Rezepte abonnieren

Ein Abonnement meiner Rezepte (zurzeit mehr als 12700 und es werden mehr) kostet 99 Euro und ist zeitlich unbegrenzt. 50 Euro dieser Summe werde ich umgehend an Brot für die Welt, Terre des Hommes, Rettet den Regenwald oder Help – Hilfe zur Selbsthilfe spenden. An wen das Geld geht, könnt Ihr entscheiden. Einen Screenshot der Überweisung erhaltet Ihr per Email.

Dieser Blog

WordPress hat nun seinen Editor auf eine neue Version umgestellt. Jahrelang konnte man mit dem alten arbeiten. Jetzt gibt es zwar noch – angeblich – die Möglichkeit, mit dem alten Editor zu arbeiten. Aber es ist alles viel unübersichtlicher als vorher.

Meine Begeisterung mich in das neue System einzuarbeiten, ist gering. Viele Programme gehen diesen Weg. Das beste Winword war das von 1997 … und das ist nicht, weil ich zu faul bin, mich umzustellen. Echte Verbesserungen erkenne ich und nutze sie gern. Aber Word z.B. hat die Fähigkeit verloren, fast alles über die Tastatur zu machen, Befehle sind umständlich und in tiefe Reiterhierarchien versteckt. Nix für Vielschreiber. Ich kenne keinen, der professionell mit WinWord arbeitet (also viel schreibt) und das alles viel besser findet.

Ich werde mir das hier noch ein paar Tage anschauen. Wenn es mir zu lästig wird, werde ich auf dem Blog hier nichts mehr machen. Mal schauen 😉

Antworten

Daniela fragt:
Liebe Ute, ich erinnere mich an Josefina’s Vollwertvariante, Obst und Gemüse immer roh zu essen. Manchmal denke ich darüber nach, ob sie das immer noch so handhabt. Jetzt weiß ich nicht, ob ihr in Kontakt steht und du das weißt. Ist ja auch nur so ein Gedanke, der mir manchmal in den Sinn kommt. Wie hältst du das denn mittlerweile?
Ich esse Gemüse mittlerweile meist gekocht und eher nicht so oft als Rohkost. Ich mag es irgendwie lieber leicht angedünstet.

Antwort:
Mit Josefina ist der Kontakt abgebrochen, nachdem sie nach Portugal zurückgekehrt ist. Auch wenn ich es theoretisch immer noch gut finde – man will ja auch leben. Und dazu gehört auf Dauer eben doch ein bisschen mehr als (außer Kartoffeln und Zwiebeln) alles Gemüse roh, zumindest für mich.
Wir essen jeden Tag (99 %) einen großen Salat, pro Person 300 g. Das ist natürlich nicht so viel Blattsalat. Gemüse zu kochen ist mir im Moment meist zu lästig, weil ich derzeit eine seeeehr faule Ader habe. 😉

Dark Mode

In den Anfangszeiten des PCs waren die Bildschirme schwarz und die Schrift grün oder bernsteingelb. Das ist für die Augen anstrengend, und da ich am PC gearbeitet habe, war ich heilfroh, als ich einen Bildschirm mit schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund bekam. Die einzige Kunst war es nun, den Kontrast so herabzustellen, dass das Weiß nicht blendete.

Seit einiger Zeit nun wird uns überall der Dark Mode angepriesen. Google Maps – so viel akkufreundlicher ist der Dark Mode! Es sieht furchtbar aus, ich finde es unübersichtlich und löse die Akkuproblematik mit einem Ladekabel, das an den Zigarettenanzünder angeschlossen wird.

Browser in Dark Mode, Duolingo (das Programm zum Sprachenlernen) und was weiß ich nicht bieten jetzt alle Dark Mode an. Also zum Glück noch nicht für PCs, aber für die Handys. Akkuladezeiten und Akkuverbrauch in allen Ehren – aber muss ich mir damit die Augen versauen?

Einen weißen Hintergrund kann ich abdämpfen. Im Dark Mode aber wird abdämpfen unerträglich und die hellen Farben leuchten sonst so stark, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass meine Augen davon profitieren.

Es werden immer bessere, immer größere Akkus entwickelt. Warum sollte ich mir das also antun? Eine Moderscheinung, meiner Ansicht nach – genau wie das Gendern 🙂

 

Gender-Blödsinn

Heute fand ich einen interessanten Artikel zu diesem ganzen Gegendere (Ge-Gender-E):

Hier

Interessant finde ich, wie der Artikel so ganz subtil tut, als spinne der Mann, zumindest so, als gehöre er zu den ewig Gestrigen. Tut er nicht, er hat ja recht. Und wie eine Freundin von mir so schön sagte, es ist erstaunlich, wie militant das durchgezogen wird.

Ich habe letztlich mit jemandem gesprochen, der wirklich beim Reden so eine Pause machte: Lehrer [Päuschen] innen. Wie blöde ist das denn? Das Schlimmste aber daran ist, dass es sich allenthalben durchsetzt. Die Sprachunwissenden haben sich mit ihrer Wichtigtuerei durchgesetzt und die anderen schweigen kleinlaut, weil sie ihre Karriere nicht gefährden wollen.

Ich habe keine Karriere, die es vernichten könnte, so ein Glück. Also kann ich reden, wie ich will. Und spreche von Ärzten und Ärztinnen (wenn es dann angebracht ist), aber nicht von Ärzt[Pause]Innen, ich werde auch nicht Lehrer*innen oder Lehrer_innen schreiben. Und bei mir gibt es noch Studenten, keine Studierenden.

Ich hoffe, diese Welle zieht an uns vorbei, so wie ja auch heute auch fast der letzte begriffen hat, dass „man“ ein neutrales Wort ist, und nicht durch „frau“ ersetzt werden sollte 😉

Liebe Leser und Leserinnen, ich wünsche euch ein weiterhin schönes Wochenende*innen_In 🙂

 

Jockel

Das hat doch was mit einem Gedicht von Theodor Fontane zu tun….

Jockel

Der Herr, der schickt den Jockel aus:
Er soll den Hafer schneiden,
Der Jockel schneidt den Hafer nicht
Und kommt auch nicht nach Haus.

(die übrigen Strophen unterschlage ich teilweise, nachzulesen hier, ich komme gleich zur letzten und wichtigsten Strophe)

Da geht der Herr nun selbst hinaus
Und macht gar bald ein End daraus.
Der Teufel holt den Henker nun,
der Henker hängt den Schlächter nun,
Der Schlächter schlacht’ den Ochsen nun
Der Ochse säuft das Wasser nun,
Das Wasser löscht das Feuer nun,
Das Feuer brennt den Prügel nun,
Der Prügel schlägt den Pudel nun,
Der Pudel beißt den Jockel nun,
Der Jockel schneidt den Hafer nun,
Und kommt auch gleich nach Haus.

Und das gibt es heutzutage bebildert: