Zwiebel (keine Gemüsezwiebel)
1 EL Butter
ca. 250 g Kartoffeln
1 Paprikaschote
500 g heißes Wasser
1 Gemüsebrühwürfel
eine Prise Pfeffer
1-2 TL Brecht Gewürzsalz
1 TL roter Parika
1 guter EL Creme fraiche
6 Blättchen Basilikum

Zwiebel im Zerkleinerer zu Brei zerhacken. Butter zerlassen (auf Stufe 2) und Zwiebel daran eine Weile anbraten. In der Zwischenzeit die ungeschälten, gut gewaschenen Kartoffeln in Würfel schneiden, die Paprikaschote von den Kernen befreien und in Streifen schneiden. Derweil im Wasserkocher 500 g Wasser zum Kochen bringen. Kartoffeln und Paprika zu den Zwiebeln geben, eine Weile mit geschlossenem Deckel erhitzen. Wasser und Brühwürfel hinzugeben. 20 Minuten kochen: bei 3 zum Kochen bringen und dann die Platte auf 0,5 stellen.

Gewürzsalz, Paprika und Pfeffer hinzugeben. Wenn die Suppe nicht mehr kocht, die Creme fraiche einrühren. Basilikum kleinschneiden und ebenfalls unterrühren. Auf einen Teller füllen (die Menge reicht für 3 Teller, ist aber nicht sehr füllend, da sehr flüssig) und Schnittlauch darauf verteilen.

Für meinen Geschmack hätte die Hälfte der Flüssigkeit auch gereicht.