Musik aus der Hitparade

26. August 2014

Der Song “When The Beats Drops Out” von Marlon Roudette – ich will immer Roulette schreiben ;-) – war wohl vor einigen Wochen ein Nummer 1 Hit. Er gefällt mir und ich freue mich immer, wenn er im Radio kommt.

Mein neuer Miele-Backofen

25. August 2014

25. August 2014: Perfect Clean im Miele H6260B

Miele Backofen – erster Eindruck

Wie immer, sind neue Geräte gewöhnungsbedürftig. Daher benutze ich den neuen Backofen in einigen Aspekten auch, ohne die neuen Leistungsmerkmale wirklich zu nutzen – wie z.B. das Klimagaren . Da kann ich Dampfstöße ich den Backraum gegeben. Ich habe mich noch nicht herangewagt.

Was ich schon einmal feststellen kann: Endlich habe ich einen Backofen, bei dem Unregelmäßigkeiten beim Backen wirklich vernachlässigbar sind. Dreimal habe ich bereits Plätzchen gebacken und die letzte Reihe ist nur unwesentlich dunkler als die erste – früher musste ich die Plätzchen am Rand auch schon einmal 5 bis 10 Minuten eher vom Blech nehmen, weil sie bereits dunkel waren. Beim Knäckebrot kommt die Unregelmäßigkeit eher von meinem unregelmäßigen Aufstrich auf das Blech.

Bereits genutzt habe ich das Lochblech. Brötchen werden von unten sehr schön kross. Bei einer Pizza hatte ich allerdings den Fehler gemacht, den Teig auf dem Blech auszurollen und so setzte sich der Teig eben in die Löcher und backte dort. Der Reinigungsaufwand war dann relativ aufwändig :-) Eine Woche später habe ich pizzaähnliche Fladen gebacken, die ich erst auf der Arbeitsfläche ausgerollt habe (s. das Rezept vom 17. August). Das war wieder wunderbar.

Begeistert bin ich von den Perfect Clean-Blechen. Ich habe der Beschreibung nicht getraut, dass ich nicht mehr einfetten muss. Aber es stimmt! Plätzchen oder Pizza habe ich direkt aufs Blech gegeben, sie gingen nicht nur ganz leicht ab, sondern das Reinigen war wirklich schnell erledigt. Dabei habe ich nicht den Eindruck, dass eine Antihaftbeschichtung die Bleche schützt. Ich müsste da einmal nachlesen. Im praktischen Gebrauch ist das auf jeden Fall eine wahre Freude – und spart die umweltschädigende und doch immer etwas lästige Nutzung von Backpapier oder Dauerbackfolie (die ja auch gereinigt werden muss, was lästiger ist als bei den neuen Blechen).

Hier ein Foto, wie ich das Plätzchenblech gerade frisch aus dem Ofen gezogen habe:

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Und hier seht Ihr das Blech, nachdem ich die Plätzchen entfernt habe – gereinigt habe ich noch nichts:

PerfectClean

Natürlich weiß ich nicht, was in drei Jahren nach intensiver Nutzung sein wird. Sollte sich da etwas ändern: Ihr werdet es als erste lesen :-)

Eines fällt mir jetzt schon auf: Mein Gebäck wird deutlich heller. Das heißt, bis es gar ist, wird es nicht so dunkel, bekommt aber eine schöne Farbe. Beim alten Ofen waren die Brötchen z.B. kreidebleich :-) Das Brot meist an den Ecken schon schwärzlich. Sehr nützlich ist auch die Schnellaufheizfunktion, ich habe die Zeit nicht gestoppt, aber es waren etwa 5-7 Min., bis der Ofen von kalt auf 225 °C kam.

Nicht speziell Miele, aber schön ist die Programmierfunktion. Die ganzen Einstellungen sind auch recht unkompliziert. Einmal gemacht – dann weiß ich, wie’s geht. So kann ich zum Beispiel mein Brot backen und das Haus verlassen, weil ich immer ähnliche Brote backe, die stets 60 Minuten brauchen (programmieren werde ich 55 Minuten, 5 Minuten nachbacken kommen ja dazu).

Auch die beiden Grille (einer für flache Artikel, andere für “voluminösere – in der Anleitung, räusper, stehen Hähnchen…) sind praktisch. Bräunungsgaren, Intensivbräunen, ich werde mir das alles mit der Zeit erarbeiten.

Gewöhnen musste ich mich daran, dass die Beleuchtung 15 Sekunden nach Schließen der Tür ausgeht, genau wie die Uhrzeitanzeige. Das macht aber Sinn, außerdem ist  das nur die Werkseinstellung, ich kann es auf “gewohnt” ändern, aber das möchte ich nicht.

Bis jetzt bin ich sehr begeistert von dem Ofen!

Wieder ein Geburtstag…

25. August 2014

Wenn ich mich nicht ganz verguckt habe, hat Danielas Blog (hier) heute den 1. Geburtstag. Daniela bringt uns allen die Gabel-statt-Skalpell-Praxis näher und hat da schon feine Sachen vorgestellt, mein Liebling sind die Ofen-Pommes :-) (hier) Daneben gibt’s auch einiges Privates.

An den regelmäßigen Kommentaren können wir sehen, dass der Dienstag fest etabliert ist.

Herzlichen Glückwunsch, liebe Daniela, ich freue mich, dass du trotz aller zeitlichen Belastungen dabei bleibst und danke dir für deine Hinweise und Rezepte, die eine wertvoller Ergänzung sind!

Kartoffelsalat

24. August 2014

24. August 2014: Rezept Kartoffelsalat

Einen veganen Kartoffelsalat mit sehr leckerer Mayonnaise habe ich im Buch “Immer öfter vegetarisch” vorgestellt. Nun aber ist mir selbst diese Mayonnaise zu fettig. Lässt sich auch hier die Stützcreme verwenden? Die Antwort ist: aber hallo! Dies war einer meiner besten Kartoffelsalate überhaupt und hat auch von Eric drei Sternchen bekommen, der durfte sich was in den Henkelmann packen ;-)

Die Bratlinge dort im Bild kommen auch in den nächsten Wochen. Für den Kartoffelsalat gibt es eine eigene Stützcreme, die ich dann auch in Plätzchen (demnächst auch hier…) und in den Bratlingen verwendet habe.

Neutrale Maisstützcreme

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  • 50 g Mais
  • 60 g Sonnenblumenkerne
  • 300 g kochendes Wasser
  • 1 Prise Salz

Mais mahlen, ich habe es im Vitamix gemacht. Hat aber den Nachteil, dass er dann “unten” sitzt. Restliche Zutaten hinzufügen und Vitamix ca. 2 Minuten auf der Höchststufe laufen lassen. Diese Creme stockt nicht so sichtbar, daher muss man aufpassen. Bei mir kochte sie.

Eignet sich sowohl für Süßes als auch für Herzhaftes und verleiht eine schöne gelbe Farbe!

Kartoffelsalat ohne Fett

Reicht mit Bratlingen für 2 Personen

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An dem Kartoffelsalat war keine Unze Fett, kaum einmal Nüsse. Aber lecker war er! Die Soße hätte auch für mehr Kartoffeln gereicht.

  • 100 g Neutrale Maisstützcreme (s.o.)
  • 4 g Salz
  • 10 g Senf mittelscharf
  • 20 g Zitronensaft
  • 50 g Wasser
  • 360 g Pellkartoffeln *
  • 20 g Zwiebeln

* Für die Pellkartoffeln: ca. 450 g Kartoffeln im Schnellkochtopf mit 200 g Wasser 10 Min. garen. Schälen, wenn sie lauwarm sind.

Stützcreme, Salz, Senf, Zitronensaft und Wasser im Magic verquirlen. Pellkartoffeln in Scheiben schneiden, Zwiebeln würfeln. Unter die Soße ziehen und zugedeckt im Kühlschrank mindestens 1 Stunde ziehen lassen. Am Anfang erscheint die Soße zu salzig und zu sauer – aber das gibt sich, wie man das bei Kartoffelsalat kennt. Frisch muss der sehr pikant schmecken.

Also mir hilft XXX und deshalb hilft es allen!

23. August 2014

23. August 2014: Was du nicht willst, das man dir tut…

Eigene Erfahrungen

Was ich selbst am eigenen Körper erfahre, ist etwas, das ich so schnell nicht vergesse, denn es ist eindrucksvoll. Immer wieder lese ich von Menschen, die mit einer besonderen Methode, sei es Ernährung, einem Medikament oder auch einer bestimmte Sportart, ein neues gesundheitliches oder persönliches/psychisches Glück gefunden haben. Begeistert, wie sie dann natürlich sind, möchten sie die ganze Menschheit beglücken und verbreiten missionarisch ihre angeblich so guten Erfahrungen.

Sie unterliegen dabei nur großen Unsicherheitsfaktoren: Erstens ist jeder einzelne möglicherweise eine Ausnahme und nicht eine repräsentative Darstellung für die meisten Menschen. Zweitens sind die wenigstens wirklich in der Lage, alle anderen Lebensfaktoren richtig einzuschätzen. Wer beispielsweise seine Ernährung umstellt und gleichzeitig den nervigen Wohnort wechselt, wird möglicherweise nur einen dieser Faktoren als Ursache sehen und den anderen vernachlässigen. Oder die Randbedingungen werden schon einmal übersehen. So berichtete mir einmal ein begeisterter Rohköstler, die Vollwerternährung tauge nicht so viel wie die Rohkost, wie er an der eigenen Familie festgestellt habe, die zwei Jahre vollwertig gelebt und keine wesentlichen Verbesserungen erfahren habe. Im Laufe des Gesprächs stellte sich heraus, dass die Familie z.B. immer das Frischkorngericht mit Milch angerichtet hat. Dann gibt es natürlich auch die Möglichkeit, dass ein Leiden einfach ganz spontan ohne Eingriff abheilt – wenn ich aber gleichzeitig 10 Kilogramm Joghurt täglich verzehrt habe, könnte ich dem Fehler verfallen, das Joghurt als Heilmittel zu sehen.

Von mir selbst weiß ich, wie exakt ich vollwertig lebe oder nicht. Wenn mir ein anderer von seinen Erfahrungen berichtet, bin ich vorsichtiger. Nicht, weil ich anderen Menschen Unwahrheit unterstelle, sondern weil ich nicht weiß, wie exakt sie sich wirklich beobachten. Viele vergessen schon einmal Kleinigkeiten wie den Schokoriegel vor drei Wochen. Wer beteuert: “Ich habe wirklich konsequent vollwertig gelebt!” darf immer davon ausgehen, dass andere Menschen das nicht sofort als bare Münze nehmen, weil die Zuhörer nicht dabei waren und es keinen Beweis gibt.

Das ist zum Beispiel ein Grund, warum ich Einzelberichte, die Erstaunliches “aufdecken”, nicht veröffentliche oder nicht als Wunder hervorhebe. Ich kenne das Umfeld nicht, es gibt keine statistische Grundlage. Und so sehr ich mich auch häufig über die Auswertung von Statistiken lustig mache (nicht über das Fachgebiet Statistik als solches!): Die große Zahl ist einfach wichtig.

Deshalb betone ich beim Umgang mit meinen Erfahrungen mit Vitamin B12, dass dies eine persönliche Erfahrung ist. Mir fehlt der große Vergleich. Meine Erfahrungen mit der Vollwerternährung und meiner Gallenerkrankung stelle ich jedoch immer unter das Dach der Vollwertkost, weil ich mich da auf objektive veröffentlichte Erfahrungen stützen kann. Wenn Bruker als Arzt schreibt, dass Gallenkranke mit Vollwerternährung wieder normal essen können, dann kann ich auf viele, viele Zahlen zurückgreifen und sagen: Ja, das ist bei mir genauso.

Ich fange immer an zu stöhnen, sorry, wenn mir jemand zum Beispiel schreibt: “Also XXX sagt, Weizen macht die Leute dumm, sollte ich lieber aufhören, Weizen zu essen?” Da tummelt sich wieder im Internet jemand herum, der irgendwas schreibt, das er vielleicht (!) am eigenen Leib erfahren hat oder dass er sich aus anderen mehr oder weniger dubiosen Quellen zusammengesucht hat. So kommt es dann auch zu diesen Gesundheitswellen, da ist die eine Beere plötzlich supergesund, oder ein ganz normales Lebensmittel ist plötzlich gesundheitsgefährdend.

Deshalb auch höre ich gerne auf das, was bei F&K propagiert wird. Dahinter steht nicht ein obskurer Einzelner, sondern es wird gestützt von vielen Ärzte und Wissenschaftlern und es lehnt sich an das an, was ich über Bruker und über mich selbst als “Wahrheit” erkannt habe. Es hält mich aber nicht davon ab – und das ist ebenso wichtig -, auch als allgemein Anerkanntes erst an mir zu testen, und wenn es bei mir nicht zutrifft, mich mit anderen Betroffenen auszutauschen, wie das bei ihnen ist. Ein Beispiel ist die Flüssigkeitszufuhr, von der Bruker sagt: “Einfach trinken, wenn Sie Durst haben, das reicht”. Das reicht nicht bei mir – und ich kenne auch andere, bei denen es nicht reicht. Hier bin ich also kein Einzelfall.

Und so stehe ich auch noch etwas unschlüssig der kompletten Fettlosigkeit von Gabel statt Skalpell gegenüber. Das muss ich in meiner eigenen Erfahrung erst noch bewähren, bevor ich es für mich (!) voll akzeptiere.

Daher heute wieder ein Appell: Ja, genießt eure eigenen Erfahrungen. Prüft sie immer kritisch an euch selbst und vor allem: Denkt daran, dass Ihr möglicherweise etwas übersehen habt, was zur korrekten Beurteilung notwendig wäre, oder zieht in Betracht, dass Ihr ein Einzelfall seid und ohne den Vergleich mit vielen anderen, nur vorsichtige Aussagen treffen könnt. Ihr könntet die Ausnahme von der Regel sein.

Mailversand mit Fotos

22. August 2014

22. August 2014: Fotos im Internet und in Mails

Fotos für Versand und Upload:

Das Internet ist heute richtig fix, mit DSL ist das alles kein Problem. Wer erinnert sich noch an die Zeiten, als das Hochladen eines winzigen Fotos eine halbe Minute dauerte? Heute geht das alles schneller, meist im Handumdrehen. Nur: Gerne vergessen wir dann beim Fotoversand diejenigen, die keinen Hochleistungstarif auf ihrem Smartphone haben, auf dem sie die Fotos anschauen wollen. Es gibt ja auch noch Internetteilnehmer, die keinen superschnellen Download verzeichnen können.

Digitalkameras haben heute eine Auflösung, die Fotos produziert, die für den Druck einer Wandtapete ausreichen. Die meisten Menschen, die ich kenne, versenden ihre Fotos von der Digitalkamera unverändert, und so trudeln bis zu 5 MB große Fotos bei mir ein.

Als ich letztlich einer Freundin vorschlug, doch bitte die Fotos vor dem Versenden zu verkleinern, meinte sie: “Aber dann siehst du doch nicht alles so schön!” Sie dachte, ich hätte Abschneiden der Ränder gemeint. Das war gar nicht mein Ziel.

Es ist nämlich ein Unterschied, ob ich Fotos auf Papier ausdrucke oder ob ich sie auf dem Bildschirm anschaue. Wenn ein Foto, den Bildschirm füllt, reicht das aus. Was meine ich damit?

Die meisten Bildbetrachtungs- und Bearbeitungsprogramme zeigen schon auf dem Bildschirm an, welchen Verkleinerungsfaktor sie automatisch wählen. Wenn ich zum Beispiel Fotos von meiner Kamera übertrage, sagt mir Paintshop Pro: 25 %. Das heißt, was ich dort sehe, ist bereits auf ein Viertel seiner Größe geschrumpft worden, damit ich es auf dem Bildschirm als Ganzes sehen kann – und es dabei den Bildschirm füllt. Die restlichen 75 % sind also für den Bildschirm völlig unerheblich. Wähle ich in meinem Bildverarbeitungsprogramm den Verkleinerungsfaktor “25 %”, erhalte ich ein bildschirmfüllendes Bild, das aber mit seinen jetzt 100 % nur noch einen Bruchteil (etwa ein Zehntel bis ein Zwanzigstels) der KB- oder MB-Größe des ursprünglichen Fotos einnimmt. Das verschickt sich viel schneller und ich kann z.B. 20 Fotos in einer Mail verschicken, ohne dass mein Provider meckert. Die meisten Provider setzen nämlich pro Mail auf einer Obergrenze dessen, was wir anhängen können.

Auch wer einen Blog hat, tut gut daran, die Fotos zu verkleinern. Mindestens auf diese bildschirmfüllende Größe oder auch noch kleiner. In meinem Tumbler-Blog z.B. seht ihr richtig schöne große Fotos – diese habe ich aber meistens schon vorher deutlich verkleinert. WordPress hat für die kostenlos Nutzung eine Obergrenze von 3 Gigabyte gesetzt. Ich komme da mit meinen verkleinerten Fotos sehr, sehr lange hin. Wer immer Riesenfotos einstellt, wird die Grenze deutlich schneller erreichen. Und vor allem: Man gewinnt nichts an Qualität, solange man nicht einen 1 Meter x 2 Meter großen Bildschirm hat.

Ganz ehrlich: Mich nerven auch Fotoblogs, in denen 10 riesige Fotos untereinander stehen. Gerade da wäre eine noch kleinere Vorschau viel besser, die z.B. in WordPress einfach einzustellen ist. Mit einem Klick kann ich ja dann auf die bildschirmfüllende Größe gehen, aber die Wandtapete ist auch hier nicht erforderlich.

JPG, das heutzutage am häufigsten verwendete Fotoformat, ist komprimiert. Jedes Mal, wenn wir ein JPG abspeichern, wird es im Umfang verkleinert. Das heißt, schon wenn ich ein JPG aufrufe, eine winzige Änderung vornehme, diese wieder zurücknehme (Steuerung Z in den meisten Word-Programmen) und dann abspeichere, ist die Größe (in Kilo- oder Megabyte) bereits deutlich geschrumpft. Qualitätsverluste für den Bildschirm gibt es dabei nicht.

Somit richte ich einmal mehr einen Appell an euch: Verkleinert eure Fotos auf dem PC, bevor ihr sie auf das Internet “loslasst”. Das freut Empfänger beim Versenden und auch eure Geduld beim Upload.

Stille Blüten

21. August 2014

21. August 2014: Lesefreude

Las ich doch letztlich im Seniorenratgeber, August 2014, Seite 43:

“Die Pädagogin [...] leitet Trauergruppen und begleitet ehrenamtlich Sterbende”

Ich rätsele auch heute noch, wie man wohl unehrenamtlich stirbt :razz:

Und für die, die jetzt sagen “Aber jeder weiß doch, was gemeint ist!” meine Entgegnung: Eine kleine Umstellung im Satz, und es weiß wirklich jeder.

“Die Pädagogin XXX leitet Trauergruppen und begleitet Sterbende ehrenamlich.”

:-)

Rosmarin zum zweiten

20. August 2014

20. August 2014: Noch ein Rezept mit Rosmarin

Nach einem Rezept aus dem Senioren-Ratgeber August 2014, Seite 63. Dort wurde wesentlich mehr Fett genommen, schon im Teig. Und natürlich Weißmehl. Auch gab es nur Tomaten, keine Pfifferlinge. Gedacht war das Rezept für zwei, dafür wurden 300 g Mehl genommen. Mir sind aber alleine 150 g Mehl zu viel, also habe ich die Menge auf 125 g reduziert. Statt getrocknetem Oregano habe ich frischen Rosmarin genommen. Warum erwähne ich eigentlich den Seniorenratgeber noch als Quelle, wo ich so viel verändert habe? Keine Ahnung, aber das Rezept dort sprach mich an :-)

Das Tamari kommt im Originalrezept nicht vor und ist auch nicht unbedingt notwendig – meines ist nur schon ein Jahr über das Mindesthaltbarkeitsdatum, daher verwende ich es jetzt häufiger. Noch einmal kaufen würde ich es mir nicht.

 Pfifferling-Tomatenfladen mit Rosmarin

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  • 1/4 Würfel Bio-Hefe (10 g) in
  • 60 g Wasser auflösen.
  • 125 g Dinkel fein mahlen, mit
  • 1/2 TL Salz vermischen.
  • 5 g Tamari und
  • Hefewasser hinzugeben und gut durchkneten. Während des Durchknetens noch weitere
  • 10 g Wasser einarbeiten. Zu einer Kugel unter Spannung formen, in eine Peng-Schüssel geben und warten (ca. 45 Min.), bis es “Peng” macht. Der Teig ging gut dank hoher Außentemperaturen.
  • 4 Cocktailtomaten (50 g) vierteln und
  • 60 g Pfifferlinge klein schneiden. Den Teig halbieren, zu zwei Fladen auseinanderdrücken (ca. 5 mm hoch) und auf ein Lochblech legen. Den einen Fladen mit Tomatenvierteln und etwas Pfifferlingen, den anderen mit den Pfifferlingen beleben.
  • Rosmarinblättchen (ca. 1-2 TL) darüber verteilen, mit
  • grobem Salz bestreuen und mit
  • 1 EL Sonnenblumenöl bestreichen / beträufeln.

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In den auf 160 °C heißen Ofen (Heißluft) schieben. Bei mir war der Ofen vom Knäckebrotbacken bereits heiß. 20 Minuten backen.

Der Teig war super aufgegangen, ob das am Lochblech liegt? Ich schiebe unter das Lochblech immer noch ein normales, um nicht den Ofen einzusauen.

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Heute hat sich das bewährt, da eine Tomate getropft hatte. Beim Übertragen vom Blech auf den Teller ist der Tomatenfladen leider gekippt, deshalb sieht er oben auf dem grünen Teller nicht mehr so richtig bildschön aus.

Sondermeldung Pflaumenkuchen

20. August 2014

Ich erhielt gerade folgende Mail:

Es gibt Neuigkeiten bezüglich der Terra Xpress-Folge, in der auch ihr Kuchen seinen großen Auftritt hat :-)
Der Sendetermin ist der 21.09.2014 um 18:30 Uhr im ZDF.

Das bezieht sich auf einen meiner Artikel, nämlich aus dem April: hier

Musik von vorgestern

19. August 2014

19. August 2014: Ziemlich Oldie

Happy Together von den Turtles (ein bisschen was zu ihrer Geschichte gibt’s in Wiki)


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